SORGEN LOS GmbH

SORGEN LOS GmbH Was: Notfallkoffer für Unternehmerfamilien, damit es im Ernstfall so gut wie möglich weiter geht. Wie: mit maximaler Unterstützung und den passenden Lösungen.

Warum: um zu schützen, was wir lieben. Unseren Partner. Unsere Kinder. Unser Unternehmen.

Was Du über Notfallplanung noch nicht weist……erfährst Du am 08.05.2026 um 08:30 Uhr in meinem Frühstückswebinar beim Unt...
20/04/2026

Was Du über Notfallplanung noch nicht weist…

…erfährst Du am 08.05.2026 um 08:30 Uhr in meinem Frühstückswebinar beim Unternehmernetzwerk Creative Partner. Zum Beispiel:

-> Warum Deine Vollmacht in der Firma gar nicht greift - obwohl sie sogar vom Notar ist
-> Warum im Ernstfall ein Richter Deinen Chefposten übernimmt, und nicht Deine eigene Familie
-> Warum Dir durch fehlerhafte Vorsorge ein sechsteiliges Vermögen durch die Lappen geht

Du wirst erfahren, warum sich 9 von 10 Unternehmern so schwer tun mit der Notfallplanung, und was das mit Deinen Vorsorgeberatern zu tun hat.

Und selbstverständlich, wie Du das Thema im Anschluß für Dich gelöst bekommst, und wer Dir Deine professionelle Notfallplanung finanziert.

Die Teilnahme ist kostenfrei - aber garantiert nicht umsonst.

Hier geht`s zur Anmeldung: https://creative-partner.de/terminkalender/was-passiert-automatisch-wenn-der-chef-ploetzlich-ausfaellt/






Standard: Dummensteuer – oder keine DummensteuerDie Erbschaftsteuer ist keine Steuer für Vermögende. Sie ist eine Steuer...
13/04/2026

Standard: Dummensteuer – oder keine Dummensteuer

Die Erbschaftsteuer ist keine Steuer für Vermögende. Sie ist eine Steuer für Dumme. Insbesondere dann, wenn Familien betroffen sind.

Klingt hart, ich weiß. Jeder, der schon einmal Erbschaftsteuer zahlen musste, wird sich angegriffen fühlen. Aber: Wer schon einmal Erbschaftsteuer zahlen musste, hat im Nachgang oft erkannt oder gesagt bekommen, dass sich manches ans Finanzamt hätte vermeiden lassen – und auch viele andere Probleme. Wenn der Verstorbene sich rechtzeitig darum gekümmert hätte. Wenn er die Möglichkeiten genutzt hätte.

In meinen Vorträgen zeige ich nachvollziehbar, dass ich meiner Ehefrau im Falle meines Ablebens nicht nur die allgemein bekannten 500.000 Euro vermachen kann. Sondern auf einfache Art und Weise 3,2 Mio. Euro – ausgeschrieben: 3.200.000 Euro. Ohne dass 1 einziger Euro Erbschaftsteuer anfällt.

Alles, was es dafür im Wesentlichen braucht, ist ein Testament, das die 5 wichtigsten erbrechtlichen und steuerlichen Baustellen löst. Keine Stiftung, Holding oder andere Gestaltungen. Keine Immobilienschenkungen zu Lebzeiten mit Nießbrauch. Keine anderen komplizierten Konstrukte.

Nur dieses eher simple Stück Papier.

Wir nennen es Basistestament. Es ist in 1 Stunde umgesetzt.

Löst es alle erbrechtlichen und steuerlichen Fragestellungen?
Beantwortet es alle Fragen des Lebens – bzw. Ablebens?
Hat man sich damit bereits alle Gedanken gemacht?

3-mal Nein.

Aber: Es ist ein Anfang, der für die Mehrheit aller Betroffenen bereits eine Menge Spielraum schafft. 3,2 Mio. Euro ist eine Ansage. So viel Vermögen muss man als einzelner Mensch erst einmal zusammenbringen.

Die Praxis zeigt, dass dieser Spielraum in beängstigender Gewissenhaftigkeit missachtet oder gar proaktiv vernichtet wird.

