Archäologiebüro Glansdorp

Archäologiebüro Glansdorp Das Archäologiebüro & Verlag Glansdorp präsentiert archäologische Inhalte.

Die im Jahre 2005 von der Prähistorikerin Dr. Edith Glansdorp im saarländischen Tholey gegründete Firma Archäologie Büro & Verlag Glansdorp arbeitet themenbezogene Quellen auf - liefert Inhalte und setzt regionale Kulturgeschichte in Szene. Das Spektrum der Dienstleistungen für Gemeinden, Vereine, Firmen und Einzelpersonen spannt sich von Führungen/Reisebegleitung, Fachvorträgen über Recherche zu

Zielorten und Objekten, deren zeichnerische und fotografische Aufnahme und Beschreibung als Basis für die Gestaltung von Printmedien - vom Faltblatt bis zum Buch sowie der Realisierung von Ausstellungen von der Idee bis zum Katalog.

Neuer Saarlandkrimi beim Verlag GlansdorpRefugium B von Arno F. Kehrjetzt auch als eBook bei Amazon.500 Seiten Hochspann...
25/11/2017

Neuer Saarlandkrimi beim Verlag Glansdorp
Refugium B
von Arno F. Kehr
jetzt auch als eBook bei Amazon.

500 Seiten Hochspannung
Denn ein verschwundener Journalist aus Fechingen, der nach wenigen Tagen in einem Steinbruch bei Rubenheim tot aufgefunden wird, ruft die Ermittler des LKA Saarland auf den Plan. Bei der Rekonstruktion dessen, was vorgefallen sein könnte, stellen sie schon bald fest, dass immer neue Fragen statt Antworten auftauchen und dass das Opfer dabei möglicherweise sogar nur eine Nebenrolle spielt. In einer Sache von geradezu unglaublichem Ausmaß, für deren unbedingte Geheimhaltung offenbar jedes Mittel eingesetzt wird. Und das bekommen die beiden Ermittler auch am eigenen Leib zu spüren…
Die Handlung nimmt den Leser kreuz und quer mit durchs Saarland, während die LKA-Beamten versuchen, aus den wenigen zur Verfügung stehenden Informationen ihre Rückschlüsse zu ziehen. Saarbrücken, Eppelborn und das Campingareal am Bostalsee sind dabei nur einige der Schauplätze, von denen immer mehr Spuren irgendwie nach Wadern zu führen scheinen…

Die gedruckte Version ist unter ISBN 978-3--946313-10-6 für 16 € im Buchhandel oder direkt hier beim Verlag erhältlich.

Was verbirgt sich unter dem Schlossberg in Wadern?Um dieses Geheimnis rankt sich der neue Saarlandkrimi von Arno F. Kehr...
04/11/2017

Was verbirgt sich unter dem Schlossberg in Wadern?
Um dieses Geheimnis rankt sich der neue Saarlandkrimi von Arno F. Kehr, Refugium B.
Die Handlung spielt komplett im Saarland. Handlungsschwerpunkt ist die im nördlichen Saarland gelegene Stadt Wadern. Es ist ein idyllischer Ort in dem man Urlaub machen kann. Es ist jedoch auch ein Ort an dem man etwas verstecken kann.

Hochspannung!
… und Nervenkitzel in seinem Beruf versucht er durch Gelassenheit und besonnenes Vorgehen zu vermeiden. Aber wieder einmal kann er nicht Nein sagen. Also bekommt ein allzu interessierter Oberkommissar des Landeskriminalamts Saarbrücken zwischen Tür und Angel auch noch einen verschwundenen Enthüllungsjournalisten aufs Auge gedrückt, obwohl er mit anderen Fällen mehr als ausgelastet ist und sein Überstundenkonto aus allen Nähten platzt. Obendrein stellt man ihm dafür lediglich eine noch unerfahrene Kollegin zur Seite. Die hat gerade erst ihre Ausbildung abgeschlossen, sich aber schon einen Namen als bissige und nervige Besserwisserin gemacht. Schwierige Startbedingungen in einem Fall, der das ungleiche Ermittlerduo ins nördliche Saarland führt. Dort scheint längst Vergessenes wieder lebendig zu werden. Was ein nicht greifbarer Gegner offenbar um jeden Preis verhindern will, wie die beiden bald feststellen müssen. Denn ihre Nachforschungen bringen sie mitten hinein in ein Geheimnis unglaublichen Ausmaßes. Und damit ohne Vorwarnung in akute…
Lebensgefahr!

erschienen November 2017
Taschenbuch, 500 Seiten,
ISBN: 978-3-946313-10-6
VerlagGlansdorp(AT)neipel.de
Preis 16 €

16/09/2015
Ausstellung "Lachen" im Heimatmuseum Neipel eröffnet:Am 17.02.2013 eröffnete die Museumsleiterin Dr. Edith Glansdorp die...
18/02/2013

