Offenes Antifa Treffen Schopfheim

Offenes Antifa Treffen Schopfheim Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Offenes Antifa Treffen Schopfheim, Professionelle Dienstleistungen, Schopfheim.

01/07/2019

KUNDGEBUNG: STOPPT DEN MASSENMORD IM MITTELMEER

Schon Mitte Juni hatte die Besatzung der Sea-Watch 3 rund 53 Menschen von einem Schlauchboot nahe der libyschen Küste gerettet. Seitdem hatte die Kapitänin Carola Rackete vielmals um Erlaubnis gebeten, an einem Hafen anlegen zu dürfen – vergeblich. Nun widersetzte sie sich dem Anlegeverbot der italienischen Regierung und wurde festgenommen. Das nehmen wir nicht hin. Seenotrettung ist kein Verbrechen, Flucht auch nicht! Wir fordern: Freiheit für Carola Rakete, Seenotrettung für Flüchtende und die Bekämpfung von Fluchtursachen! Kommt zu unserer Kundgebung, um ein Zeichen zu setzen. Es wird ein offenes Mikrofon geben.

11/04/2019

AfD in Steinen
Am kommendem Samstag (13.04) will die AfD unter dem Motto "AfD-Partei für Deutsche und europäische Russlanddeutsche?" ihren Wahlkampfauftakt für die kommenden Kommunalwahlen abhalten. In der Wiesentalhalle Steinen soll mit Waldemar Herdt und Ditmar Fiedhoff über Russlandpolitik diskutiert werden.

Dies ist wiedereinmal ein billiger Versuch der AfD an die Stimmen migrantischer Mitbürger zu kommen, gegen deren Brüder und Schwester sie doch so hetzen.

Wir werden den Rechtspopulisten entschlossen entgegentreten!
Treffpunkt: 18:00 Steinen Bhf

19/01/2019

Das fünfte Jahr infolge findet heute der von reaktionären Burschenschaftlern organisierte „Studentenball“ statt. Anlässlich dazu wollen wir klarstellen: Es gibt keine coolen Burschenschaften! Nicht nur vor dem Hintergrund der Geschichte der Burschenschaften während der Weimar Republik und des Dritten Reichs wird klar, welches Gedankengut bis heute in diesen reaktionären Männerbünden gepflegt wird. Denn, wer behauptet, es seien ja nicht alle Burschenschaftler N***s, mag damit
vielleicht sogar noch Recht haben, jedoch ist das konservativ-nationalistische so wie sexistische Denken in Regeln und
Bräuchen der Burschenschaften tief verankert. Dies bestätigt die Realität; auch Freiburger Burschenschaften pflegen enge Kontakte zur
rechtsradikalen Jugendgruppe der AFD. Nationalismus und Sexismus in Burschenschaften wird nicht nur immer wieder deutlich sichtbar, sondern ist strukturell in diesen verankert.

14/12/2018

Offener Brief an die Badische Zeitung

In unregelmäßigen Abständen finden in Freiburg und Umgebung Veranstaltungen und Stammtische der AfD statt. Die Partei wirbt für diese Veranstaltungen nicht nur über ihre Facebook und Twitter- Kanäle, sondern häufig werden sie auch im Anzeigenteil regionaler Zeitungen beworben oder zumindest vorher erwähnt. Dazu gehören nicht nur kleine Blätter wie der Breisgauer Wochenbericht, in dem für einen Stammtisch der AfD in Herbolzheim geworben wurde, sondern auch die Badische Zeitung. Auf bz-tickets sind wiederholt Veranstaltungen der AfD zu finden. Beispielsweise die AfD-Veranstaltung im Zähringer Bürgerhaus im Oktober, oder eine AfD-Veranstaltung zum UN-Migrationspakt in Offenburg mit Markus Frohnmaier (MdB). Letzterer wird dem „völkisch-nationalen“ Flügel der AfD um Björn Höcke zugerechnet und hat Verbindungen zur neuen Rechten (u.a. der Identitären Bewegung).

Zeitungen können aufgrund der Pressefreiheit selbst entscheiden, was für Inserate und für wen sie diese veröffentlichen. Schließlich wird auch durch den Inhalt von Inseraten und Werbung das politische Selbstverständnis einer Zeitung ausgedrückt und auch sie tragen zur Meinungsbildung der Leser*innen bei. Das bedeutet eben auch, dass sie jede Anfrage der AfD Anzeigen zu veröffentlichen ablehnen können.

Dass immer wieder Zeitungen der AfD eine Plattform geben, um ihre Veranstaltungen in der Öffentlichkeit zu bewerben, ist erschreckend. Überall in Europa sind die Rechten auf dem Weg in die Parlamente (oder sogar in die Regierungen) und Parteien wie die AfD versuchen ihre menschenverachtenden Botschaften wieder salonfähig zu machen. Auch mit Blick auf die bevorstehenden Kommunal- und Europawahlen im nächsten Jahr ist daher eine klare Linie zu ziehen und sich von der AfD und sonstigen Rechten abzugrenzen.