👉 Durch 1-Satz-Testamente, wie z.B. das berühmteste: „Hiermit setze ich meinen Ehepartner zum Alleinerben ein“.

👉 Durch das Vererben von Vermögenswerten, die steuerpflichtig vererbt werden, obwohl sie steuerfrei vererbt werden könnten.

👉 Durch ungleiche Vermögensverteilung in der Familie, weil das meiste auf ihn oder auf sie läuft.

Wenn man eine Berufsausbildung beginnt, ist es Standard, dass man sich krankenversichern muss.

Wenn man ein Auto kauft, ist es Standard, dass ein Auto TÜV braucht.

Wieso ist es kein Standard, dass man ein Testament macht, sobald man eine Immobilie kauft, eine Firma gründet oder Kinder – und damit Erben – in die Welt setzt?

👉 Ist es kein Standard, dass wir irgendwann sterben werden – und damit vererben, was übrig bleibt?

Es gibt genug weitere Gründe neben der Steuer, sich 2 Stunden Zeit zu nehmen, zumindest ein Basistestament zu machen. Und man kann Vater Staat auch nicht vorwerfen, keine einfachen Möglichkeiten geschaffen zu haben, damit Familien finanzielle und steuerliche Probleme im Ablebensfall aus dem Weg gehen können.

Was ist Eure Meinung dazu?






Was nach Ostern kommtOstern ist fast vorbei. Die Feiertage damit auch. Morgen hat uns der Alltag wieder.Und damit versch...
06/04/2026

Was nach Ostern kommt

Ostern ist fast vorbei. Die Feiertage damit auch. Morgen hat uns der Alltag wieder.

Und damit verschwindet oft auch wieder aus unserem Sichtfeld, was uns an Ostern beschäftigt hat. Gedanken. Fragen. Ein Gefühl.

👉 Wie zum Beispiel: „Ich sollte mich endlich darum kümmern, dass alles geregelt ist, falls mal was mit mir ist.“

Was passiert nach dieser Erkenntnis?

Kommt wie immer das Leben dazwischen? Termine, Kunden, oder die Kinder? Bleibt doch wieder alles so, wie es ist? Bis zum nächsten „Ostern“?

Die Wahrheit ist: die meisten Unternehmer wissen genau, dass sie endlich etwas regeln müssten. Und schieben es vor sich her. Warum?

Nicht, weil es ihnen egal ist. Sondern weil sie nicht wissen, wo sie anfangen sollen. Weil sie nicht wissen, was alles zu tun ist. Weil sie nicht wissen, wer ihnen dabei hilft.

Und genau hier und jetzt entscheidet sich, was Du tust. Nicht an Ostern. Nicht in dem Moment in dem Du erkannt hast, das Du was tun musst. Sondern im Alltag danach.

👉 Tust Du jetzt etwas – oder lässt Du es weiter liegen?

Der erste Schritt ist, die 3 oben genannten Fragen zu klären:

👉 Was brauchst Du für Deine Notfallabsicherung?
👉 Wie setzt Du das nebenbei so einfach wie möglich um?
👉 Wer hilft Dir dabei, es umzusetzen?

Und natürlich auch andere Fragen. Wie z.B.: was investierst Du in Deinen Notfallplan? Und wie bekommst Du das als Chef oder Chefin zu mind. 67,5% gefördert?

Ich helfe Dir dabei, diese und alle weiteren Fragen zu beantworten.

Wenn Du es endlich für Dich, Deine Familie und Dein Unternehmen geregelt haben möchtest, dann suche Dir hier einen Termin für Dein Info- und Analysegespräch aus.

Unverbindlich. Kostenfrei. Aber sicher nicht umsonst 🙂

👉 Hier geht`s zur sorgen-losen Zukunft: https://unternehmervorsorge.de/analysegespraech






Das wussten die Kelten schon 800 Jahre vor OsternOstern ist älter als wir denken.Lange bevor es die christliche Bedeutun...
05/04/2026

Das wussten die Kelten schon 800 Jahre vor Ostern

Ostern ist älter als wir denken.

