Mental-Mind Concept

Mental-Mind Concept Coaching, Heilpraktikerin eingesch. Sie wollen eine Veränderung angehen? Oder Sie denken gerade darüber nach eine Veränderung anzugehen?

Psycho-Therapie, Entspannungstraining, Lebenskrisen meistern, Ängste/Phobien, Zwang, Depressionen, Burnout, psychische Trauma, somatoforme Störungen, Stressprävention, Persönlichkeitsentwicklung Das auf meiner Seite gelandet sind heißt, dass Sie offen sind. Offen dafür, sich selbst zu entdecken. Ihre Stärken, Ihre Schwächen, Ihre Wünsche und Ihre Ziele. Hier bei stehe ich Ihnen mit verschiedenen C

oachingmethoden zur Verfügung und berate Sie dazu auch gerne, je nach Situation mit einem Präsenztermin oder per gesicherten Videoberatungstermin. Leiden Sie unter psychischen Belastungen, wie Depressionen, Ängsten - Phobien, psychosomatischen Symptomen wie Schmerzen oder körperlichen Beschwerden, die ohne Befund sind; Stress - Burnout - Mobbing, Traumatas auf seelischer Ebene, oder befinden Sie sich in einer akuten (Lebens)-Krise? Dann stehe ich Ihnen zeitnah zur Verfügung. Meine Methoden Sie zu unterstützen sind: EMDR, ressourcenorientierte Gesprächtherapie, humanistische Verfahren, körperorientierte Verfahren im Bereich Entspannung sowie Gespräche mit psychoanalytischen und verhaltenstherapeutischen Ansätzen, Traumatherapie, Cosching und Hypnose. Gerne begleite ich Sie bis ein kassenärztlichen Therapieplatz frei ist, was zwischen 3 bis 6 Monaten dauern kann. Dies ist ein langer Zeitraum, doch manchmal brauchen akute Problemstellungen eine zeitnahe Unterstützung, die ich bieten kann. Ganz gleich, ob Sie Ihr Verhalten ändern, Ängste und Stress abbauen, Supervision brauchen, ein neues Lebensziel, oder auch psyhische Stabilität erreichen möchten, mit mir haben Sie jemanden an Ihrer Seite, der Ihnen in Ruhe zuhört, Ihre Probleme ernst nimmt und Sie begleitet.

Wer einen Stein ins Wasser wirft, entscheidet nicht darüber, wie weit die Wellen reichen.Manchmal ist es nur ein Satz.Ei...
27/08/2026

Wer einen Stein ins Wasser wirft, entscheidet nicht darüber, wie weit die Wellen reichen.

Manchmal ist es nur ein Satz.
Eine Entscheidung.
Ein Wegsehen.
Oder die Entscheidung, nichts zu tun.

Für denjenigen, der handelt, ist der Moment vielleicht längst vorbei.
Doch beim anderen können die Wellen noch lange nachwirken.

Natürlich tragen wir nicht die Verantwortung für alles, was ein anderer Mensch fühlt. Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte, seine eigenen Erfahrungen und Verletzungen.

Aber vielleicht dürfen wir uns trotzdem manchmal fragen:

Welche Wellen löst mein Handeln möglicherweise aus?

Nicht aus Schuld.
Nicht aus Angst, etwas falsch zu machen, sondern aus Verantwortung und Selbstreflexion.

Vielleicht ist genau das ein Teil eines bewussteren Miteinanders: nicht nur zu fragen, Was wollte ich damit sagen oder erreichen?, sondern gelegentlich auch:
Was könnte es beim anderen ausgelöst haben?

Denn auch wenn wir nicht jede Welle kontrollieren können – wir können lernen, genauer hinzusehen. 🌊

Manchmal schauen wir zurück auf eine Zeit in unserem Leben und fragen uns:Warum musste das passieren?Eine Trennung.Ein V...
26/08/2026

Manchmal schauen wir zurück auf eine Zeit in unserem Leben und fragen uns:
Warum musste das passieren?

Eine Trennung.
Ein Verlust.
Eine Krankheit.
Ein beruflicher Rückschlag.
Ein Moment, in dem plötzlich nichts mehr so funktioniert wie vorher.

Und manchmal dauert es lange, bis wir erkennen, dass eine Krise nicht nur etwas beendet hat.

