Pekip-kurse Syke

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Pekip-kurse Syke Entwicklungsförderung im ersten Lebensjahr des Babys

PEKiP Kurse in Syke stehen für
ungebremste Freude und Staunen über die Babys;
Gemeinsame, ungestörte Zeit von Mutter/Vater in Kind sowie das Erlernen von sinnvollen und fördernden Spielanregungen. Die Möglichkeit, wöchentlich kompetente Hilfe und Unterstützung in den Fragen rund um das Leben mit Baby zu erhalten, bereichert das erste Jahr mit dem Baby sehr und gibt jungen Eltern die Sicherheit, gelassen geniessen zu können.

Ein neuer Community- Treff auf  deinem Sofa Wut. Trotz. Grenzen. Und mittendrin: ein kleines Kind, das noch nicht weiß, ...
30/09/2026

Ein neuer Community- Treff auf deinem Sofa

Wut. Trotz. Grenzen.
Und mittendrin: ein kleines Kind, das noch nicht weiß, wohin mit all den großen Gefühlen. ❤️
Wenn aus einem fröhlichen Vormittag plötzlich ein lautstarkes „NEIN!“ wird, wenn sich dein Zwerg auf den Boden wirft oder scheinbar jede Grenze zum nächsten Konflikt führt, stehen Eltern schnell vor der Frage:
„Was mache ich jetzt?“
Und vielleicht noch viel wichtiger:
„Mache ich es richtig?“
Wut und Trotz sind keine Erziehungsfehler. Im Gegenteil.Sie gehören zur frühen Kindheit – und gleichzeitig können sie Eltern ordentlich an ihre Grenzen bringen.
Denn Kinder unter drei Jahren müssen ihre Gefühle noch nicht nur beherrschen können. Sie müssen überhaupt erst lernen, sie wahrzunehmen, auszuhalten und nach und nach zu regulieren.
Aber: Bedürfnisorientierung bedeutet nicht, dass Eltern alles zulassen müssen.
Und Grenzen zu setzen bedeutet nicht, dass Beziehung verloren geht.
Genau über diese spannende Balance möchte ich mit euch sprechen:

✨ Was passiert entwicklungspsychologisch hinter Wut und Trotz?
✨ Warum eskalieren manche Situationen immer wieder?
✨ Was braucht ein Kind in einem Wutanfall wirklich?
✨ Wie können wir liebevoll UND klar Grenzen setzen?
✨ Und was können Eltern tun, wenn die eigene Geduld längst am Limit ist?

Am 07. Oktober 2026 um 20 Uhr lade ich euch zu meinem Online-Sofatalk ein.

Kein Erziehungsprogramm.
Keine Patentrezepte.

Sondern fachlicher Input, alltagstaugliche Impulse und Raum, um einmal gemeinsam auf das Verhalten unserer kleinen Wutzwerge zu schauen. 💛

Ich freue mich auf einen Abend mit euch – auf dem Sofa, mit einer Tasse Tee und wahrscheinlich der ein oder anderen Erkenntnis nach dem Motto:

„Ach so. DAS steckt also dahinter!“ 😉
👉 Wenn du dabei sein möchtest, schreib mir „SOFATALK“ in die Kommentare oder sende mir eine Nachricht.

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Manche Themen drängen sich regelrecht auf. Seit einiger Zeit ist es dies hier:Ich beobachte etwas, das mich zunehmend be...
30/09/2026