Lange bevor es die christliche Bedeutung bekam, stand es für etwas anderes: für den Übergang. Für den Moment, in dem das Licht zurückkehrt. Für das Ende des Winters. Für den Beginn von etwas Neuem.

Die Kelten nannten es 800 Jahre vor Christus bereits: Ostara. Benannt nach der Göttin Ostara, die für 🌱 Neubeginn,🌅 Licht nach der Dunkelheit und 🌸 Ordnung nach dem Winter steht. Eine Göttin des Frühlings. Des Wachstums. Der Erneuerung.

Sie, die Göttin Ostara steht nicht für Zufall. Sie steht für ein Prinzip:

👉 Nach der Dunkelheit folgt nicht einfach Licht.
👉 Es braucht einen Übergang.

Die Natur macht es uns vor: Nichts entsteht chaotisch. Alles folgt einer Ordnung. Einem System. Und genau hier liegt der Unterschied, den viele Unternehmer unterschätzen:

Ein Neubeginn ist kein Ereignis. Er ist das Ergebnis von Vorbereitung.

Denn wenn plötzlich etwas passiert, entsteht kein Frühling. Es entsteht als erstes Chaos. Um dieses Chaos wieder in Ordnung zu bringen, braucht es:

1.) eine klare Struktur.
2.) ein ordnendes System.
3.) Menschen, die anpacken und tragen.

Die Unternehmervorsorge Aktiengesellschaft entsteht genau aus diesem Gedanken:

👉 Notfallabsicherung und Vorsorge (die Unternehmervorsorge) nicht dem Zufall zu überlassen – sondern mit System bestens zu lösen

👉 Unternehmen und deren Inhaberfamilien im Ernstfall handlungsfähig halten – mit Unterstützung durch eine Gemeinschaft Gleichgesinnter

👉 Ein gewiss entstehendes Chaos in einen geordneten Übergang überführen

Die entscheidende Frage ist nicht: kommt nach dem Winter ein Frühling?

Sondern: ist mein Unternehmen und meine Familie auch ohne mich handlungsfähig, wenn der Frühling kommt?

Was kommt nach Ostern? Das erfährst Du morgen.






Das war der Wendepunkt an OsternDie meisten Unternehmen würden an Karfreitag enden.„Wir aber hatten gehofft…“ beschreibt...
04/04/2026

Das war der Wendepunkt an Ostern

Die meisten Unternehmen würden an Karfreitag enden.

„Wir aber hatten gehofft…“ beschreibt die Bibel die Situation (Lukas 24,21). Bekanntlich stirbt die ja zuletzt. An Hoffnung mangelte es an Ostern vor mehr als 2.000 Jahren also nicht. Und auch nicht an Menschen, sowie deren guten Absichten.

Es fehlte an etwas anderem:

👉 Klarheit, wer führt
👉 Klarheit, wer jetzt entscheidet
👉 Klarheit, was jetzt zu tun ist

Und weil diese Klarheit fehlte, passierte genau…nichts. Stillstand.

Doch dann der Wendepunkt. Jesus tritt in die Mitte der Jünger. Nicht einfach als „Hoffnung“. Sondern mit einer klaren Ansage: „Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.“ (Johannes 20,21)

Das ist der Moment, in dem sich alles verändert. Die Aussage gibt den Jüngern Orientierung. Einen Auftrag. Erklärt, wie es weitergeht.

👉 Nicht, weil die Situation plötzlich einfacher wird. Sondern, weil wieder klar ist, was zu tun ist. In meinen Worten: „Setzt fort, was ich begonnen habe – und wie ich es begonnen habe“.

Und genau DAS ist der Punkt, den viele Unternehmer übersehen: ein Unternehmen, das den Chef kurzfristig ersetzen muss, scheitert nicht am Karfreitag. Es scheitert an der Ansage, wie es danach weitergeht.

Wenn keine Struktur existiert. Kein Plan. Keine vorbereitete Übergabe der Führung.

Dann bleibt nur das, was die Jünger am Anfang hatten: Angst. Stillstand. Und Chaos.
Die entscheidende Frage ist also nicht:

Übersteht mein Unternehmen den Karfreitag? Sondern: hat der Chef oder die Chefin den Samstag vorbereitet?

