Hand in Hand Pflegeadministration

Hand in Hand Pflegeadministration Hand in Hand begleitet Sie und Ihre Angehörigen in der Pflege durch eine besondere Zeit. Sie erhalten durch Hand in Hand alles aus (m)einer Hand!

Das poste ich sehr gerne 🙏 und dies darf gerne auch weiter geteilt werden...
17/11/2022

Das poste ich sehr gerne 🙏 und dies darf gerne auch weiter geteilt werden...

Liebe ist das was zählt🙏❤„Rufe nicht den Arzt, ich möchte ganz friedlich einschlafen. Mit deiner Hand in meiner.“Er erzä...
08/11/2022

Liebe ist das was zählt🙏❤

„Rufe nicht den Arzt, ich möchte ganz friedlich einschlafen. Mit deiner Hand in meiner.“
Er erzählte ihr von früher, wie sie sich kennengelernt haben - vom ersten Kuss.
Sie weinten nicht, sie lächelten.
Sie bereuten nicht, sie waren dankbar.
Dann sagte sie noch einmal leise: „Ich liebe dich, für immer“.
Er erwiderte ihre Worte, gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn.
Sie schloss ihre Augen und schlief friedlich ein, mit seiner Hand in ihrer.
Liebe ist das was zählt, denn mit nichts als Liebe kommt der Mensch auf diese Welt und mit nichts außer der Liebe verlässt er sie wieder.

© Text u. Bild: leider unbekannt

Gesehen und kopiert...Eine für mich mehr als berührende Geschichte 🙏❤🌿Wahre   ist:‚Meine Eltern waren 55 Jahre lang verh...
15/10/2022

Gesehen und kopiert...

Eine für mich mehr als berührende Geschichte 🙏❤🌿

Wahre ist:

‚Meine Eltern waren 55 Jahre lang verheiratet. Eines Morgens, als meine Mutter die Treppe hinunterging, um meinem Vater Frühstück zu machen, hatte sie einen Herzinfarkt und fiel hin.

Mein Vater hob sie auf, so gut er konnte, und zerrte sie fast in den Lastwagen.
Mit voller Geschwindigkeit und ohne auf die Ampeln zu achten, fuhr er sie ins Krankenhaus.

Als er dort ankam, war sie leider nicht mehr bei uns.

Während der Beerdigung sprach mein Vater nicht, sein Blick war verloren. Er weinte kaum.

An diesem Abend kamen seine Kinder zu ihm. In einer Atmosphäre von Schmerz und Nostalgie erinnerten wir uns an schöne Anekdoten, und er bat meinen Bruder, einen Theologen, ihm zu sagen, wo Mama in diesem Moment sein würde.
Mein Bruder begann, über das Leben nach dem Tod zu sprechen und Vermutungen darüber anzustellen, wie und wo sie sein würde.

Mein Vater hörte aufmerksam zu. Plötzlich bat er uns, ihn zum Friedhof zu bringen.

"Papa!", antworteten wir, "es ist 11 Uhr nachts, wir können jetzt nicht zum Friedhof gehen!"

Er erhob seine Stimme und sagte mit einem glasigen Blick:

"Streitet nicht mit mir, bitte streitet nicht mit dem Mann, der gerade seine Frau von 55 Jahren verloren hat."

Es gab einen Moment des respektvollen Schweigens, wir stritten nicht mehr. Wir gingen auf den Friedhof und baten den Nachtwächter um Erlaubnis. Mit einer Taschenlampe erreichten wir das Grab. Mein Vater streichelte sie, betete und erzählte seinen Kindern, die gerührt die Szene beobachteten:

"Es waren 55 Jahre... wisst ihr? Niemand kann von wahrer Liebe sprechen, wenn er keine Ahnung hat, wie es ist, das Leben mit einer Frau zu teilen."

Er hielt inne und wischte sich über das Gesicht. "Sie und ich, wir waren zusammen in dieser Krise. Ich habe den Job gewechselt ...", fuhr er fort.
"Wir packten zusammen, als wir das Haus verkauften und aus der Stadt zogen. Wir teilten die Freude, als unsere Kinder ihre Karriere beendeten, wir trauerten Seite an Seite über den Tod geliebter Menschen, wir beteten zusammen im Wartezimmer mancher Krankenhäuser, wir unterstützen uns gegenseitig im Schmerz, wir umarmten uns zu Weihnachten, und wir verzeihen uns unsere Fehler ... Kinder, jetzt ist sie weg, und ich bin glücklich, wisst ihr warum?

