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Diginauten GmbH SEO- und GEO-Agentur aus der Oberpfalz. Seit 17 Jahren machen wir Unternehmen sichtbar.

Google zeigt bei lokalen Suchen in Deutschland eine neu geordnete Ergebnisseite. Unter dem Kartenblock steht jetzt ein e...
05/10/2026

Google zeigt bei lokalen Suchen in Deutschland eine neu geordnete Ergebnisseite. Unter dem Kartenblock steht jetzt ein eigenes Karussell „Weitere Websites“ und ohne eigene Website bleibt dort nur der Hinweis „Keine Website gefunden“.

Generell wird aber auch grad die lokale Suche neu geordnet. Oben steht ein Block „Unternehmen“ mit Karte und drei Betrieben, darunter folgen Betriebe mit Domain, Öffnungszeiten und Preisspanne. Für Betriebe vor Ort rückt die eigene Website damit wieder ins Bild.

Das Spam-Update läuft außerdem mit einer zweiten Welle. Getroffen werden laut Beobachtern vor allem Seiten nach Schablone und massenhaft erzeugte Inhalte. Passend dazu verlangt Google in seiner Dokumentation, KI-Texte vor dem Veröffentlichen von Hand zu prüfen, auch Seitentitel und Meta-Descriptions. Erfundene Autorenprofile nennt Google eine Form der Täuschung.

Dazu kommt, dass die Quellen der KI-Suche derzeit förmlich im Wochentakt wechseln. ChatGPT nennt YouTube seit dem 18. September kaum noch als Quelle, im KI-Modus von Google fiel der YouTube-Anteil in Deutschland binnen zwei Tagen von 10,4 auf 4,6 Prozent. Gewonnen haben dagegen Produktseiten und Websites von Unternehmen.

Dazu im Beitrag: wie lange Google fürs Crawlen und für die Erholung nach einem Core Update braucht, warum die kostenlosen Produkteinträge in Europa verschwunden sind und weshalb Google gegen die Pflicht klagt, Suchdaten zu teilen.

👉 Zur ganzen Ausgabe: https://www.diginauten.com/diginauten-weekly-kw-40-2026/

Unser Diginauten Weekly erscheint einmal pro Woche und ordnet ein, was in SEO und GEO passiert ist und was davon für Ihren Betrieb zählt.

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Google hat am 24. September ein Spam-Update gestartet, das bis zu zwei Wochen laufen kann. Das heißt ganz klar, wenn die...
26/09/2026

Google hat am 24. September ein Spam-Update gestartet, das bis zu zwei Wochen laufen kann. Das heißt ganz klar, wenn die Zahlen gerade schwanken ... Ruhe ist die bessere Reaktion als Umbauen.

1. Das Spam-Update läuft bis in den Oktober

Es gilt weltweit, Google nennt keine Zielpraktiken. Gleichzeitig messen manche SEO-Werkzeuge gerade selbst eingeschränkt. Verlässlicher sind die Zahlen in der Search Console. Bewerten sollte man Änderungen aber sowieso erst nach offiziellem Abschluss des Updates.

2. Im Unternehmensprofil gelten neue Regeln

Auf Änderungsvorschläge haben Unternehmen vier Tage Zeit, sonst kann Google sie übernehmen. Beiträge mit nicht bestätigten Telefonnummern oder Mailadressen können entfernt werden. Nach Wellen von Spam-Bewertungen pausiert Google neue Bewertungen für einige Tage.

3. KI-Suche bringt viel Aufmerksamkeit, aber wenig Besucher

Laut einer Auswertung von OneLittleWeb kommen rund 0,2 Prozent der Besuche auf Websites aus KI-Diensten. Laut ARD/ZDF-Medienstudie halten 81 Prozent der Menschen, die KI mindestens monatlich nutzen, Quellenangaben für wichtig, 58 Prozent klicken sie aber nur gelegentlich oder nie an. Als genannte Quelle zu erscheinen, zählt also auch ohne Klick.

Dazu im Beitrag: warum Messungen der KI-Sichtbarkeit so stark schwanken, wie Amazon Einkaufsagenten aussperrt und Shopify sie hereinlässt, und ein neuer Filter in der Search Console für Suchen per Bild.

👉 Zur ganzen Ausgabe: https://www.diginauten.com/diginauten-weekly-kw-39-2026/

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Am 15. September ändert Cloudflare die Regeln für KI-Crawler. Haben Sie dort KI-Training gesperrt, kann ab diesem Tag au...
14/09/2026

Am 15. September ändert Cloudflare die Regeln für KI-Crawler. Haben Sie dort KI-Training gesperrt, kann ab diesem Tag auch Googlebot ausgesperrt sein. Ihre Website verliert dann Sichtbarkeit in der ganz normalen Google-Suche, ohne dass irgendwo eine Warnung erscheint.