Was die Kelten 800 Jahre vor Jesu darüber schon wussten, erfahrt ihr morgen.






Womit Ostern wirklich begannOstern begann nicht mit Hoffnung. Sondern mit Angst.In der Nacht nach der Kreuzigung heißt e...
03/04/2026

Womit Ostern wirklich begann

Ostern begann nicht mit Hoffnung. Sondern mit Angst.

In der Nacht nach der Kreuzigung heißt es im Johannesevangelium:
„Als es nun Abend war … und die Türen verschlossen waren aus Furcht vor den Juden…“ (Johannes 20,19)

Die Jünger hatten sich eingeschlossen. Sie hatten Angst, waren verunsichert und wussten nicht, wie es weitergeht. Ihr Anführer war plötzlich weg. Und damit auch die Orientierung.

Es gab keine Struktur. Kein Plan. Keine klare Zukunft.

Nur Stille. Und Angst.

Hier beginnt die Parallele zur Unternehmervorsorge, denn: 92% der Unternehmerinnen und Unternehmer leben in der Gewissheit, dass alles läuft – solange sie da sind und funktionieren.

Doch was passiert, wenn ihnen was passiert?

Wenn sie ausfallen. So wie Handwerksunternehmer Jochen (Name geändert), der seit 17. Februar nach einem Skiunfall im Koma liegt? Wenn andere plötzlich für ihn, und über ihn entscheiden müssen?

👉 Ostern beginnt nicht mit der Lösung. Sondern mit dem Moment, in dem niemand vorbereitet war.

Jeden Tag sitzen Unternehmerfamilien im „verschlossenen Raum" und fragen sich, wie es nun weitergeht. Auch an Ostern.

👉 Wie soll es weitergehen, wenn?

Wie es für die Jünger weiterging, erfahrt ihr im nächsten Post morgen.






Standard: Mama bzw. Papa – oder ein Fremder?  Hätte Rainer (Name geändert) gewusst, was auf ihn zukommt: er hätte sich s...
30/03/2026

Standard: Mama bzw. Papa – oder ein Fremder?

Hätte Rainer (Name geändert) gewusst, was auf ihn zukommt: er hätte sich sofort darum gekümmert, dass er weiterhin für seine beiden kleinen Töchter entscheiden darf.

Rainer ist Anfang 40, und hat 2 Töchter im Alter von 13 und 11 Jahren. Zur Familie zählte auch seine Frau Carola (Name geändert) – bis sie vor 1 Jahr an Brustkrebs viel zu früh verstarb.

Einige Jahre zuvor hatten sich die beiden gemeinsam ihr Eigenheim gekauft. Als Carola die Diagnose bekam, entschieden sich die beiden, kein Testament zu machen. Carola wollte ihren beiden Töchtern etwas Zählbares hinterlassen, das ihnen von ihr bleiben sollte. Und so kam es zur gesetzlichen Erbfolge mit minderjährigen Kindern. Die beiden Töchter erbten jeweils ein Viertel vom Vermögen ihrer Mutter. Auch von der Haushälfte, die Carola gehörte.

Was das Paar nicht wusste: Rainer als Vater darf trotz gesetzlichen Sorgerechts keine Entscheidungen über das geerbte Vermögen der Töchter treffen. Das darf nun ein Anwalt aus Freiburg, den Rainer, Carola und die Kinder bis dato nicht kannten – und umgekehrt.

Seitdem kämpft Rainer nicht nur mit den Herausforderungen eines alleinerziehenden, voll berufstätigen Vaters zweier pubertierender Mädchen. Sondern z.B. auch damit, dass er für jede Entscheidung, die das Haus betrifft, das Einverständnis eines Fremden braucht.

👉 Wenn ein Handwerker bestellt werden muss, um eine Reparatur am Haus vorzunehmen
👉 Wenn die Einliegerwohnung neu vermietet werden muss, damit der Kredit nicht platzt
👉 Wenn er das Haus verkaufen will, um woanders neu anzufangen

Mindestens 7 Jahre wird das noch so gehen. Dann ist die jüngere Tochter volljährig. Und Rainer braucht „nur noch“ die Zustimmung seiner Töchter. Kaum auszudenken, wenn Carola eine Firma gehabt hätte.