Weil sie vor mir gegangen ist. Sie musste nicht die Qualen und den Schmerz durchmachen, mich zu begraben, nach meinem Weggang allein zu sein. Ich werde derjenige sein, der das durchmachen muss, und ich danke Gott. Ich liebe sie so sehr, dass ich nicht möchte, dass sie leiden muss..."

Als mein Vater zu Ende gesprochen hatte, liefen meinen Brüdern und mir die Tränen über das Gesicht. Wir umarmten ihn, und er tröstete uns: "Es ist okay, wir können nach Hause gehen, es war ein guter Tag."

An diesem Abend habe ich verstanden, was wahre Liebe ist:
Sie ist weit entfernt von Romantik, sie hat nicht viel mit Er**ik oder S*x zu tun, sondern ist verbunden mit Arbeit, mit Ergänzung, mit Fürsorge und vor allem mit der wahren Liebe, zu der sich zwei wirklich engagierte Menschen bekennen.‘
(N. N.)

Lot’s of love

Sehen…Es war einmal eine alte Frau Namens Lilli.Sie war eigentlich ein fröhlicher Mensch, so dachte sie.Doch ihr Äußeres...
18/08/2022

Sehen…

Es war einmal eine alte Frau Namens Lilli.
Sie war eigentlich ein fröhlicher Mensch, so dachte sie.
Doch ihr Äußeres zeigte ein anderes Bild.
Einige Menschen können in Gesichtern wie in Büchern lesen.
Es ist manchmal gar nicht so einfach im Zeitalter der Masken,
aber dieses Gesicht konnte eigentlich jeder entziffern,
wenn er etwas Interesse am Mitmenschen hat.
Die Falten auf der Stirn waren durch Misstrauen,
Sorgen und Ärger tiefen Furchen gewichen;
die Mundwinkel waren weit nach unten gezogen,
als wenn der Muskel verlernt hätte, ihn zu einem Lächeln zu formen;
Und die Augen schauten traurig und missmutig in diese Welt,
als müssten sie ständig die Umgebung nach Feindseligkeiten abtasten.
Ihr gesamtes Aussehen trug die Narben in ihrem Herz nach außen.
Als wollte ihr Körper, dass man sieht, wie es in ihr aussieht.
Doch jeder, der sie danach fragte, bekam die selbe Antwort:
„Ich bin eigentlich ein fröhlicher Mensch…“
Ja, die Menschen in ihrer Umgebung hatten tatsächlich das Gefühl,
dass sie sich in ihrem Mantel aus Bitterkeit wohl fühlte.
So konnte sie negativen Überraschungen entgehen,
und tiefen Verletzungen vorbeugen.
Sie beschwerte sich gerne über ihre Umgebung,
über die Fehler anderer, über die Schlechtigkeit der Menschen.
Mit ihren Freundinnen machte sie einen Wettbewerb daraus,
wer den schlechtesten Menschen in der Umgebung,
oder das schlechteste Ereignis des Tages zu präsentieren hatte.
Sie tauschten Anekdoten über ihre Krankheiten aus,
und versuchten sich mit ihren Leiden zu übertrumpfen.
Lilli hatte diese Treffen wirklich gerne, denn eigentlich hatte sie immer
die schlimmsten Leiden zu präsentieren, die bösesten Menschen vorzuzeigen
und das größte Unglück zu vermelden.
Und nach jedem Treffen kamen neue Leiden hinzu,
die Furchen wurden allmählich zu Kratern,
und die Menschen in ihrer Umgebung wurden abweisender.
Eines Tages traf sie eine alte Schulfreundin im Geschäft,
und wie es bei ihr üblich war, erzählte Lilli gleich, wie schlecht es ihr ging,
und das früher alles besser war.
Elisabeth, wie ihr gegenüber hieß, hörte sich alles geduldig an,
und lächelte verständnisvoll.
Als Lilli fragte, wie es Elisabeth denn ginge, natürlich nur um bestätigt zu bekommen,