Ausstellung "Lachen" im Heimatmuseum Neipel eröffnet:
Am 17.02.2013 eröffnete die Museumsleiterin Dr. Edith Glansdorp die Ausstellungssaison. Vor rund 35 Besuchern skizzierte sie kurz einige Ziele dieser Saison. Höhepunkt des ersten Museumstages
war Eröffnung der Ausstellung "Lachen" von Dr. Jürgen Trouvain. Er lehrt und forscht an der Fachrichtung Computerlinguistik und Phonetik der Universität des Saarlandes. Die Schwerpunkte seiner Forschung sind gesprochene Sprache mit fremden Akzenten, Geschichte von Sprechmaschinen und Sprachsynthese sowie die Untersuchung nicht-sprachlicher Vokalisierungen wie Lachen.

Sein kurzweiliger Vortrag analysierte viele Aspekte des Lachens.
Lachen ist eine Verhaltensweise, die jeden von uns jeden Tag wie selbstverständlich begleitet. Aber lachen alle Menschen gleich? Können Tiere auch lachen? Worin unterscheiden sich Lachen und Sprechen? Kann man Lachen von Weinen auseinanderhalten?

Natürlich wurde auch viel gelacht.
Fast eine Stunde lang faszinierte Jürgen Trouvain die Ausstellungsbesucher zwischen 8 und 80 Jahren, so dass jeder neuen Einsichten über das so bekannt geglaubte Thema mit nach Hause nehmen konnte. Man hört jetzt genauer hin, was ein Lachen wohl bedeuten könnte. Die Ausstellung selbst bietet neben Bildbeispielen zur Analyse des Lachens auch Tondokumente, die auf einfache Weise vom Besucher abgerufen werden können. Sie ist im Wechselausstellungsraum des Heimatmuseums Neipel aufgebaut und wurde vom Archäologiebüro Glansdorp realisiert.

Infos auch auf der Museumsseite unter www.neipel.de

Birg-Comic erschienen:Am 01.02.13 ist die Geschichte des "Birg-Peters", einer in Schmelz-Limbach überlieferten Sage um e...
07/02/2013

Birg-Comic erschienen:
Am 01.02.13 ist die Geschichte des "Birg-Peters", einer in Schmelz-Limbach überlieferten Sage um einen Raubritter als Comic erschienen. Die Archäologin Carmen Keßler verknüpft darin Sage und archäologische Ergebnisse. Mit dieser Arbeit stellt das Archäologiebüro Glansdorp auf unterhaltsame Weise Regionalgeschichte auch für jüngere Geschichtsfans zur Verfügung. Die Geschichte möchte motivieren auf dem Raubritterpfad (Faltblatt download s.u.) die Originalschauplätze zu erkunden.
Heft 17x24cm , 20 Seiten, bunt. Preis 5€ incl. Porto. Zu bestellen bei [email protected]

Fotos zur Eröffnungsveranstaltung  "Schicht im Schacht" zur 250jährigen Geschichte des Steinkohlebergbaus an der Saar im...
11/09/2012

Fotos zur Eröffnungsveranstaltung "Schicht im Schacht" zur 250jährigen Geschichte des Steinkohlebergbaus an der Saar im Heimatmuseum Neipel am 9.9.2012

Volles Haus bei "Schicht im Schacht"Über 100 Besucher kamen am Sonntag dem 9.9.12 zur Eröffnungsveranstaltung der neuen ...
11/09/2012

Volles Haus bei "Schicht im Schacht"

Über 100 Besucher kamen am Sonntag dem 9.9.12 zur Eröffnungsveranstaltung der neuen Sonderausstellung ins Heimatmuseum Neipel, zu der die Interessengemeinschaft Ortsgeschichte Neipel eingeladen hatte. Es konnten zahlreicheEhrengäste begrüßt werden, darunter der KreisbeigeordneteFriedbert Becker, Bürgermeister Hermann Josef Schmidt, Pfarrer Dr. Ulrich Graf von Plettenberg, Minister Andreas Storm, die Ortsvorsteher der Bohnentalgemeinden, allen voran der Neipeler Ortsvorsteher Aloisius Berwanger und der Ortsvorsteher von Limbach, Bernhard Zimmer. Auch der Personaldirektor der RAG,Walter Fuss und der Bergwerksdirektor a.D. Franz Rauber waren mit im Publikum. Mit einem Fachvortrag über „250 Jahre Steinkohlebergbau an der Saar“ begeisterte Delf Slotta, (Regierungs-Direktor im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr, Direktor des Instituts für Landeskunde im Saarland) das Publikum. Auch die Grußworte der Minister für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Andreas Storm und der Bürgermeister der Gemeinde Tholey, Hermann Josef Schmidt wurden vom Publikum sehr gut aufgenommen. Das 90-minütige Eröffnungsprogramm mit Musikbeiträgen von Renate Scholl und sechs Sängern vom Männergesangverein Laetitia Dorf-Neipel und Textbeiträgen des Schülers Paul Backes ließ die Zeit im Fluge vergehen. Durch das Programm und die Ausstellung führte Dr. Edith Glansdorp, Heimatmuseum Neipel, zur Entstehung der Ausstellung ausgehend von einer Schenkung der Barbara Bruderschaft Scheuern berichtete Dr. Eric Glansdorp, ArchaeologieServiceSaar.de.

