Happy-Huf Hufschmiedin

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Heute doch noch mal im Dienst mit meiner lieben Kollegin Ines Stork, um meine Ex Kundin zu retten. 🙈Auf den oberen Bilde...
09/09/2023

Heute doch noch mal im Dienst mit meiner lieben Kollegin Ines Stork, um meine Ex Kundin zu retten. 🙈
Auf den oberen Bildern ist der Beschlag am 28.8. also genau vor 12 Tage gemacht worden. 🙈

03/04/2022

🤣

18/03/2022

Hab ich geklaut und für gut befunden👍
*** Die Preise der Hufbearbeiter ***

Ich will gar nicht zu sehr auf die aktuellen Spritpreise eingehen, aber in den letzten Tagen lese ich immer wieder Beiträge von Hufbearbeitern (unter dem Begriff fasse ich jetzt einfach mal alle Menschen zusammen, die Hufe bearbeiten - egal ob Schmied, Huforthopäde oder was auch immer), die sich Sorgen machen, wie sie die steigenden Spritpreise verkraften.

Ich finde es traurig, dass sie sich überhaupt Gedanken darüber machen müssen. Viele verkaufen sich eh schon weit unter Wert, wenn man überlegt, was für einen Knochenjob sie leisten. In der Regel sogar ohne irgendein Wegegeld. Da dürfte es selbstverständlich sein, dass die erhöhten Preise auf die Kunden umgelegt werden.

Wenn Ihr einen Hufmenschen gefunden habt, der die Hufe Eures Pferdes richtig gut bearbeitet, Euch auch in Huf-Krisenzeiten zur Seite steht und Ihr denkt "Gott sei Dank, dass ich Dich habe" - dann
freut Euch bitte, wenn Ihr dieser Person einen großzügigen Sprit-Zuschuss zahlen dürft. Sonst lauft Ihr irgendwann Gefahr, die Hufe selber bearbeiten zu müssen, weil es sich für Hufbearbeiter einfach nicht mehr lohnt, überhaupt loszufahren 🙏

Geklaut von Mike Knodel! Hufschmied, Hufpfleger, Huforthopäde, Huftechniker ?...🤔Die verschieden Berufsbilder der Hufbea...
03/05/2021

Geklaut von Mike Knodel!

Hufschmied, Hufpfleger, Huforthopäde, Huftechniker ?...🤔
Die verschieden Berufsbilder der Hufbearbeiter einmal etwas genauer 🧐 betrachtet.

Im Zuge der Novellierung des Hufbeschlaggesetzes sind in den letzten Jahren einige neue Berufe in der Hufbearbeitung entstanden.
Oftmals gibt es allerdings in der Pferdewelt Unklarheiten über die verschiedenen Berufsbilder der Hufbearbeiter und deren Ausbildung. Auch die Namensgebung irritiert so manchen Pferdehalter in Bezug auf die entsprechende Wertigkeit der verschiedenen Berufsbilder.
Insbesondere die irritierende Namensgebung der neu entstandenen Berufsbilder sorgt oftmals für Verwirrung. Da ich immer wieder von Kunden danach gefragt werde habe ich mir einmal die Mühe gemacht im Folgenden den Ausbildungsweg der verschiedenen Berufsgruppen etwas transparenter darzustellen, damit sich jeder Pferdehalter selbst ein genaues Bild über die vermeintliche "Spezialisierung" der einzelnen Berufe machen kann.

Um die Wertigkeit der verschiedenen Berufsgruppen sachlich zu beurteilen habe ich die einzelnen Ausbildungswege in Bezug auf ihre Dauer und Intensität einmal miteinander verglichen.

