Frank Radynski GmbH

Frank Radynski GmbH Gründung, Liquidität & Wachstum

Das Bankgespräch – Wie bereite ich mich darauf vor? Für viele Gründer sind die Gespräche mit Banken und Sparkassen der e...
04/09/2026

Das Bankgespräch – Wie bereite ich mich darauf vor?

Für viele Gründer sind die Gespräche mit Banken und Sparkassen der entscheidende Knackpunkt auf dem Weg in die Selbständigkeit. Die meisten Gründungsvorhaben sind ohne eine solide Anschubfinanzierung nicht umzusetzen.

Erst gestern hatte ich mit einem angehenden Gründer ein Finanzierungsgespräch. Obwohl ich seit vielen Jahren wöchentlich solche Gespräche begleite, bin ich immer wieder überrascht, welche unterschiedlichen Fragestellungen in den Gesprächen aufkommen und welche Kriterien Banken und Sparkassen im Rahmen einer Gründungsfinanzierung zu Grunde legen.

Aus diesem Anlass möchte ich ein paar Hinweise geben, worauf Banker bei der Beurteilung von Businessplänen besonders viel Wert legen.

konkrete, intensive, vollständige, individuelle und verständliche Darstellung des Gründungsvorhabens
detaillierte Informationen zum Produkt- und Dienstleistungsangebot / Betrachtung Markt und Wettbewerb / Abgrenzung zu Mitbewerbern
klare Definition der Zielgruppen / Marketing- und Vertriebsstrategie zur gezielten Ansprache der Zielgruppen
Umsatz und Kostenplanung / Liquiditätsplanung unter Berücksichtigung der Steuern, Zinsen, Tilgungsraten und der privaten Kosten / detaillierte und nachvollziehbare Umsatzplanung
Fachliche Eignung der Gründerperson, dazu gehören Aus- und Weiterbildungen und Erfahrungen in der Branche in der gegründet wird

Weil dieses Thema enorm wichtig ist, habe ich diesem im Start-up-Guide ein separates Kapitel gewidmet. Hier ist der Link zu weiteren Informationen zum Start-up-Guide: https://radynski.de/start-up-guide/

Gerne unterstütze ich Euch bei der Erstellung von Businessplänen und der Vorbereitung auf Finanzierungsgespräche mit Banken, Sparkassen und sonstigen Kapitalgebern.

Werbung, die dein Kunde freiwillig aufbewahrt. Viele Gründer unterschätzen, was kleine Aufmerksamkeiten leisten können. ...
21/08/2026

Werbung, die dein Kunde freiwillig aufbewahrt.

Viele Gründer unterschätzen, was kleine Aufmerksamkeiten leisten können. Sie wirken auf den ersten Blick nach Nebensache – und stehen deshalb selten im Marketingbudget.

Dabei macht eine gut gewählte Aufmerksamkeit etwas, das keine Anzeige schafft: Sie bleibt. Sie liegt beim Kunden auf dem Tisch, wird täglich benutzt – und wird gesehen. Von Kollegen, von Besuchern, von potenziellen Kunden, die du nie angesprochen hättest.

Genau da entsteht der zweite Effekt: Kunden erinnern sich nicht nur an dich, sie erzählen von dir. Empfehlungen kommen selten aus dem Nichts. Sie brauchen einen Anlass.

Worauf ich achte, wenn Gründer mich danach fragen:

→ Nützlich schlägt teuer. Was täglich in Gebrauch ist, wirkt länger als etwas Hochwertiges in der Schublade.

→ Passend zu deiner Zielgruppe, nicht zu deinem Geschmack. Was braucht dein Kunde in seinem Arbeitsalltag wirklich?

→ Der Zeitpunkt macht den Unterschied. Nach Projektabschluss, zum Firmenjubiläum, zur Geschäftseröffnung – da bleibt es hängen. Zu Weihnachten geht es zwischen 30 anderen unter.