dass es ihr schlechter erging, schaute ihr gegenüber etwas traurig.
„Weißt du, ich habe gerade meinen Mann zu Grabe getragen.
Aber eigentlich bin ich ganz froh darüber, denn er hatte einen unheimlich langen Leidensweg
hinter sich gebracht. Ich kann genau spüren, wie gut es ihm jetzt geht.“,
antwortete sie und begann zu lächeln. Dann umfasste sie das Kreuz, welches ihren schmalen Hals schmückte,
schaute nach oben Richtung Decke, und sprach weiter: „Aber, so Gott will,
werde ich vielleicht bald bei ihm sein. Ich habe Krebs. Doch noch kämpfe ich!
Meine Tochter ist schwanger. Ich werde Oma!
Momentan sind die Ärzte zuversichtlich, dass ich das auch eine Zeit lang sein darf!
Ich freue mich schon so darauf, und das gibt mir die Kraft den Krebs zu bekämpfen!“
Elisabeth strahlte, man konnte ihr die Vorfreude im Gesicht ablesen.
Erst jetzt fiel Lilli auf, dass die kranke Frau zwar müde wirkte,
jedoch voller Lebensfreude war. Auch sie hatte tiefe Furchen.
Aber ihre waren neben ihren Augen, welche frech und freundlich in diese Welt sahen.
Und auch um den Mund hatte sie tiefe Falten, die jedoch ein lächeln in dieses Gesicht zauberte.
Natürlich hatte sie auch Sorgenfalten auf der Stirn, doch es war,
als hätten die Lachfältchen die auf der Stirn geglättet.
Sie hatte ein unheimlich schönes Strahlen in sich, welches der ganze Körper nach außen trug.
Lilli fühlte sich unheimlich wohl bei ihr, und plötzlich,
man mag es kaum glauben, breitete sich ein sanftes Lächeln auf ihrem Gesicht aus.
Ihre Falten auf der Stirn, wurden sofort etwas glatter.
Die Augen bekamen einen schönen Schimmer, sie sahen auf einmal das Gute,
als wäre es gerade eben erst aufgetaucht.
Und so ging Lilli nach Hause, lächelnd, schwebend…
Sie rief ihren Sohn an, mit dem sie sich verkracht hatte,
entschuldigte sich, und fragte nach ihrer Enkelin.
Sie hatte das Bedürfnis ihre Familie zu sehen und nach dem Gespräch mit Elisabeth Zutaten für Kuchen eingekauft.
Sie hatte Emilie schon seit zwei Jahren nicht mehr gesehen.
Vier musste sie jetzt sein… Sie fand ihre Enkelin immer missraten;
meinte ständig ihre Schwiegertochter wäre nicht fähig zu erziehen.
Doch jetzt tat es ihr leid. Sie sagte ihrem Sohn, dass er bitte auch seine Frau mitbringen sollte.
Sie wollte sich entschuldigen. Sie wollte alles wieder gut machen.
Als die kleine Familie vor der Tür stand, staunte Lilli nicht schlecht.
In den zwei Jahren war sie zum zweiten Mal Oma geworden.
Der kleine Phillip war jetzt gerade mal sieben Wochen alt.
Lilli hatte Tränen in den Augen, sie nahm jeden einzelnen feste in den Arm.
So viel hatte sie verpasst…
Zu kurz ist die Zeit hier auf der Erde...
Von nun an wollte sie Lachfalten sammeln,
ihren Augen das Gute zeigen, was überall zu finden ist,
Leben und Lieben statt nur zu verweilen und hadern.
So ganz nebenbei wurden ihre Leiden weniger
und die Menschen in ihrer Umgebung begegneten ihr nun mit Freundlichkeit.
Nur ihre Freundinnen, die verlor sie leider.
Doch sie ist noch immer Gesprächsthema unter ihnen.
Denn was gibt es auch schlimmeres, als wenn sich ein Mensch zu seinem „Nachteil“ verändert?