Kinder genießen in Deutschland besonderen Schutz. Im Erbfall auch vor den eigenen Eltern. Deshalb hat es Vater Staat so eingerichtet, dass das von minderjährigen Kindern geerbte Vermögen bis zu deren Volljährigkeit von einem gerichtlich bestellten Vormund vertreten wird – sofern Papa oder Mama ebenfalls einen Teil geerbt hat. Damit soll vermieden werden, dass Papa oder Mama die eigenen Kinder über den Tisch ziehen, weil sie sich nicht dagegen wehren können.

Was für Familien sinnvoll erscheint, in denen Kinder in üblen Verhältnissen aufwachsen, ist in Familien, in denen Kinder behütet und geliebt werden, ein Drama. Rainer und Carola wussten nicht, dass die Kinder einen Vormund fürs Erbe bekommen werden. Aber Rainer weiß, dass Carola das nicht gewollt hätte, hätten sie es gewusst. Und so wird er bei jeder Entscheidung, die von einem Fremden abhängt, daran erinnert.

👉 Es hätte ausgereicht, wenn Carola aufgeschrieben hätte, dass Rainer den Erbteil der Kinder vertreten soll, bis sie alt genug sind, selbst zu entscheiden.
👉 Handschriftlich hätte ausgereicht.
👉 15 Minuten Zeit hätten ausgereicht, um 8 Jahre Fremdbestimmung zu verhindern.

Sollte es Standard sein, dass Mama bzw. Papa im Erbfall für ihre minderjährigen Kinder entscheiden dürfen?

Was ist Eure Meinung dazu?






Standard: Ersatzchef– oder besser nicht?  “Ich kann nicht die Firma am Laufen halten, wenn was mit Dir ist, Schatz. Ich ...
23/03/2026

Standard: Ersatzchef– oder besser nicht?

“Ich kann nicht die Firma am Laufen halten, wenn was mit Dir ist, Schatz. Ich hab doch gar keine Ahnung davon, und wüsste auch gar nicht, was ich tun muss – und will das auch gar nicht. Ich bin sogar froh, wenn sich jemand anderes im Ernstfall darum kümmert, der viel mehr Ahnung hat, und der auch emotional dann nicht so belastet ist, als ich.”

Aussagen wie diese stammen von Steffi. Von Susanne. Und von Linda.
Von Brigitte Maria. Von Estela. Und von Carina (meiner Ehefrau).

Eine kleine Auswahl hunderter Ehefrauen von Unternehmern, mit denen ich in den letzten 16 Jahren über ihre Rolle in einem Notfall gesprochen habe.

Die NEIN gesagt haben, als man sie gefragt hat, ob sie im Ernstfall die Firma ihrer Männer am Laufen halten wollen. Und die damit ungeheuren Mut bewiesen haben.

👉 Weil sie ehrlich über ihre lähmende Angst vor so viel Verantwortung gesprochen haben.

👉 Weil sie offen zugegeben haben, dass sie nicht die erforderliche Kompetenz besitzen.

👉 Weil sie über ihre echten Gefühle gesprochen haben, die sie in einem schlimmen Moment im Leben nicht unterdrücken wollen.

Wer soll entscheiden, in welchem Krankenhaus ich am Herzen operiert werde, wenn ich es selbst nicht kann?

Wer soll entscheiden, ob mein Bausparvertrag geplündert wird, um eine Spezialbehandlung oder Kurzzeitpflege zu bezahlen?

Wer soll entscheiden, ob ein Anwalt sich darum kümmert das meine Versicherung bezahlt, wenn sie sich im Schadensfall drücken will?

Ich denke jeder, der in einer intakten Beziehung lebt, wird hier seinen Partner – meist Ehepartner – nennen. Das ist auch in meinem Fall so.

Bedeutet das aber automatisch, dass mein Ehe-/Partner in meiner Firma auch den Ersatzchef spielen muss?

Obwohl er in einer solch kritischen Situation höchstwahrscheinlich im emotionalen Ausnahmezustand ist?