→ Eine persönliche Zeile dazu. Ein handgeschriebener Satz verwandelt Werbematerial in eine echte Geste.

→ Plane es ins Budget ein. Kleine Aufmerksamkeiten sind kein Sympathie-Bonus, sondern Teil deiner Vertriebskosten – und meist günstiger als jede Neukundenakquise.

Kundenbindung passiert nicht im Verkaufsgespräch. Sie passiert in den Monaten danach, wenn du längst nicht mehr im Raum bist.

Falls Ihr Ideen für Werbegeschenke sucht, die zu Euch und Eurem Budget passen, dann meldet Euch bitte. Mit Unterstützung eines Kooperationspartners, mit dem ich seit vielen Jahren im Rahmen meiner Firmenkommunikation zusammenarbeite, finden wir die für Dich passende individuelle Lösung.

Die ersten formalen Schritte zum eigenen Unternehmen – Einfach mal loslegen!? Gerade saß ich mit einem angehenden Gründe...
14/08/2026

Die ersten formalen Schritte zum eigenen Unternehmen – Einfach mal loslegen!?

Gerade saß ich mit einem angehenden Gründer zusammen, der nebenberuflich gründen möchte und mich um ein paar Tipps gebeten hat. Daher kam der Impuls zu diesem Post.

Eine Unternehmensgründung ist immer auch mit bürokratischem Aufwand verbunden. Die Einhaltung gewisser Prozesse ist wichtig, damit das Unternehmen vom Start weg auf Kurs bleibt und nicht wegen Nichteinhaltung bestimmter Vorgaben nach kurzer Zeit in Schieflage gerät oder der Geschäftsbetrieb erst einmal eingestellt werden muss.

Grundsätzlich ist es egal ob haupt- oder zunächst nebenberuflich gegründet wird. Der erste Schritt ist die Anmeldung des Gewerbes. Was die Gewerbeämter i.d.R. nicht mitteilen, dass nach der Gewerbeanmeldung verschiedene Institutionen wie das Finanzamt und die IHK oder die HWK über die Gewerbeanmeldung informiert werden.

Die Anmeldung beim Finanzamt ist wichtig, weil eine Steuernummer oder Umsatzsteueridentifikationsnummer benötigt wird. Ohne diese Angaben kann keine Ausgangsrechnung erstellt werden, weil diese neben einigen anderen zu den gesetzlichen Pflichtangaben einer Rechnung gehört.

Des Weiteren versendet das Finanzamt den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung. Ich empfehle diesen in Ruhe und detailliert auszufüllen. Es gibt ein paar Punkte im Formular, bei denen ein Kreuzchen an der falschen Stelle am Ende zu unnötigem oder zu hohem Liquiditätsabfluss führen kann.

Ich vergleiche diese Phase der Unternehmensgründung mit dem Bau eines Hauses. Auch beim Hausbau schaut man nach einem stabilen Fundament, damit man stabil nach oben bauen kann und nichts in Schieflage gerät.

Noch Fragen? Gerne helfe ich mit Rat und Tat weiter.

07/08/2026

Wir gratulieren der Druckluftsysteme Süd GmbH ganz herzlich zum 3. Platz beim Gründerwettbewerb BW 2026! 🏆

Ein starkes Team mit echtem Know-how rund um Druckluft- und Anlagentechnik – und ein Erfolg, der absolut verdient ist. Wir freuen uns, ein Stück des Weges begleitet zu haben.

👉 Wie es dazu kam und was hinter der DSS steckt, erfährst du in unserer neuen Successstory. Schau rein!

https://radynski.de/success-storys/

Die erste Einstellung scheitert selten am Menschen. Sie scheitert an der Frage: Was soll er eigentlich übernehmen? 👇Viel...
31/07/2026

Die erste Einstellung scheitert selten am Menschen. Sie scheitert an der Frage: Was soll er eigentlich übernehmen? 👇

Viele Gründer stellen jemanden ein und geben dann ein bisschen von allem ab. Ein paar Mails hier, etwas Buchhaltung da, mal einen Kundentermin. Am Ende macht der neue Kollege lauter Bruchstücke – und der Gründer erklärt mehr, als er abgibt.