Sie kann uns auch zwingen, innezuhalten.

Hin zu schauen.
Zu erkennen, was nicht mehr trägt.
Alte Muster zu hinterfragen.
Und irgendwann vielleicht den Mut zu finden, einen neuen Weg einzuschlagen.

Das bedeutet nicht, dass Schmerz etwas Gutes sein muss. Und auch nicht, dass wir für jede Krise sofort dankbar sein müssen.

Aber manchmal liegt genau darin eine Chance:

Nicht einfach wieder so weiterzumachen wie vorher.

Sondern sich zu fragen:

Was möchte ich aus dieser Erfahrung mitnehmen?
Was soll in meinem Leben bleiben – und was darf ich zurücklassen?
Und wie kann ich anfangen, ein Leben zu gestalten, das mich wirklich trägt?

Vielleicht sind manche Umwege keine falschen Wege.

Vielleicht führen sie uns nur anders dorthin, wo wir eigentlich hingehören. 🌿

✨ Menta-Mind Concept – Verstehen. Stärken. Gestalten.
Begleitung und Impulse rund um persönliche Veränderungs-prozesse, Selbstwert, Krisenbewältigung und neue Lebenswege.

23/07/2026

„Jede nachhaltige Veränderung beginnt mit einer bewussten Entscheidung – und dem tiefen Gefühl: So möchte ich nicht länger leben.“ 🤍

Jede Reise beginnt mit einem ersten Schritt.

Nicht, weil der Weg plötzlich leicht wird.
Nicht, weil alle Zweifel verschwinden.
Sondern weil in dir etwas klar geworden ist.

✨ So kann und möchte ich nicht weitermachen.

Genau dieser Moment ist oft der Anfang von etwas Neuem.

Manchmal gelingt der Weg allein.
Manchmal hilft es, jemanden an der Seite zu haben, der Orientierung gibt, Mut macht und dabei unterstützt, aus einer Entscheidung eine echte Veränderung werden zu lassen.

Denn der schönste Ausblick wartet oft nicht am Anfang des Weges – sondern hinter den ersten Höhenmetern.

04/07/2026
Durch Kognitive Verhaltenstherapie kann man eine andere mentale Haltung erlernen und automatisierte Prozesse sichtbar ma...
04/07/2026

Durch Kognitive Verhaltenstherapie kann man eine andere mentale Haltung erlernen und automatisierte Prozesse sichtbar machen.

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1963 veröffentlichte Dr. Joseph Murphy „The Power of Your Subconscious Mind" — ein Werk, das zunächst esoterisch wirkte und heute durch Erkenntnisse der Kognitionswissenschaft eine neue Dimension bekommt.

Murphys zentrale These: Der größte Teil unseres Alltagsverhaltens wird nicht durch bewusste Entscheidungen gesteuert, sondern durch tief verankerte automatische Prozesse, die unterhalb der Bewusstseinsschwelle ablaufen. Moderne Neurowissenschaft bestätigt den Kern dieser Idee. Psychologe und Nobelpreisträger Daniel Kahneman hat mit seinem System-1/System-2-Modell gezeigt, dass der Großteil menschlicher Entscheidungen schnell, automatisch und ohne bewusste Reflexion getroffen wird. Entwicklungsbiologe Bruce Lipton schätzt, dass bis zu 95 Prozent unseres Verhaltens von unbewussten Programmen gesteuert werden — eine Zahl, die als populärwissenschaftliche Schätzung zu verstehen ist, nicht als exakt gemessener Wert.

Was jedoch klar belegt ist: Vorstellungskraft und Überzeugungen können messbare physische Veränderungen im Gehirn bewirken. Neuroplastizitätsforschung zeigt, dass wiederholte Gedanken, mentale Übungen und Visualisierungen neuronale Verbindungen stärken und umstrukturieren — ein Prozess, der auch klinisch, etwa in der kognitiven Verhaltenstherapie, genutzt wird.

Die entscheidende Frage, die Murphy stellte und die heute so aktuell ist wie damals: Womit füllst du deinen Geist täglich? Was du wiederholt denkst, glaubst und visualisierst, formt auf neurologischer Ebene, wer du bist.

Bilder wurden mit KI generiert und dienen lediglich zur Veranschaulichung.

