02/10/2026
Gute interne Kommunikation macht Umsatz. Schlechte vernichtet ihn.
59 Prozent der Menschen in Deutschland arbeiten nur noch oder hauptsächlich des Geldes wegen – 17 Prozent mehr als im Vorjahr, laut einer aktuellen YouGov-Umfrage. Das ist kein HR-Thema. Das ist ein betriebswirtschaftliches Problem, denn jede innerliche Kündigung kostet Effizienz. Und potenziell Umsatz. Interne Kommunikation ist das wirksamste Mittel dagegen.
Trotzdem gilt die interne Kommunikation vielerorts als Kostenstelle ohne Wertbeitrag – als „Intranet-Redaktion“ oder das, was die Kollegin noch macht, wenn sie Zeit hat. Dabei ist interne Kommunikation die wichtigste Kommunikationsdisziplin. Heute mehr denn je: Dauertransformation – Wirtschaftslage, KI-Integration, Restrukturierungen – bestimmt unseren Alltag. Wer intern nicht strategisch kommuniziert, verliert gute Mitarbeitende – erst innerlich, dann tatsächlich.
Wie interne Kommunikation Wirkung entfaltet – und wie man das gegenüber Budgetentscheidern belegt – das haben Oliver Boergen und Thomas Vollmer in unserer achten CC-Afterwork-Session gezeigt.
Für den Blick in die Praxis war Selina Maschlanka, Head of Internal & Change Communications Europe North bei unserem Kunden Michelin, zu Gast: Mit EUNited To Go hat Michelin Europa Nord Strategie aus dem Konferenzsaal in den Arbeitsalltag gebracht – per Podcast, Video und Infografik. 🎙️
Danke an alle, die dabei waren – für die anregenden Gespräche und das gemütliche Beisammensein beim Grillen im CC-Innenhof. 🌭