06/05/2026
"Nina, stimnt es, dass du aufhörst PEKiP anzubieten" Werde ich in letzter Zeit hin und wieder mal gefragt. Um kurz & Knapp zu antworten: NEEIN, AUF KEINEN FALL.
Es gibt Entwicklungen, die entstehen nicht aus einem Plan heraus – sondern aus Erfahrung, Begegnungen und echtem Interesse.
Viele Jahre habe ich Familien im ersten Lebensjahr begleitet. Als PEKIP-Gruppenleitung erlebe ich mit, wie Beziehung wächst, wie fein Babys kommunizieren und wie intensiv die Zeit nach der Geburt für Familien ist. Diese Phase hat mich fachlich geprägt – und menschlich berührt.
Was mich dabei immer begleitet hat: die Fragen der Eltern. Die echten, oft leisen Fragen zwischen den Zeilen.
Und mit der Zeit wurden daraus neue Themen.
Ich habe Kinder in den Beratungen wiedergesehen, die ich als Babys kannte – nun im zweiten oder dritten Lebensjahr. Plötzlich ging es um den Start in die Krippe, um herausfordernde Eingewöhnungen, um Abschiede am Morgen, die schwerfallen.
Um große Gefühle, Trotzphasen und das Ringen um Selbstständigkeit.
Ich erinnere mich an eine Mutter, die sagte:
„Das erste Jahr war intensiv – aber jetzt fühle ich mich fast noch unsicherer.“
Solche Sätze bleiben.
Sie haben meinen Blick erweitert. Ganz langsam, Schritt für Schritt.
Heute beschäftige ich mich ebenso intensiv mit der frühen Kindheit über das erste Lebensjahr hinaus. In Elternworkshop/ in Kripoen ind päd. TEAMS M
mit Übergängen, mit Beziehungsgestaltung im Alltag, mit herausforderndem Verhalten – immer mit dem Wissen, wie grundlegend die Erfahrungen aus dem ersten Jahr dafür sind.
PEKiP sei dank.
Ich begleite Familien weiterhin mit dem gleichen Herzblut – nur mit einem größeren Blick auf das, was Kinder und ihre Eltern in den ersten Jahren wirklich bewegt.
Das wollte ich loswerden. Es wird noch lange auch PEKiP Kurse mit mir geben ❤️