⚪ So hört sich beispielsweise der Name "Huforthopäde" alleine vom Klang schon wie der Spezialist schlechthin an. Wow. Viele Pferdehalter denken tatsächlich sie hätten es mit einem auf Hufe spezialisierten Tierarzt zu tun. Aber weit gefehlt!
Bei genauerer Betrachtung jedoch sieht die Realität komplett anders aus und hat beispielsweise überhaupt nichts mit einem Veterinärstudium zu tun , wie man vielleicht denken könnte. Die Vermutung liegt Nahe das die Namensgebung wahrscheinlich ganz bewusst so gewählt wurde um den Eindruck zu erwecken, dass es sich bei diesem Beruf um einen Mediziner handelt.
Eine Ausbilding zum Huforthopäden findet in Teilzeit statt und umfasst i.d.R. für Theorie und Praxis insgesamt lediglich "48 Tage". Die Gesamtdauer der Ausbildung wird laut Gesellschaft für Huforthopäden gerne zwar in aufwertender Absicht mit ca. 2 Jahren Gesamtdauer angegeben, dies liegt aber ausschließlich daran, dass die Wochenendmodule ( jeweils 2 Tage a 6 Stunden) lediglich im -6 Wochen Rhytmus- stattfinden. Aussagekräftig ist hier doch wohl eher die Anzahl der gesamten Ausbildungstage. Und die liegt definitiv bei ca. 48 Tagen!
Huforthopäden sind weder staatlich geprüft bzw. anerkannt und dürfen dem Gesetz nach auch keinerlei Hufbeschlag anbringen, da dieser definitiv nicht Bestandteil ihrer Ausbildung ist. Das Leistungsspektrum des Huforthopäden bezieht sich also ausschließlich auf die Barhufpflege und den temporären Hufschutz wie z.B. Hufschuhe.

⚪ Sogar noch kürzer ist die Ausbildungszeit beim "Hufpfleger". Dieser kommt sogar schon mit insgesamt lediglich ca. "28 Tagen" zur Zertifizierung durch verschiedenste, teils private Ausbildungsträger, bevor er am Pferd seine Arbeit verrichten darf. Ebenfalls in Teilzeit und an Wochenendmodulen. Auch Hufpfleger werden nicht staatlich geprüft bzw anerkannt und dürfen daher ebenfalls keinerlei Hufbeschlag durchführen. Auch ihr Leistungsspektrum begrenzt sich ausschließlich auf die Barhufpflege und den temporären Hufschutz z.B. Hufschuhe.

⚪ Die Ausbildung zum "Huftechniker" setzt eine bestandene Prüfung zum Hufpfleger (s.o. 28 Tage) voraus und dauert zusätzlich weitere 24 Tage. Gesamt also ca. "52 Tage".
Die Ausbildung zum Huftechniker wird zum Teil sogar als "Fernstudium" 🧑‍💻 angeboten. Also quasi Homeoffice in der Ausbildung für die Hufbearbeitung! (Sorry, aber dies war das Highlight meiner Recherchen)
Das Aufgabengebiet des Huftechnikers beinhaltet neben der Barhufpflege auch das Anpassen von Hufschuhen und das Anbringen von Kunststoffbeschlägen.

⚪ Die Ausbildung zum "staatlich geprüften Hufschmied" dauert hingegen 2,5 Jahre also 625 Tage in "Vollzeit" für Theorie und Praxis. Als Zugangsvoraussetzug wird zudem noch eine Ausbildung, vorzugsweise in einem metallnahen Beruf erwünscht. Also min. weitere 3 Jahre. Ergibt insgesamt min. 5,5 Jahre, also "1375 Tage".🥵 Die Prüfung zum Hufschmied wird staatlich überwacht und auch staatlich anerkannt. Der Hufschmied darf Aufgrund seiner umfangreichen Ausbildung zusätzlich zur Barhufkorrektur als einziger noch den Heißbeschlag mit Eisen und den Hufbeschlag mit Kunststoff und Aluminium ausüben. Sein Leistungsspektrum erstreckt sich also im Gegensatz zu den anderen Berufen nicht alleinig auf die Barhufpflege sondern daruberhinaus auch auf das "gesamte Spektrum des Hufbeschlags". Er kann und darf also auf alle Möglichkeiten der Hufbearbeitung zurückgreifen. Somit kann und darf der Hufschmied als einziger Hufbearbeiter auch echte Alternativen zur Barhufpflege anbieten wobei sich die anderen Berufsgruppen lediglich auf diese beschränken.