Manche Themen drängen sich regelrecht auf. Seit einiger Zeit ist es dies hier:
Ich beobachte etwas, das mich zunehmend beschäftigt.
In meinen Kursen und Beratungen erlebe ich immer häufiger junge Mütter, die unglaublich viel leisten. Sie organisieren, tragen, trösten, stillen, füttern, begleiten, funktionieren. Tag für Tag. Und gleichzeitig fällt mir auf: Sie bitten sich untereinander erstaunlich selten um Hilfe.
Warum eigentlich?
Warum fällt es uns so schwer zu sagen:
„Kannst du mir gerade helfen?“
„Ich habe heute kein Auto- kannst du
„Magst du mein Kind für eine Stunde nehmen, damit ich einfach mal duschen oder schlafen kann?“
Vielleicht liegt es daran, dass wir gelernt haben, dass Selbstständigkeit etwas Erstrebenswertes ist. Dass wir stark sein sollen. Dass wir unser Leben im Griff haben sollten.
Und dann kommt ein Baby.
Plötzlich verändert sich alles. Der Rollenwechsel hin zur Mutter ist gewaltig. Der eigene Rhythmus, der Schlaf, die Partnerschaft, der Körper, die Arbeit, die eigenen Bedürfnisse – vieles muss neu sortiert werden. Gleichzeitig ist da ein kleiner Mensch, der uns scheinbar rund um die Uhr braucht.
Und trotzdem versuchen so viele Frauen, genau das allein zu schaffen.
Als wäre das Bitten um Hilfe ein Offenbarungseid.
Als würden wir damit sagen: „Ich kann es nicht.“
Dabei bedeutet es doch eigentlich etwas ganz anderes.
„Ich bin ein Mensch. Und ich brauche gerade Hilfe.
Vielleicht haben wir verlernt, uns wirklich gegenseitig zu tragen. Nicht nur mit einem schnellen „Meld dich, wenn du was brauchst“, sondern mit einem ehrlichen:
„Ich komme morgen vorbei. Was kann ich dir abnehmen?“

Auch aus meinem eigenen Erleben als Mutter weiß ich, wie schnell man in dieses Gefühl hineinrutscht: Ich muss das irgendwie schaffen.
Heute denke ich: Wir müssen es gar nicht allein schaffen.
Mutterschaft war nie als Einzelsport gedacht.
Vielleicht brauchen wir deshalb nicht noch mehr Tipps, wie wir unseren Alltag besser organisieren können.
Vielleicht brauchen wir wieder mehr Mut, uns gegenseitig zu sagen:
„Ich brauche gerade Hilfe.
Und vielleicht ist genau das keine Schwäche.
Sondern eine ziemlich starke Form von Verbundenheit.

Das hier wird ein Plädoyer für wirkliche pädagogische und psychologische Beratung durch Menschen, die gut ausgebildet si...
27/09/2026

Das hier wird ein Plädoyer für wirkliche pädagogische und psychologische Beratung durch Menschen, die gut ausgebildet sind.
KI gibt Antworten. Professionelle Beratung stellt die richtigen Fragen.

Wenn es um die Entwicklung deines Kindes geht, reicht es nicht, schnelle Antworten zu bekommen.

Eine persönliche Beratung schaut genauer hin: auf dein Kind, eure Beziehung und auf dich als Mutter oder Vater.

Sie regt dich dazu an, deine eigenen Erwartungen, Überzeugungen und Reaktionen zu hinterfragen. Denn manchmal liegt der Schlüssel zum Verständnis deines Kindes auch darin, die eigene Perspektive zu verändern.

KI liefert Informationen. Professionelle Beratung eröffnet neue Perspektiven.

Und genau darin liegt der Unterschied. ❤️
Hinterlass doch mal ein 🙈 wenn du auch regelmäßig mut KI über dein Kind "sprichst" 🥳🥳
# Erziehungstipps

Dein Kind braucht keine perfekten Eltern. Es braucht Eltern, die versuchen, es zu verstehen. Gerade in den ersten drei L...
08/09/2026

Dein Kind braucht keine perfekten Eltern. Es braucht Eltern, die versuchen, es zu verstehen.

Gerade in den ersten drei Lebensjahren fühlt sich der Alltag manchmal wie ein einziges großes Rätsel an:

Warum weint mein Kind plötzlich beim Anziehen?
Warum ist ein gut gemeintes „Nein“ plötzlich der Auslöser für einen Wutanfall?
Warum will es alles alleine machen und gleichzeitig meine Hilfe?
Warum schläft es heute anders als gestern?
Und warum scheint manchmal genau das nicht zu funktionieren, was gestern noch wunderbar geklappt hat?

Die Antwort ist häufig nicht: „Ich muss konsequenter sein.“

Sondern vielmehr:
„Was passiert gerade in der Entwicklung meines Kindes?“

💡 Ein Kleinkind kann starke Gefühle haben, lange bevor es diese regulieren kann.

💡 Ein „Nein!“ ist nicht automatisch Ungehorsam. Es kann Ausdruck von Autonomie und dem Wunsch nach Selbstbestimmung sein.

💡 Grenzen müssen nicht hart sein, um klar zu sein. Du kannst liebevoll bleiben und trotzdem bei deinem Nein bleiben.