Warum diese Geschichte Lilli so verändert hatte?
Was genau ihr die Augen öffnete?
Hm, ich habe keine Ahnung…
Doch erstaunlich, oder?
Manchmal bedarf es nur einer einzigen Begegnung,
um neu sehen zu lernen. Wie sagt man so schön?
Gottes Wege sind unergründlich…

Bild: Fotolia

Am Tag der Pflege, möchte ich auch im Namen meiner Mutter, meinen besonderen HerzensDank 💖 für 4 Jahre vollstationäre Pf...
12/05/2022

Am Tag der Pflege, möchte ich auch im Namen meiner Mutter, meinen besonderen HerzensDank 💖 für 4 Jahre vollstationäre Pflege im Seniorenz. Gleibergerland in Wettenberg - besonders der Station 2- sowie für alle pflegenden und betreuenden Engel mit und ohne Flügel 😇aussprechen! Ja alle Engel in der Pflege machen hier einen großen Job 🙏💚

Im Licht der Ostersonne bekommen die Geheimnisse der Erde ein anderes Licht.  von BodelschwinghGenießen Sie diese kleine...
15/04/2022

Im Licht der Ostersonne bekommen die Geheimnisse der Erde ein anderes Licht.
von Bodelschwingh

Genießen Sie diese kleine AUSZeit im Kreise Ihrer Familie und all Ihren Lieblingsmenschen! Ja und es ist nach dieser langen und besonderen Zeit nicht immer das große Ganze was zählt, sondern oft übersehen wir dabei das kleine Glück 🍀

Von Herzen wünsche ich auf diesem Wege erholsame und genussvolle Oster-Feiertage. 🐰🐣

Herzlichst
Elke Böckler 💚🌷

In Sachen Einbau Treppenlift hier in Marburg/Umkreis empfehle ich die Firma Wachsmann mit Herz gerne weiter 💚Denken Sie ...
22/02/2022

In Sachen Einbau Treppenlift hier in Marburg/Umkreis empfehle ich die Firma Wachsmann mit Herz gerne weiter 💚

Denken Sie nur daran, zuerst Antrag Wohnumfeld über Ihre Krankenkasse (mit Pflegegrad Zuschuss pro Person ggf. 4000€) zu stellen. Nach Genehmigung Krankenkasse folgt dann der Einbau des Treppenliftes...

Ein toller Artikel über uns in der heutigen regionalen Tageszeitung. Vielen Dank an Herrn Schmidt von der Oberhessischen Presse.

Das Strickwerk des Leben 🍀Wir alle stricken unser Leben jeden Tag ein Stück weiter. Die einen stricken liebevoll und sor...
01/01/2022

Das Strickwerk des Leben 🍀

Wir alle stricken unser Leben jeden Tag ein Stück weiter. Die einen stricken liebevoll und sorgsam; man merkt, welche Freude es ihnen bereitet, ihr Lebenswerk zu gestalten. Die anderen stricken mühevoll und ungern. Man merkt, welche Kraft und Mühe es sie kostet, ihren Lebensfaden jeden Tag neu aufzunehmen.

Manche wählen ein kompliziertes Muster, andere ein schlichtes. Bei den einen ist es buntes Maschenwerk, bei anderen ein Stück in tristen Farben. Nicht immer können wir die Farbe selbst wählen, auch die Qualität der Wolle wechselt: mal weiß und flauschig, mal grau und kratzig.

Und öfter lässt man versehentlich eine Masche fallen, zurück bleiben Löcher und ein unvollständiges Muster.

Manchmal reißt der Faden, und es hilft nur ein Knoten. Wenn wir unser Leben betrachten, wissen wir genau, welche Stellen das sind. Manch einer wirft sein Strickzeug dann in die Ecke.

Es bleibt uns verborgen, wie viel Lebensfaden wir noch zu verstricken haben. Aber wir haben die Nadeln in der Hand, können das Muster wechseln. Nur aufribbeln können wir nicht, nicht einmal ein kleines winziges Stück. Aber wie es auch geworden sein mag, das Strickwerk unseres Lebens, es ist einmalig und kostbar.