Die Ausstellung mit rund 150 Exponaten von 20 Leihgebern wird bis Ende des Jahres im Museum zu sehen sein. Allen Leihgebern, darunter das RAG Bergwerk Saar und das saarländische Bergbaumuseum, Bexbach ein herzliches Dankeschön. Die Schirmherrin der Ausstellung ist Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer.

Dr. Eric Glansdorp, 10.9.12
weitere Infos www.neipel.de
siehe Fotostrecke

Ausstellungseröffnung „Schicht im Schacht“ im Heimatmuseum NeipelAm 9.9. wurde mit „hochkarätiger“ Beteiligung, darunter...
11/09/2012

Ausstellungseröffnung „Schicht im Schacht“ im Heimatmuseum Neipel

Am 9.9. wurde mit „hochkarätiger“ Beteiligung, darunter Minister Storm, Kreisbeigeordneter Becker, Bürgermeister Schmidt, Pfarrer Dr. Graf von Plettenberg, allen Ortsvorstehern des Bohnentals und Limbach, insbesondere dem Neipeler Ortsvorsteher Berwanger, RAG Personaldirektor Fuss und dem Bergwergsdirektor a.D. Rauber sowie rund 100 weiteren Gästen die Ausstellung „Schicht im Schacht“ eröffnet. Sie beschäftigt sich mit der 250-jährigen Geschichte des saarländischen Steinkohlebergbaus und so war es eine große Freude für den Veranstalter, die Interessengemeinschaft Ortsgeschichte Neipel insbesondere Herrn. Stras vom Museumsteam, dem Initiator der Ausstellung, dass man Regierungsdirektor und Direktor des Instituts für Landeskunde, Delf Slotta für einen Fachvortrag gewinnen konnte. So wundert es auch nicht mehr, dass die Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer die Schirmherrschaft übernahm.

Minister Storm stellte in seinem Grusswort die herausgehobene Stellung des Saarlandes in Sachen ehrenamtlichen Engagements heraus, wie es auch im Heimatmuseum Neipel praktiziert würde und führte dieses auf ein Erbe des besonderen Zusammenhaltes der früheren Bergleute im Saarland zurück, die nur durch Solidarität und gemeinsamem Engagement die schwierigen Existenzbedingungen und Ziele meistern konnten. Bürgermeister Schmidt unterstrich gerade das besondere Engagement, das sich im Bohnental über Gemeindegrenzen hinweg zeige und belegte dies durch weitere Beispiele.

Der rund 30-minütige Fachvortrag über die Bergbaugeschichte an der Saar gestaltete der Referent Slotta so kurzweilig und mit reichlich Bildmaterial, dass sich viele im Saal darüber wunderten, wie wenig doch von unserer Bergbaugeschichte bekannt ist.

Dr. Edith Glansdorp von der Interessengemeinschaft führte durch das Programm der Eröffnungsveranstaltung das mit Musikstücken von Renate Scholl und dem Männergesangverein Laetitia Dorf-Neipel in Uniformen der ehemaligen St. Barbara Bruderschaft des Bohnentals begleitet wurde. Mit Gedichten des kürzlich verstorbenen Museumsleiters Paul Backes vorgetragen vom Neipeler Kreisvizemeister im Vorlesen, dem Schüler Paul Backes war es ein abgerundetes Programm.

Mit einem Vortrag über die Entstehung der Ausstellung und einem Dank an alle Leihgeber und Helfer der Ausstellung von Dr. Eric Glansdorp, ArchaeologieServiceSaar.de wurde die Ausstellung eröffnet, durch die Dr. Edith Glansdorp die Besucher führte.
Ein schönes Fazit der Veranstaltung lieferte eine Besucherin aus Neipel, dem kleinen Dorf im Saarland, indem sie meinte: „Neipel wird noch berühmt!“

Das Museumsteam bedankt sich bei allen, die zum Gelingen der Ausstellung und der Veranstaltung beigetragen haben.
Dr. Eric Glansdorp

Faltblatt zum Raubritterpfad erschienen:Rückseite
25/06/2012

Faltblatt zum Raubritterpfad erschienen:
Rückseite

Faltblatt zum Raubritterpfad erschienen:Vorderseite
25/06/2012

Faltblatt zum Raubritterpfad erschienen:
Vorderseite

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66636

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