💡 Dein Kind muss seine Gefühle nicht alleine bewältigen. Deine ruhige Anwesenheit hilft ihm dabei, Regulation nach und nach zu lernen.

💡 Und nein: Du musst nicht jeden Konflikt verhindern. Dein Kind darf frustriert, wütend oder traurig sein – und du darfst trotzdem an seiner Seite bleiben.

Praxis-Tipp für heute:
Wenn dein Kind gerade „schwierig“ ist, versuche einmal, nicht sofort zu fragen:

👉 „Wie bekomme ich das Verhalten weg?“

Sondern:

👉 „Was könnte mein Kind gerade brauchen oder noch nicht können?“

Manchmal verändert allein diese Frage unseren Blick auf das Kind – und damit auch darauf, wie wir reagieren.

Denn Entwicklungsbegleitung bedeutet nicht, jedes Verhalten gutzuheißen.

Es bedeutet, hinter dem Verhalten das Kind zu sehen. 🤍

Welche Situation mit deinem Kind zwischen 0 und 3 Jahren bringt dich gerade besonders an deine Grenzen?
Elternsein Kleinkind Baby Erziehung Bedürfnisse Bedürfnisorientiert

„5-Minuten-Akku-Check“​Um aus dieser Dauer-Verfügbarkeits-Falle auszusteigen, erlaube dir ab heute ein winziges, aber wi...
13/08/2026

„5-Minuten-Akku-Check“

​Um aus dieser Dauer-Verfügbarkeits-Falle auszusteigen, erlaube dir ab heute ein winziges, aber wirkungsvolles Ritual: Die Mikro-Pause ohne schlechtes Gewissen.

​So geht’s: Sobald dein Kind sicher spielt oder kurz abgelenkt ist (und ja, 3 Minuten reichen schon!), setzt du dich bewusst hin, schließt die Augen, atmest dreimal tief in den Bauch und fragst dich kurz selbst: „Was brauche ich GERADE JETZT, um mich um 1 % besser zu fühlen?“

​Die Umsetzung: Ein Schluck kaltes Wasser? Einmal kurz die Schultern zu den Ohren ziehen und fallen lassen? Oder einfach nur 180 Sekunden lang ins Leere schauen, ohne das Handy in die Hand zu nehmen? Mach genau das.

​Merke dir: Du musst nicht jede Sekunde des Tages der emotionale Stoßdämpfer deines Kindes sein. Wenn du dir selbst kurze Momente zum Durchatmen schenkst, zeigst du deinem Kind etwas unglaublich Wertvolles: Dass auch die Bedürfnisse von Mama und Papa zählen – und dass Pausen zum Leben dazugehören.

Schläft dein Baby abends schwer ein oder kommt nachts nicht zur Ruhe?​Als Psychologin, Pädagogin und langjährige Schlafb...
28/07/2026

Schläft dein Baby abends schwer ein oder kommt nachts nicht zur Ruhe?

​Als Psychologin, Pädagogin und langjährige Schlafberaterin weiß ich: Der Schlüssel für ruhige Nächte liegt oft in der zweiten Tageshälfte!

​Viele Eltern sind überfordert, weil klassische Tipps oft nicht greifen. Genau deshalb habe ich diese 12 Spielideenkarten entwickelt. Sie helfen dir ganz ohne Druck, die Regulationsentwicklung deines Babys (0–24 Monate) tagsüber sanft zu unterstützen – für entspanntere Abende und erholsamen Schlaf für euch alle.

​Hol dir jetzt dein E-Book über den Link in der Bio Nina Schütte- de Beek/ Kleinkindexpertin/PEKiP/Eltern workshops

​ Mammaleben RuhigeNächte

Jeden Abend derselbe Kampf: dein Kind steht auf, du legst es zurück. Wieder. Und wieder. Bis ihr beide am Ende seid.In d...
16/07/2026

Jeden Abend derselbe Kampf: dein Kind steht auf, du legst es zurück. Wieder. Und wieder. Bis ihr beide am Ende seid.
In der Beratung habe ich nicht gefragt, was das Kind „falsch" macht – sondern was die Eltern selbst zum Einschlafen brauchen. Die Antwort hat alles verändert.