Wir fordern daher die Badische Zeitung und alle anderen Zeitungen auf, der AfD keine Plattform mehr zu bieten. Das Geld, das die Zeitungen teilweise dafür erhalten, ist keine Entschuldigung dafür, der AfD die Öffentlichkeitsarbeit noch leichter zu machen.

Die Badische Zeitung hat dieses Jahr bereits auf sich aufmerksam gemacht, als sie einen Artikel über das Freiburger Bettenhaus Striebel drosselte. In dem Artikel ging es um die jüdische Vergangenheit des Bettenhauses. Dieses wurde von Juden gegründet, doch im Laufe der „Arisierung“ durch die N***s wurden die jüdischen Eigentümer enteignet und das Bettenhaus zu einem Spottpreis an „Deutsche“ verkauft. Der BZ-Chefredakteur Thomas Fricker veranlasste, dass der Artikel nicht (wie sonst üblich) als Online-Version erschien. Die Begründung: Angebliche „journalistische Mängel“ und die Angst, der Artikel hätte die "heutige Inhaberfamilie langfristig in ein (…) falsches Licht gerückt". Der Autor weist diese Vorwürfe zurück und erklärt die Zensur dadurch, dass das Bettenhaus Striebel ein guter Anzeigenkunde bei der Badischen Zeitung sei. (Zur ganzen Geschichte ein Artikel aus der taz: https://taz.de/Lokalzeitung-drosselt-Text-zu-Bettenhaus/!5544117/ // Der Artikel im Original: https://drive.google.com/file/d/1se2uRvH3FYg0Ze8Fccp7SdkFYZtYKgCF/view?fbclid=IwAR2m-YDkBW9WxDvaFjDKudwiO0bJCl83q6eG6Fc9bbJWdWcxDG5Rxn1Cdoc).

Da es sich bei den heutigen Eigentümern nicht mehr um dieselbe Familie handelt, die das Geschäft den N***s abgekauft hatte und dies auch im Artikel klar gemacht wurde, ist es unverständlich, weshalb die heutigen Inhaber in ein falsches Licht gerückt werden sollten. Zum Vorwurf der "journalistischen Mängel" passt zudem nicht, dass der Artikel weiterhin in dem (nur für Premiumkunden abrufbaren) E-Paper enthalten ist und keine Richtigstellung der angeblichen Fehler erfolgte.

Angriffe auf Juden und jüdische Geschäfte wie in kürzlich Chemnitz sind das Ergebnis eines wieder aufkeimenden offenen Antisemitismus in Deutschland. Auch das geschieht unter Mitwirkung der AfD. Björn Höcke, der vom Berliner Holocaust-Mahnmal als einem "Denkmal der Schande" sprach, ist da nur die Spitze des Eisbergs.

Derartige Ereignisse zeigen, dass ein offener Umgang mit der NS-Geschichte und den Verbrechen der N***s weiterhin unverzichtbar ist. Das muss sowohl für die Eigentümer des Bettenhauses, als auch für die Badischen Zeitung gelten. Auf die Frage, „ob eine Familie an die NS-Vergangenheit ihrer Firma erinnern muss, auch wenn sie selbst nicht daran beteiligt war“ kann es nur eine Antwort geben: Ja! Es darf bei diesem Thema kein Vergessen geben!

Wir, das Offene Antifaschistische Treffen Freiburg, fordern die Badische Zeitung zu mehr Rückgrat gegenüber Anzeigenkunden auf!

Wir wollen keine AfD-Werbung mehr und kein Verschweigen historischer Tatsachen, auch wenn sie dem Ruf von Anzeigenkunden schaden könnten!

17/11/2018
15/11/2018

Am 24.11. wollen Neonazis um den verrückten Eric Weber und die Hooliganpartei PNOS in Basel aufmarschieren. Lasst ein Like für die Gegenmobi-Seite da.

Cause

Am Samstag lohnt es sich nach Freiburg zu fahren.
14/11/2018

Am Samstag lohnt es sich nach Freiburg zu fahren.

27/10/2018

Am Montag, den 29.10.18 ruft die AfD und ihre Jugendorganisation "Junge
Alternative" in Kooperation mit dem rechten Frauenbündnis Kandel zu
einer Demonstation in Freiburg auf. Ziel ist die rassistische
Vereinnahmung der grausamen Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen
Freiburgerin. Der Versuch solche Ereignisse für die eigene
fremdenfeindliche Politik zu vereinnahmen und Geflüchtete allgemein zu
kriminalisieren, ist berechnende Strategie und steht in bundesweiter
Kontinuität: Egal ob Chemnitz, Köthen oder Freiburg. Wir überlassen den
Rechten am Montag nicht die Straße.

Kommt am Montag um 18:00 Uhr zur Kundgebung am Bertoldsbrunnen und zeigt
AfD und co. was ihr von ihnen haltet!

Am 24.11. will es Eric Weber noch einmal in Basel versuchen.
24/10/2018

Am 24.11. will es Eric Weber noch einmal in Basel versuchen.

Lange Zeit war es ruhig um den ehemaligen Grossrat Eric Weber. Nun will er zusammen mit der Pnos eine «Grossdemonstration von Rechts» abhalten. 500 Leute sollen am 24. November in Basel aufmarschieren.

Adresse

Schopfheim
79650

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