Möge das neue Jahr voller Hoffnung und Zuversicht sein. Behalten Sie und Ihre Angehörigen weiterhin -auch in der besonderen Zeit der Pflegesituation- Ihre eigene Kraft und gönnen Sie sich immer wieder die Auszeit zum Auftanken 🙏💚 🍀

Herzlichst
Elke Böckler

Mit einer Weihnachtstüte, von Mama und mir selbstgefüllt, haben wir heute herzlich Danke gesagt für ein weiteres Jahr in...
16/12/2021

Mit einer Weihnachtstüte, von Mama und mir selbstgefüllt, haben wir heute herzlich Danke gesagt für ein weiteres Jahr in dieser besonderen Zeit 🙏💝🎄
Alle Pfleger*innen geben ihr Bestes und verdienen das ganze Jahr Wertschätzung und Würdigung für diese Arbeit am und mit den Menschen 👭👬💖
Mama und ich sagen Danke mit Herz an das gesamte Team und besonders der Station 2 vom Gleibergerland ❤

Mit dieser kleinen Zen-Geschichte wünsche ich allen Menschen rund um eine Pflegesituation in dieser besonderen Zeit Kraf...
02/12/2021

Mit dieser kleinen Zen-Geschichte wünsche ich allen Menschen rund um eine Pflegesituation in dieser besonderen Zeit Kraft, Mut und Vertrauen.
Genießt zwischendurch ruhevoll, harmonisch und gemütlich die Advents- und Winterzeit mit lieben Menschen 💚🎅🎄☃️💝

In einem fernen Ort lebte ein alter weiser Mann. 🧙‍♂️
Er war beliebt im ganzen Land. Wann immer einer seiner Mitmenschen Sorgen hatte, ging er zu ihm, um Rat zu holen, denn der alte weise Mann konnte aus einer reichen Lebenserfahrung schöpfen und gab stets guten Rat. 🙋‍♂️

Dies wiederum machte seine Mitbürger neidisch, die selbst gern für klug und weise gehalten worden wären. Sie beschlossen, dem alten Mann eine Falle zu stellen. Aber wie? 🤔
Nach längerem Nachdenken kam man auf folgende Idee:

Man wollte ein winziges Mäuslein 🐭 fangen, es dem alten Mann in der geschlossenen Hand 🤛 präsentieren und ihn fragen, was sich in der Hand befinde.

Sollte der alte Mann 🧙‍♂️ die Frage wider Erwarten richtig beantworten, so würde er mit Sicherheit an einer weiteren Frage scheitern, nämlich der, ob es sich bei dem Mäuslein 🐭 um ein lebendes oder um ein totes handele.

Würde er nämlich sagen, es handele sich um ein lebendes, so könne man die Hand zudrücken und das Mäuslein sei tot. Würde er hingegen sagen, es handele sich um ein totes Mäuschen, so könne man die Hand öffnen 🤲 und das Mäuschen 🐁 herumlaufen lassen.

So vorbereitet, erschien man vor dem alten weisen Mann und fragte ihn wie beabsichtigt.

Nach wenigen Überlegungen antwortete der alte weise Mann 🧙 ‍ auf die erste Frage: „Das was ihr in der Hand haltet, kann nur ein winziges Mäuslein sein.“

„Nun gut“, sagten die Neidischen 🙆‍♂️, „da magst du recht haben, aber handelt es sich um ein lebendes oder um ein totes Mäuslein?“ Der alte weise Mann wiegte seinen Kopf eine Weile hin und her, dann schaute er seinen Mitbürgern in die Augen 👁️und sagte:

„Ob das, was ihr in der Hand habt, lebt oder tot ist, das liegt allein in eurer Hand.“ ♡

Botschaften für die jüngere Generation🙋‍♀️Darf gerne geteilt werden 💚
19/11/2021

Botschaften für die jüngere Generation🙋‍♀️
Darf gerne geteilt werden 💚

Wir brauchen Menschen die bei uns stehen bleiben,wenn wir nicht mehr gehen können;die uns stützen,wenn wir nicht mehr st...
11/11/2021

Wir brauchen Menschen die bei uns stehen bleiben,
wenn wir nicht mehr gehen können;
die uns stützen,
wenn wir nicht mehr stehen können;
die uns tragen,
wenn wir keine Kraft mehr haben;
die für uns einen Weg bahnen,
wenn uns alles versperrt ist;
die unsere Anliegen unterstützen,
wenn wir allein zu schwach sind;
die sich für uns einsetzen,
wenn alles verloren scheint.

Wir brauchen Menschen,
die uns annehmen,
wie wir sind,
damit etwas Neues entstehen kann.

Max Feigenwinter

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Königsberger Str. 1
Staufenberg
35460

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+491749698765

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