Sinnvoller ist es, vorher zu sortieren. Nicht: Was könnte jemand mir abnehmen? Sondern: Welche Aufgaben kosten mich viel Zeit, brauchen aber nicht mein spezielles Können?

Woran ich mich dabei orientiere:

→ Fang bei den wiederkehrenden Aufgaben an. Alles, was sich jede Woche wiederholt, lässt sich beschreiben und übergeben – und bringt sofort Zeit zurück.

→ Behalte, was nur du kannst. Kundenbeziehungen, zentrale Entscheidungen, deine Handschrift im Produkt. Das gibt man nicht als Erstes ab.

→ Übergib ganze Aufgaben, nicht Reste. Ein klarer Bereich mit eigener Verantwortung funktioniert besser als zehn lose Hilfstätigkeiten.

→ Schreib es einmal auf. Was du erklären kannst, kannst du abgeben. Was nur in deinem Kopf existiert, bleibt an dir hängen.

Delegieren heißt nicht, die unliebsamen Reste loszuwerden. Es heißt, bewusst zu entscheiden, worauf du deine Zeit setzt – und worauf nicht.

Planung im Kontext zwischen Mut und Risiko – Traut Euch! Gerade erarbeite ich mit mehreren Gründern individuelle Geschäf...
24/07/2026

Planung im Kontext zwischen Mut und Risiko – Traut Euch!

Gerade erarbeite ich mit mehreren Gründern individuelle Geschäftsmodelle, um am Ende ein tragfähiges Geschäftskonzept zu haben. Ich bin grundsätzlich ein Freund davon konservativ zu planen. Es ist immer besser am Ende seine Planungen zu übertreffen, als ständig den geplanten Umsätzen und Erträgen hinterherzurennen.

Allerdings erlebe ich gerade mehrere angehende Gründer, die am liebsten so konservativ planen würden, dass am Ende kein tragfähiges Konzept herauskommt.

Gründungen erfordern Mut, bergen Risiken, aber auch viele Chancen. Man kann sich nicht gegen alles versichern und alle Optionen planen, muss aber dazu bereit sein Risiken auf sich zu nehmen und auch einfach mal loslegen!

Ohne unternehmerischen Weitblick, Optimismus, einem intensiven Abwägen von Chancen und Risiken sowie dem Mut Entscheidungen zu treffen, kann man kein Unternehmen gründen und erfolgreich im Markt etablieren.

Traut Euch! Die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Gründercoach, der selbst erfolgreich sein Unternehmen führt, hilft bei vielen Themen im Rahmen der Umsetzung des Gründungsvorhabens, von der Erstellung des Businessplans bis zur Begleitung durch die Finanzierungsphase.


And the winners are – Herzlichen Glückwunsch an die DSS Druckluftsysteme Süd GmbH Am Dienstag dieser Woche wurden in der...
17/07/2026

And the winners are – Herzlichen Glückwunsch an die DSS Druckluftsysteme Süd GmbH

Am Dienstag dieser Woche wurden in der Sparkassenakademie in Stuttgart die Preisträger des Gründerpreises Baden-Württemberg 2026 ausgezeichnet. Wir gratulieren allen Preisträgern und wünschen den prämierten Unternehmen langfristig viel Erfolg. Neben Geldpreisen, Urkunden und einer Trophäe, gestaltet von Daniel Wagenblast, erhält jedes Team noch einen individuell produzierten Imagefilm.