Was Sie jetzt tun sollten:

→ Klären Sie, ob Ihre Website über Cloudflare läuft. Im Zweifel fragt ein kurzer Anruf bei Ihrer Webagentur oder Ihrem Hoster. Falls gewünscht, stehen wir natürlich auch beratend zur Seite.

→ Falls ja, sehen Sie in den Sicherheitseinstellungen nach, ob KI-Training oder KI-Bots gesperrt sind.

→ Behalten Sie in den Tagen danach die Google Search Console im Blick, vor allem Crawling und Indexierung.

Möchten Sie Ihre Inhalte nicht für Googles KI-Training freigeben, nutzen Sie dafür den Eintrag Google-Extended in der robots.txt. Die Google-Suche bleibt davon unberührt.

Alle Details und die Prüfschritte im Beitrag: https://www.diginauten.com/cloudflare-ki-crawler/

Cloudflare stellt am 15. September die Regeln für KI-Crawler um. Warum dabei auch Googlebot gesperrt werden kann und wie Sie Ihre Website jetzt prüfen.

Seit Montag verlieren Hotels, Restaurants und lokale Anbieter in der Google-Suche Fläche an die Buchungsportale. Google ...
13/09/2026

Seit Montag verlieren Hotels, Restaurants und lokale Anbieter in der Google-Suche Fläche an die Buchungsportale. Google nennt den eigenen Umbau die größte Qualitätsverschlechterung seiner 29-jährigen Geschichte. Diese Woche sind aber generell drei Dinge zusammengekommen, die zusammen ein klares Bild ergeben.

1. Google hat die Suche im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum umgebaut

Bei Suchanfragen mit Kaufabsicht steht jetzt ein Vergleichsportal ganz oben, darunter zwei weitere. Erst danach folgt das Karussell mit Hotels, Flügen und Restaurants, und die Echtzeitpreise sind daraus verschwunden. Anlass sind zwei Entscheidungen der EU-Kommission über zusammen 890 Millionen Euro. Googles eigene Zahlen dazu klingen dramatisch. Sie stammen allerdings von einer Partei in einem laufenden Verfahren und sind von niemandem geprüft.

2. ChatGPT beantwortet Fragen inzwischen aus einem eigenen Suchindex

Bisher galt: Wer bei Google gut rankt, taucht auch in ChatGPT auf. Das stimmt so nicht mehr. Im kostenlosen Modus, den über 90 Prozent der Nutzer verwenden, stammen bis zu drei Viertel der Ergebnisse aus OpenAIs eigenem Index. Ein gutes Google-Ranking hilft dort also ausgerechnet am

wenigsten, wo die meisten Menschen sind. Die gute Nachricht: Es braucht keinen Vertrag mit OpenAI. Was zählt, sind Seitengröße, lesbarer Text ohne JavaScript und die ersten Zeilen unter Ihrer Überschrift.

3. Eine neue Studie zeigt, worauf sich eine KI-Empfehlung stützt

Der Branchenverband der Digitalwerbung hat untersucht, woher eine KI-Kaufempfehlung ihre Glaubwürdigkeit bezieht. Das stärkste Signal sind echte Kundenerfahrungen mit 52 Prozent. Große Reichweite liegt mit 21 Prozent auf dem letzten Platz. Für kleine Betriebe ist das die beste Nachricht der Woche. Sie werden nie die Reichweite einer großen Marke erreichen. Kunden, die tatsächlich mit Ihnen gearbeitet haben, haben Sie aber.

Dazu im Beitrag: Anzeigen, die künftig auch in der KI-Suche erscheinen, automatisch aufklappende KI-Übersichten und ein Anzeigefehler in der Search Console, der am 8. September für einen Schreck gesorgt hat.

👉 Zur ganzen Ausgabe: https://www.diginauten.com/diginauten-weekly-kw-37-2026/

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Seit dem 31. August kann jeder Website-Betreiber nachsehen, wie er in Googles KI-Antworten dasteht. Google hat die Ausro...
04/09/2026

Seit dem 31. August kann jeder Website-Betreiber nachsehen, wie er in Googles KI-Antworten dasteht. Google hat die Ausrollung zweier neuer Funktionen in der Search Console abgeschlossen, weltweit und für jede Website.