Die entsprechende Beurteilung ob man bereits nach derart kurzen Ausbildungszeiten überhaupt in der Lage sein kann ein solch komplexes Arbeitsfeld mit all seinen Facetten zu beherrschen überlasse ich selbstverständlich jedem selbst. Ich möchte lediglich an dieser Stelle den Pferdehalter mit Fakten über Umfang und Qualität der Ausbildungen informieren. Es wird nämlich gerade auf dem Gebiet oftmals ganz bewußt ein falscher Eindruck erweckt.

Im Klartext, ist die fachliche Ausbildung zum staatl. geprüften Hufschmied, auch wenn sich der Name bei weitem nicht so wohlklingend anhört wie beispielsweise Huforthopäde oder Huftechniker sage und schreibe mit Vorausbildung ☆ 30 ☆ mal so lang❕
Und das auch aus gutem Grunde, wie ich finde.

Spätestens an dieser Stelle darf man sich gerne fragen, warum das denn wohl so ist?

Das sollte den ein oder anderen Leser vielleicht doch einmal zum Nachdenken anregen.

Unter Berücksichtigung der oben aufgeführten, teilweise sogar im "Homeoffice" durchgeführten, extrem kurzen Ausbildungszeiten wirkt es für mich jedenfalls schon ziemlich befremdlich wenn sich so manch Hufpfleger, Huforthopäde oder Huftechniker als selbsternannter Spezialist für den Barhuf ausweist, bzw. kostenpflichtige Seminare abhält.

Wohlklingende Namen alleine machen jedenfalls noch lange keinen wirklichen Fachmann!

03/01/2021
Wünsche meinen Freunden und Kunden ein schönes und erholsames Weihnachtsfest 🎄
23/12/2020

Wünsche meinen Freunden und Kunden ein schönes und erholsames Weihnachtsfest 🎄

11/11/2020

Hab ich geklaut.... 😅

Der Schmied an sich, ein Unikum,

ist steht’s bemüht und auch nicht dumm.



Er stellt das Pferd und dessen Hufe.

Er bildet sich bis zum Berufe

fort und weiter, bis er dann

was kann.



So ackert er den ganzen Tag,

bis ein Besitzer kommt und fragt:



„Herr Schmied, dem Pferd ist abgefallen

das Eisen, vom Huf, mit halbem Ballen.

So könnten sie denn kurz mal schauen

und schnell was neues drunter bauen?“



Der Schmied schaut lang und ist ganz wirr,

der halbe Huf is ab vom Tier.



Nein, nein erwidert der Besitzer,

das is ein ganz gesunder Flitzer.

Nie lahm und auch noch nie Probleme,

trotz völlig krummer Beene.



Der Schmied, nicht wirklich hochbeglückt,

dem Pferd mit Werkzeug ans Hüfle rückt.

Das Matschebein auf seinen Knien

will das Rösslein auch noch fliehn.



Ein böser Blick von dem Besitzer

beruhigt ihn nicht, den roten Flitzer.



So hängt er dran am Pferdebein,

und möcht am liebsten ganz laut schrein.

Doch steht’s bemüht um viel Geduld,

er weiß, er is sonst wieder Schuld.



Der Rest der Beine voller Schlamm.

Und Zack, is schon die Raspel klamm.

Im Kopf rumort’s beim Schmiedemann,

er macht den Scheiß halt, weil er’s kann.



Doch wird es ihm gedankt?

Nix da, stattdessen wird gezankt.



Das sah ja vorher anders aus,

und überhaupt: „Oh je, oh Graus“.



Der Schmied, er denkt, was soll bloß das Gezeter,

nu hat er doch den neuen Treter.