Obwohl er in mehr als 50% der Fälle nicht Unternehmer/-in ist, einen völlig anderen Beruf ausübt, und tagtäglich auch nichts mit meiner Firma zu tun hat?

Ich denke jeder, der in einer intakten Beziehung lebt, wird seinem Partner – meist Ehepartner – den „Chefposten wider Willen“ ersparen wollen. Was nüchtern betrachtet auch zu 100% im Sinne der Firma ist.

Und trotzdem werden viele hunderttausend Ehe-/Partner – meistens Frauen – in diese Rolle gezwängt. Warum?

Weil es aus familiärer, finanzieller und menschlicher Sicht normal scheint?

Weil es anscheinend keine andere Person im Umfeld der Chefin oder des Chefs gibt?

Weil es der Beraterlandschaft an alternativen, praktischen Lösungen fehlt, die landauf landab mit Unternehmerfamilien noch vor allem anderen besprochen werden?

Was meint ihr?


PS: In Kapitel 5 meines aktuellen Buchs Sorgenlos – Das ABC ganzheitlicher Unternehmervorsorge findest Du eine Lösung, wie Du dieses Problem clever lösen, und damit Deinen Ehe-/Partner emotional sehr entlasten kannst.

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Standard: Suchen – oder Finden?  Notfall Nr. 17 beim Unternehmernotruf Deutschland. Am Telefon: die verzweifelte Tochter...
16/03/2026

Standard: Suchen – oder Finden?

Notfall Nr. 17 beim Unternehmernotruf Deutschland. Am Telefon: die verzweifelte Tochter einer 57-jährigen Inhaberin eines Handwerksbetriebes, die vor ein paar Tagen an den Folgen eines Herzinfarkts verstorben ist, der sich in keinster Weise angekündigt hat.

👉 Das Problem ist nicht, wer den Betrieb am Laufen hält.
Die Tochter ist seit über 10 Jahren im Geschäft dabei, und wurde bereits als Nachfolgerin aufgebaut.

👉 Das Problem ist nicht, das zu wenig Geld auf dem Firmenkonto ist.
Die finanzielle Reichweite beträgt 10 Monate.

👉 Das Problem ist nicht, das die 8 Mitarbeiter Angst um ihre Arbeitsplätze haben.
Die Auftragsbücher sind für 1 Jahr voll.

Das Problem ist: die Chefin hat ihrer Aussage nach vor wenigen Monaten für den Notfall Vollmacht und Testament gemacht – aber niemandem gesagt, wo sie alles versteckt hat.

Nicht beim Notar. Nicht im Notfallordner. Nicht im Safe. Nicht im aufgebohrten Bankschliessfach. Keiner weis was. Es ist nichts zu finden.

Ergebnis: Keiner darf etwas entscheiden. Keiner darf etwas unterschreiben. Keiner darf das Geld anfassen, bis ein Erbschein da ist.

In einfachen Fällen dauert es 2-3 Monate, bis der Erbschein da ist. In umfangreicheren Fällen und bei Überlastung des Gerichts 1 Jahr und länger.

Folge: Game Over – eigentlich.

Aber der Allmächtigte schenkt und einen Strohhalm: die Mutter hat vor wenigen Monaten 20% der KG-Anteile an die Tochter übertragen. Daraus können wir eine Lösung des Dilemmas in der Firma stricken – und die Zeit bis zum Eingang des Erbscheins überbrücken.

Als die Anspannung abfällt fließen Tränen. Natürlich aufgrund des Verlusts der Mutter. Aber auch Tränen der Erleichterung.

Eine einfache Lösung: die Eintragung einer Vorsorgevollmacht im zentralen Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer kostet einmalig 20,50€. Die Registrierung eines Testaments einmalig 15,50€.

Es können alle Formen von Rechtsdokumenten registriert werden, auch nicht notariell erstellte Vollmachten, Testamente oder andere Verfügungen (wie die Patientenverfügung).

Es wird nicht das Dokument selbst hinterlegt, sondern z.B. der Ort, wo sich das Original befindet.

Die Registrierung ist freiwillig, und dauert im Schnitt 3 Minuten.

Manche Notare und Anwälte empfehlen es ihren Mandanten. Manche empfehlen es ihren Mandanten nicht.

