14/09/2026
✨ Fertig gedruckt heißt noch lange nicht fertig produziert.
Ein 3D-Drucker stoppt. Der Bauraum wird geöffnet. Das Bauteil ist da.
Aber ist es damit wirklich einsatzbereit? Gerade in der industriellen additiven Fertigung lautet die Antwort häufig: noch nicht. Denn zwischen dem gedruckten Bauteil und dem finalen Serienteil liegt ein Prozessschritt, dessen Bedeutung oft unterschätzt wird: Post Processing.
Je nach Technologie und Anwendung gehören dazu:
🔹 Entpulvern und Reinigen
🔹 Oberflächen glätten und veredeln
🔹 Einfärben für eine hochwertige, homogene Optik
🔹 Reproduzierbare Ergebnisse über viele Bauteile hinweg
Und genau hier hat sich in den vergangenen Jahren enorm viel getan.
Lösungen von PostProcess Technologies und DyeMansion machen aus ehemals manuellen Arbeitsschritten zunehmend automatisierte, reproduzierbare und skalierbare Prozesse.
Ein gutes Beispiel sind SAF-Bauteile von Stratasys: Nach dem Druck kommen die Bauteile zunächst grau aus dem Prozess. Durch eine anschließende professionelle Nachbearbeitung – beispielsweise das Einfärben mit DyeMansion – erhalten sie ihre finale Optik und Haptik.
Das Ergebnis? Bauteile, die nicht nur ihre technische Funktion erfüllen, sondern auch optisch und haptisch deutlich näher am finalen Serienprodukt sind.
Gerade bei Sichtteilen, Endbauteilen und Serienanwendungen kann das den entscheidenden Unterschied machen.
💡 Wer additive Fertigung industriell denkt, sollte deshalb nicht nur den Drucker betrachten. Druck + Nachbearbeitung müssen als durchgängiger Produktionsprozess gedacht werden.
Die entscheidende Frage lautet also nicht: ❌ „Wie kommt mein Bauteil aus dem Drucker?“
Sondern: ✅ „Welche Qualität braucht mein Bauteil, wenn es beim Kunden ankommt?“
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Sprechen Sie uns an. Wir betrachten mit Ihnen nicht nur den Druckprozess, sondern die gesamte Prozesskette bis zum fertigen Bauteil.