Doch der Besitzer

nebst dem Pferd ,an dem er zerrte,

die ganze Zeit laut weiter plärrte.



Als nun der Schmied auch noch erwähnte,

das Pferdchen doch was abnehmen könnte,

da war es aus mit der Geduld.



Und wieder war der Schmied wohl Schuld.



So schreibt nun der Besitzer, mit Sorge um die Welt,

denn schließlich ist er herrlich, ein Retter und ein Held,



passt auf eure Pferde auf, der Schmied der ist gefährlich,

verlangt er gar ein saubres Ross

und macht hier einen auf Futterboss.

Von Erziehung, war die Rede und dieser Schmied so gar nicht ginge,

egal ob dieser Kopfüber am Fluchttier hinge.



Schließlich sein Job , braucht’s kein Geheule,

schon gar nicht für ne kleine Beule.

Und ja, die Rippe ging zu Bruch.

HUCH!



Bekommt er doch ne Menge Geld, der Held.

Doch rettete er schon Leben, unsäglich viele Mal.

Half vielen armen Pferden aus ihrer bösen Qual.

Vergessen is das alles für eine falsche Wahl.



Doch war sie falsch und gar nicht richtig?

Oder macht sich nur jemand anderer wichtig?

Wer weiß das schon und war dabei?

Vermutlich niemand , nur die Drei.



Der Tenor der Geschichte

im Form von dem Gedichte:

Wahrheit hat immer zwei Gesichter,

schönen Gruß ,

von eurem Dichter!
Verfasst von Iris Werner 😉

So lustig.... 🤣🤣
25/05/2020

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Heute eine kleine Huf OP mit Tierarzt. Hufgeschwür bis am Hufbein.
27/04/2020

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Das ist Falscher Hase mein neues Kunden Muli 😍
09/03/2020

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30/01/2020

Hab das mal geklaut, so sieht nämlich die Rechnung aus.

Ich finde es ziemlich erschreckend wie wenig Ahnung Menschen von Preis- und Lohngestaltung haben, obwohl doch eigentlich jeder permanent Geld ausgibt und wohl auch einen Lohn für seine Arbeit bekommt!

Mal so ein kleiner konstruierter Fall um nach über 100 Beiträgen endlich ein paar konkrete Zahlen auf den Tisch zu bringen:

"Hufe ausschneiden" ist rel einfach zu rechnen, da "kein" Materialeinsatz dabei ist...

Ich lege jetzt mal zu Grunde (darüber werden manche, die schon länger dabei und gut organisiert sind, etwas lächeln) daß ein Hufbearbeiter 6 Pferde am Tag macht. (Ich weiß daß manche 12 oder 15 Pferde am Tag ausschneiden, die muß man aber erst mal gut organisiert, an wenigen Ställen haben und ein Normalsterblicher krabbelt nach 15 Pferden auf allen Vieren zu seinem Auto!)

Theoretisch 45 Min pro Pferd und 30 min Anfahrt, dann sind wir auf 7,5 Stunden pro Tag.
In der Praxis ist die An- und Abfahrt oft deutlich länger und ja, es gibt Pferde, die macht man in 30 min (ohne sabbeln und Gangbildanalyse!), aber besonders ältere Tiere, die viele kleine Pausen brauchen, weil sie fast nicht mehr auf drei Beinen stehen können, nehmen erheblich mehr Zeit in Anspruch (!) und die Pferde und deren Besitzer nehmen das dankend an (!!!), bezahlen wollen sie es in aller Regel aber nicht...