Denn manchmal liegt die Lösung nicht darin, noch fester zu halten. Sondern darin, loszulassen und dem Kind zuzutrauen, seinen eigenen Weg zu finden.
Kennst du diesen Abendkampf? Erzähl mir in den Kommentaren, wie es bei euch aussieht. 👇
Und wenn du Unterstützung brauchst: schreib mir eine DM oder schau in meiner Bio vorbei.

Feinfühligkeit ist kein Kuschelkurs sondern  sie beginnt dort, wo wir versuchen, hinter das Verhalten unseres Kindes zu ...
13/07/2026

Feinfühligkeit ist kein Kuschelkurs sondern
sie beginnt dort, wo wir versuchen, hinter das Verhalten unseres Kindes zu schauen.

Dein Kind weint, weil der Becher die falsche Farbe hat. Statt zu sagen: „Das ist doch nicht schlimm.“ hältst du inne und denkst: „Gerade ist das für mein Kind wirklich wichtig.“

Dein Kind wird wütend. Anstatt nur das Verhalten zu stoppen, fragst du dich: „Was steckt hinter dieser Wut? Überforderung? Enttäuschung? Müdigkeit?“

Dein Kind sucht deine Nähe. Du legst das Handy kurz weg, schaust es an und schenkst ihm deine Aufmerksamkeit.

Dein Kind traut sich etwas Neues nicht. Du drängst es nicht, sondern gibst ihm die Sicherheit, dass du an seiner Seite

Sie bedeutet, die Gefühle und Bedürfnisse deines Kindes wahrzunehmen, ernst zu nehmen und so darauf zu reagieren, dass es sich gesehen und verstanden fühlt.

Das gelingt niemandem immer – und das muss es auch nicht. Entscheidend ist, dass wir immer wieder in Verbindung gehen und bereit sind, unser Kind wirklich zu verstehen.

Denn genau diese kleinen Momente prägen das Vertrauen, die Bindung und das innere Sicherheitsgefühl eines Kindes.
Wie sieht das bei dir aus?
Kannst du rausfinden was du brauchst- um feinfühlig sein zu können?

Feinfühligkeit – für manche Eltern klingt der Begriff abgedroschen oder weichgespült. Doch das Gegenteil ist der Fall: F...
08/07/2026

Feinfühligkeit – für manche Eltern klingt der Begriff abgedroschen oder weichgespült.
Doch das Gegenteil ist der Fall: Feinfühlig sein heißt nicht, Kinder vor jedem Frust zu bewahren, jeden Wunsch von den Augen abzulesen oder Grenzen wegzulassen. Es bedeutet, Gefühle wahrzunehmen, Bedürfnisse zu verstehen und gleichzeitig klar und liebevoll zu führen.
Kinder fallen viel über Eltern profitieren in vielerlei Hinsicht von diesem Verhalten ihrer Eltern.

Versuch's doch mal: wann warst du heute im Laufe des Tages feinfühlig mit deinem Kind?
Mutige vor ....

Bedürfnisorientiert

Feinfühligkeit ist kein extra guter Elternschaft sie ist eine der wichtigsten Grundlagen für die gesunde Entwicklung ein...
06/07/2026

Feinfühligkeit ist kein extra guter Elternschaft sie ist eine der wichtigsten Grundlagen für die gesunde Entwicklung eines Kindes .
Um Gespräch mit Professor Dr Fabienne Becker Stoll fokussieren wir, warum Kinder vor allem eines brauchen: Erwachsene die ihre Signale wahrnehmen, richtig einordnen und angemessen darauf reagieren.

Genau darin zeigt sich reingefühligkeit. Gerade in den ersten Lebensjahren werden die Weichen für Bindung emotionale Sicherheit und Resilienz gestellt.

Feinfühlige Eltern müssen dabei nicht perfekt sein sondern präsent, aufmerksam und bereit ihr Kind wirklich zu verstehen. Ein Gespräch über wissenschaftliche Erkenntnisse, praktische Impulse und die Frage, warum fallen für dich kalt eine der wertvollsten Kompetenzen in der frühen Kindheit ist.

Eines der wichtigsten Zitate aus diesem Forschungsbereich stammt von den Eheleuten Grossmann:

Den Podcast 🔅 lieblings.eltern - Baby & Kleinkind Expertin/ ElternBeratung🔅 findest du hier

https://open.spotify.com/episode/2uOwr02zoSioIPvCWcXVmb?si=eBm8r_wgRye0EvwgJeYP1A

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