Ich freue mich, dass ein Team, das ich durch den Gründungs- und Finanzierungsprozess begleitet habe, zu den Preisträgern gehört. Die DSS Druckluftsysteme Süd, vertreten durch Marco Jähnig und Thomas Warschburger, konnte die Jury mit einem schlüssigen Unternehmenskonzept überzeugen und hat den Preis durch einen erfolgreichen Markteintritt verdient! Hier geht’s zur Homepage der DSS Druckluftsysteme Süd GmbH: https://www.druckluftsysteme-sued.de/

Ich freue mich, dass ich den Ausrichter des Gründerpreises, den Sparkassenverband Baden-Württemberg seit vielen Jahren im Rahmen der Organisation des Wettbewerbs begleiten darf. Alle Informationen rund um den Gründerpreis, Presseberichte und Portraits der Preisträger sind hier zu finden: https://www.sv-bw.de/presse/pressemitteilungen/gruenderpreis-baden-wuerttemberg-2026-der-sparkassen-finanzgruppe

Ein besonderer Dank geht auch an Jan Philipp und Martin Waletzko von der WEYOU GmbH (https://weyou.eu/). Jan Philipp und Martin kümmern sich seit einigen Jahren um meine Kommunikation und die Sozialen Medien. Auch im Rahmen der Gründerpreisverleihung waren die Beiden wieder aktiv und haben viel Material gesammelt, mit dem wir meine Social Media Kanäle füttern können.

Ich freue mich auf die kommende Wettbewerbsrunde im Jubiläumsjahr. Im kommenden Jahr wird der Gründerpreis Baden-Württemberg zum 30 mal verliehen.


Betriebswirtschaftliche Auswertungen – notwendiges Übel oder wichtiger Bestandteil erfolgreicher Unternehmensführung? Fü...
10/07/2026

Betriebswirtschaftliche Auswertungen – notwendiges Übel oder wichtiger Bestandteil erfolgreicher Unternehmensführung?

Für einige meiner Mandanten sind die Themen Jahresabschluss und betriebswirtschaftliche Auswertungen ein notwendiges Übel, mit dem man sich ungern beschäftigt.

„Unternehmensführung ohne Kenntnis seiner betriebswirtschaftlichen Zahlen ist wie ein Blindflug durch die Alpen“.

Mit der Erstellung eines Businessplans erhalten wir Planzahlen für die ersten Geschäftsjahre. Nach der Gründung verschwinden die meisten Businesspläne in der Schublade. Das sollte nicht so sein. Aus den betriebswirtschaftlichen Auswertungen erhält man seine Ist-Zahlen, die man regelmäßig mit seinen Plan-Zahlen abgleichen sollte. Nur dann bemerkt man Abweichungen, die sich kritisch auf die Rentabilität und die Liquidität auswirken können. So kann man kurzfristig reagieren und den Fortbestand des Unternehmens absichern.

Auch später muss man darauf achten seine betriebswirtschaftlichen Daten aktuell beisammen zu haben. Steuerberater nehmen sich oft sehr viel Zeit, um Abschlüsse zu erstellen, zum Teil wegen Arbeitsüberlastung oder weil Mandanten Ihre Belege nicht pünktlich liefern. Spätestens wenn bei Banken Kredite für Wachstum, Innovation oder Liquidität beantragt werden sollen, werden Abschlüsse und aktuelle BWA`s benötigt.

Aktuell verzögern sich mehrere Finanzierungsprojekte, weil wir den Banken keine Finanzdaten zur Verfügung stellen können. Deshalb ist es wichtig darauf zu achten, dass man in diesem Thema up to date ist.

Noch Fragen? Wir unterstützen gerne, auch in Fragen zur Betriebswirtschaft.


Gründung in der Gastronomie – Warum eigentlich nicht? Für viele Menschen ist die Gründung und die Führung eines gastrono...
03/07/2026

Gründung in der Gastronomie – Warum eigentlich nicht?

Für viele Menschen ist die Gründung und die Führung eines gastronomischen Betriebs ein Traum, der unbedingt realisiert werden soll.