Also 6 Pferde a 50€ = 300€/Tag
Mal 20 Arbeitstage sind 6000 € im Monat! (Klingt erst mal nicht schlecht!) 🤔😊
- 19% MwSt (1140 €) = 4860 € (Na ja komm, ist doch ok...)
- 500€ Krankenversicherung = 4360 €
- 800€ Rentenversicherung = 3560 €
- ca. 250 € für Betriebshaftpflicht, Arbeitsunfähigkeitsvers, Krankentagegeld usw... (da gehen die Beiträge weit auseinander) = 3310 €
- 300 € KFZ (Finanzierung, Leasing o.ä. u. KFZ-Versicherung) =3010 €
- 300 € Sprit = 2710 €
- 150 € KFZ-Werkstatt und Verschleiß (geschätzt) = 2560€
- 200 € Werkzeug, Klamotten etc. (1 Raspel kostet im Schnitt 35 € brauchste jede Woche eine...) = 2360 €
Man könnte das jetzt hier noch ewig weiter führen mit 1%-Regelung KFZ, Werbungskosten, Spesen, Telefon usw... aber lassen wir es mal dabei...
-17,5% Einkommenssteuer (413 €) = 1947 €
(Kann man hier nachrechnen https://www.bmf-steuerrechner.de/ekst/eingabeformekst.xhtml )

Spektakulärer Rest von 6000€/Monat = 1947 €/Monat (weniger als 30% vom Brutto und das ist in der Einzelselbstständigkeit normal !) : 160 Stunden/Monat = 12,16 € Stundenlohn netto! "Reschpekt"!

Die Meisten arbeiten aber erheblich länger als nur 8 stunden am Tag und vom Verdienst bewegt man sich im Bereich einer Putzfrau, die aber im Vergleich zum Hufbearbeiter, eine ausgesprochen leichte, körperliche Arbeit verrichtet und nicht getreten und nicht gebissen wird, obwohl das Pferd das grundsätzlich vorher noch nie gemacht hat!☝️🙈😁

Liebe Pferdebesitzer (bin selber einer): Die ganz ganz große Mehrzahl von Euch hat ihr Pferd als Hobby, aus Leidenschaft und zum reinen Vergnügen, euren Lebensunterhalt verdient ihr damit nicht!
Die ganz ganz große Mehrzahl der Hufbearbeiter macht das, um davon zu leben (!) und wenn ihr euch euer Hobby nicht leisten könnt oder an bestimmten stellen nicht leisten wollt, ist das euer Problem oder das eures vierbeinigen Lieblings, aber nicht das der Leute, die ihr für euer Hobby braucht! Und die wollen das auch nicht zu ihrem Problem machen!
Vielleicht gibt es Hufbearbeiter mit einem sehr kostspieligen Hobby, was bei dem Verdienst nicht einfach sein dürfte.... Wärt ihr bereit dem 70€ oder 80€ fürs ausschneiden zu bezahlen, weil der so gerne Segelfliegen geht? Hmmm wahrscheinlich eher nicht...🤔🙈☝️😁

Wochenend-Hausfrauen-Hufplegekurse:

Mich hat mein "Wochenend-Hausfrauen-Hufplegekurs" in einer Hufbeschlagsschule nähe Hamburg, alles in allem (Kurs+Fahrerei+ Werkzeug+Spesen), etwa 12.000 € (!) gekostet und über ein halbes Jahr ziemlich viele Nerven.
Kann ich jedem Pferdebesitzer wärmstens empfehlen, allerdings für die Kohle könnt ihr euch 240 Mal, alle 6 Wochen, für 50€ die Hufe ausschneiden lassen!
Euer Pferd ist dann knapp 28 Jahre alt! Das sind dann übrigens die eigentlich gerne vernachlässigten Kosten für die Hufpflege in einem Pferdeleben, so lange es keine Eisen braucht!
Wenn ihr es selbst macht, wird es allerdings noch etwas teurer, weil ihr nämlich das oben beschriebene Werkzeug dazu noch braucht und mit einem Hufmesser von Lösdau für 10€ kommt ihr da nicht weit...Die Rückenschmerzen gibt es gratis dazu! ☝️😂🤣😂

So wer bis hier gelesen hat, darf mich nun gerne teeren und federn, aber das ist nun mal der Stand der Dinge in Zahlen ausgedrückt und damit kenne ich mich eigentlich recht gut aus...😉

Adresse

Schwelm
58332

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