Quellen: Kahneman, D. (2011). Thinking, Fast and Slow. Farrar, Straus and Giroux. Hölzel, B. K., et al. (2011). Mindfulness practice leads to increases in regional brain gray matter density. Psychiatry Research: Neuroimaging, 191(1), 36–43. Lipton, B. H. (2005). The Biology of Belief. Mountain of Love/Elite Books.

Toller Tag beim Bad Homburg Open
24/06/2026

Toller Tag beim Bad Homburg Open

Nicht jeder Mensch, der Grenzen setzt, ist schwierig.Nicht jeder Mensch, der Missstände anspricht, ist negativ.Und nicht...
01/06/2026

Nicht jeder Mensch, der Grenzen setzt, ist schwierig.

Nicht jeder Mensch, der Missstände anspricht, ist negativ.

Und nicht jeder Mensch, der eine unangenehme Wahrheit ausspricht, ist der Böse.

Oft wird derjenige zum Problem erklärt, der sichtbar macht, was andere lieber übersehen würden.

Denn hinschauen ist anstrengend.
Verantwortung übernehmen ist unbequem.

Den eigenen Anteil zu erkennen erfordert Mut.

Manchmal verliert man die Sympathie anderer nicht, weil man falsch liegt, sondern weil man etwas ausspricht, das niemand hören möchte.

Das macht die Wahrheit nicht unwahr.
Und es macht den Menschen nicht böse.

Es macht ihn lediglich unbequem.

Und manchmal ist genau das notwendig.

den eigenen Anteil zu sehen

Warum man in toxischen Beziehungen hängen bleibt – obwohl man es besser weißIn meiner Arbeit begegnet mir immer wieder e...
06/05/2026

Warum man in toxischen Beziehungen hängen bleibt – obwohl man es besser weiß

In meiner Arbeit begegnet mir immer wieder ein Muster:

Menschen, die eigentlich stark, reflektiert und klar sind,
verlieren sich in Beziehungen, die ihnen nicht guttun.

Warum?

Psychologisch lässt sich das gut erklären:

👉 Unsere frühen Bindungserfahrungen prägen, wie wir Nähe, Liebe und Sicherheit erleben (z. B. John Bowlby,
Mary Ainsworth).

Wenn Liebe in der Kindheit unsicher oder an Bedingungen geknüpft war, entsteht oft ein inneres Muster wie:

👉 „Ich muss etwas tun, um geliebt zu werden.“

In Beziehungen zeigt sich dann häufig dieser Kreislauf:

Du ziehst dich zurück
Der andere kommt plötzlich näher
zeigt Einsicht, verspricht Veränderung
du hoffst

👉 und kurz darauf beginnt alles von vorne

Dieses Muster wird auch als intermittierende Verstärkung beschrieben (B. F. Skinner)
– ein Mechanismus, der Bindung besonders stark macht.

👉 Der entscheidende Punkt:

Nicht das, was jemand sagt, zeigt, wer er ist.
👉 Sondern das, was er dauerhaft tut.

Grenzen zu setzen bedeutet nicht, jemanden zu verlieren.
👉 Es bedeutet, sich selbst nicht zu verlieren.



Bild KI generiert

Nicht jede Angst beginnt im Hier und Jetzt.Manche hat ihre Wurzeln viel früher –in Beziehungen, in denen Sicherheit gefe...
27/04/2026

Nicht jede Angst beginnt im Hier und Jetzt.

Manche hat ihre Wurzeln viel früher –
in Beziehungen, in denen Sicherheit gefehlt hat.

Diese Erfahrungen bleiben nicht einfach zurück.

Sie zeigen sich später als Anspannung, Unsicherheit, Angst vor Ablehnung oder auch als starke Sorge um die eigene Gesundheit.

Das hat einen Hintergrund: Bindungserfahrungen prägen unser Nervensystem.

Die gute Nachricht:
Was in Beziehung entstanden ist,
kann auch in Beziehung verstanden und verändert werden.

Impulse basieren u. a. auf:
– Bindungstheorie nach John Bowlby
– Traumaforschung von Bessel van der Kolk
– Arbeiten zu Entwicklungstrauma (u. a. Judith Lewis Herman)



Bild generiert mit KI – Inhalte aus eigener fachlicher Praxis

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Daimlerstraße 6
Steinbach
61449

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