Aktuell habe ich mehrere Projekte aus der Gastronomie zu betreuen. Die einzelnen Ausrichtungen sind breit gestreut, Sportsbar, Döner-Haus, Pizza-Bringdienst, Traditionsgasthaus, Vereinsheim, alle Genres sind dabei. Dazu kommen Gründungen die Koch- oder Backkurse betreiben und Caterer.

Entgegen der oft gehörten Aussage, dass Finanzierungen in der Gastronomie schwierig zu bekommen sind, mache ich aktuell ganz andere Erfahrungen.

Neben einem interessanten und schlüssigen Konzept und einem ausgefeilten Businessplan, spielt die Gründerperson oder das Gründerteam eine dominante Rolle bei der Beurteilung der Tragfähigkeit und der Finanzierbarkeit des Vorhabens. Fachliches Know-how, Erfahrungen als Koch oder in der Führung eines gastronomischen Betriebs werden genau unter die Lupe genommen. Falls einzelne Fachkenntnisse fehlen lautet der Tipp, diese bereits im Vorfeld der geplanten Gründung zu erwerben.

Gerne stehe ich mit meiner langjährigen Erfahrung als Coach und Sparringspartner für Gründungen in der Gastronomie oder in jeder anderen Branche zur Verfügung.


"Liquidität: Das unterschätzte Fundament eines gesunden UnternehmensIn meiner Arbeit mit Gründerinnen und Gründern sehe ...
25/06/2026

"Liquidität: Das unterschätzte Fundament eines gesunden Unternehmens

In meiner Arbeit mit Gründerinnen und Gründern sehe ich oft dasselbe Muster:

Es wird über Umsatz gesprochen, über Gewinn, über Wachstum. Über Liquidität spricht kaum jemand – bis sie fehlt. Und dann ist es meist schon zu spät.

Dabei geht ein Unternehmen selten an roten Zahlen zugrunde. Es geht daran zugrunde, dass das Geld nicht da ist, wenn die Rechnung kommt.

Der Gewinn ist eine Rechengröße. Er entsteht in der Buchhaltung, oft Wochen nach der eigentlichen Arbeit. Liquidität dagegen ist das, was heute wirklich auf deinem Konto liegt. Du schreibst eine große Rechnung und freust dich über den Umsatz – der Kunde zahlt aber erst in 60 Tagen. Miete, Lieferanten und Gehälter warten nicht so lange. In genau dieser Lücke entstehen die meisten Engpässe. Nicht, weil das Geschäft schlecht läuft, sondern weil das Timing nicht passt.

Das Tückische daran: Gerade in guten Phasen wird es eng. Jeder neue Auftrag bindet erst einmal Geld – Material, Vorleistungen, zusätzliches Personal. All das musst du bezahlen, bevor dein Kunde dich bezahlt. Schnelles Wachstum kann ein Unternehmen genauso unter Druck setzen wie ausbleibende Umsätze.

Die gute Nachricht: Mit ein paar Gewohnheiten bekommst du das in den Griff.

→ Plane rollierend 13 Wochen voraus. Trag ein, wann welches Geld kommt und geht, und aktualisiere es wöchentlich. So siehst du Engpässe Wochen vorher – und Wochen sind genug Zeit, um zu handeln.

→ Verkürze die Zeit, bis dein Geld da ist. Schreib Rechnungen sofort, vereinbare kürzere Zahlungsziele oder Anzahlungen.

→ Bau dir einen Puffer auf, bevor du ihn brauchst. Ein bis drei Monatsfixkosten als Reserve nehmen enorm Druck raus.

Liquidität ist kein Buchhaltungsthema. Sie ist die Grundlage dafür, dass du Entscheidungen aus Überzeugung triffst und nicht aus Not – und damit am Ende ein Stück unternehmerische Freiheit.

Wie planst du deine Liquidität?

Adresse

Stuttgart
70567

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
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