36€, die im Ernstfall darüber entscheiden, ob Du tagelang verzweifelt suchst – oder binnen Minuten findest. 36€ die darüber entscheiden, ob ein siebenstelliges Vermögen monatelang eingefroren ist, bis ein Gericht Zeit hatte einen Erbschein auszustellen.

Ein Bankschliessfach kostet zwischen 50€ und 300€ - im Jahr.

Wie wichtig ist im Ernstfall, dass gefunden statt gesucht wird?

Für wen ist es sinnvoll, entscheidende Rechtsdokumente registrieren zu lassen?

Wäre sinnvoll, dass Vollmachten und Testamente standardmäßig automatisch registriert werden – im Härtefall kostenfrei?

Was ist Eure Meinung dazu? Wie habt ihr das gelöst?





Standard: Lohnt sich – oder nicht?Bei Markus war es so. Bei Maria und Michael ebenso. Und bei Nils und Barbara auch. Was...
09/03/2026

Standard: Lohnt sich – oder nicht?

Bei Markus war es so. Bei Maria und Michael ebenso. Und bei Nils und Barbara auch. Was sie bereits geregelt hatten, hat bis auf ein paar Verfeinerungen schon gut gepasst.

Zugegeben: sie sind Ausnahmen. Bei allerhöchstens 3 von 100 Unternehmerfamilien passt das, was sie gemacht haben, zusammen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Den anderen 97 muss ich regelmäßig sagen, dass mix passt – und sie nochmal von vorne anfangen müssen.

Ob es bei den 3, die beispielhaft für die positiven Fälle stehen, purer Zufall oder fachlich gute Arbeit eines fähigen Beraters war – es freut mich immer ganz besonders, wenn ich sagen kann: gut gemacht! Und damit diese Menschen ausnahmslos immer positiv überrasche.

Bei Maria und Michael beispielsweise werde ich nie deren völlig perplexen Gesichtsausdruck vergessen, als ihnen klar war, dass sie vieles gut und richtig gemacht haben. Die Beruhigung und Sicherheit, die ihnen dieses Ergebnis stiftete. Und die Dankbarkeit, die sie mir für meine Ehrlichkeit zum Ausdruck brachten.

Waren diese Gespräche Zeitverschwendung für uns alle, weil der Status Quo schon passt? Oder hat es sich für beide Seiten gelohnt, weil klar ist, dass wir unsere Zeit auf andere Projekte verwenden können?

In meinem Weltbild hat alles einen Wert. Gutes und Schlechtes. Glück und Unglück. Erfolge und auch Fehler. Eine Voraussetzung für diese Haltung, ist Ehrlichkeit. Mir selbst gegenüber, wie auch meinem Gegenüber. Etwas, das meine Rolle als neutraler, ganzheitlich denkender Vorsorgefachmann meinem Verständnis nach schuldet.

Denn Ehrlichkeit wärt bekanntlich nicht nur am längsten. Sondern honoriert auf vielfache Art und Weise.
In Form von Dankbarkeit. In Form von geteilter Freude. Und in Form von Vertrauen – die wertvollste Währung der Welt.

Maria und Michael haben mich in der Folge mehrfach an andere Unternehmerfamilien weiterempfohlen, die nicht gut aufgestellt waren.

Markus hat seinem Unternehmernetzwerk empfohlen, mich als Referent für einen Vortrag einzuladen.
Und alle 3 haben mir signalisiert, dass Sie auf mein Angebot warten, Aktionär der Unternehmervorsorge Aktiengesellschaft werden zu können.

Aufrichtig und ehrlich zu sein lohnt sich, und macht nebenbei Glücklich. Jeden Tag unehrlich zu sein, in dem man z.B. ein Produkt, ein Konzept oder „ein Ergebnis“ verkauft, das der Kunde nicht braucht und hinter dem man nicht steht, lohnt sich nicht – und macht über kurz oder lang krank. Davon bin ich ebenfalls voll und ganz überzeugt.

👉 Lohnt es sich, jemandem ehrlich zu sagen, dass passt, was er hat?
Was denkt ihr darüber?






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