Neu sind:

→ ein Leistungsbericht für die generativen Funktionen, der zeigt, wie Ihre Seiten in den AI Overviews und im KI-Modus abschneiden, aufgeschlüsselt nach Seiten, Ländern, Geräten und Zeitverlauf
→ ein Schalter, mit dem Sie Ihre Inhalte aus diesen Funktionen herausnehmen können, ohne dass Ihr Ranking in der normalen Suche darunter leidet

Das ist die erste belastbare Auskunft auf eine Frage, die uns seit einem Jahr gestellt wird: Komme ich in ChatGPT und in den KI-Antworten überhaupt vor? Bisher gab es darauf Schätzungen oder kostenpflichtige Werkzeuge.

Eine Einschränkung gehört dazu: Der Bericht enthält keine Klickdaten und keine Suchanfragen. Sie sehen, dass Sie sichtbar sind, aber nicht, wodurch und was es Ihnen bringt.

Unsere Empfehlung ist deshalb zweigeteilt. Sehen Sie sich den Bericht an, er kostet nichts. Den Schalter lassen Sie liegen. Wer widerspricht, verschwindet aus den KI-Antworten und erhält von dort auch keine Zugriffe mehr. Für einen Verlag kann das eine begründete Entscheidung sein, für einen Betrieb, der gefunden werden will, ist es der falsche Weg.

Drei weitere Entwicklungen dieser Woche, die weniger Aufmerksamkeit bekommen haben:

→ Das Spam-Update vom 18. bis 21. August hat 16,7 Prozent der Seiten aus den Top 10 hinter Platz 100 geschoben, fast doppelt so viele Abstürze wie im Juli. Wer im August Einbrüche gesehen hat, sollte zuerst dieses Zeitfenster prüfen.
→ Google verlinkt Suchergebnisse nicht mehr direkt, sondern über eine Zwischenadresse. Rankingberichte aus Werkzeugen werden dadurch lückenhaft, die Search Console ist davon nicht betroffen.
→ Reddit ist aus den Quellenangaben von ChatGPT fast verschwunden, obwohl das System weiter dort liest. Wer in KI-Antworten vorkommen will, sollte wissen, dass dabei Beiträge aus zehn Jahren ausgewertet werden und nicht die der letzten Wochen.

Die vollständige Ausgabe mit allen Quellen und Einordnungen finden Sie hier:
https://www.diginauten.com/diginauten-weekly-kw-36-2026/

Den Diginauten Weekly schicken wir jeden Donnerstag heraus, kostenlos und ohne Werbung. Zum Eintragen: diginauten.com/newsletter

Kennen Sie schon unseren wöchentlichen Newsletter? Wir helfen Ihnen, im Bereich SEO, Marketing und KI auf dem Laufenden ...
27/08/2026

Kennen Sie schon unseren wöchentlichen Newsletter? Wir helfen Ihnen, im Bereich SEO, Marketing und KI auf dem Laufenden zu bleiben.

Hier geht es zum ausführlichen Newsletter in unserem Blog: https://www.diginauten.com/diginauten-weekly-kw-35-2026/

In KW 35 zählen vor allem diese vier Dinge für Ihren Betrieb:

1. Ein Drittel des neuen Netzes klingt gleich
Das Pew Research Center hat 490.000 Webseiten ausgewertet. Rund 10 Prozent aller Seiten tragen Spuren maschineller Autorschaft, bei Seiten seit dem ChatGPT-Start über ein Drittel. Verräterisch ist die Sprache selbst, gemessen im Vergleich zu 2023:

→ Gedankenstrich etwa doppelt so häufig
→ Oxford-Komma plus 63 Prozent
→ Wörter wie delve, interplay, testament mehr als verdoppelt
→ die Konstruktion „nicht X, sondern Y" fast verdreifacht

Pew sagt selbst: Ein einzelnes Merkmal überführt keinen Text, das Muster zeigt sich erst über die Masse. [1]

2. ChatGPT entscheidet, bevor es sucht
Eine Protokollierung von Suganthan Mohanadasan zeigt: ChatGPT schreibt Markennamen in die eigene Suchanfrage, bevor es die erste Seite abruft. Marken aus dieser Vorauswahl landeten in 68,9 Prozent der Fälle in der Antwort, nur gefundene Marken in 2,1 Prozent. Einschränkung des Autors: Die Daten stammen aus einem einzigen Konto, sie zeigen eine Richtung, keine Messung. [2]

3. Werbung in ChatGPT läuft in Deutschland
Seit Montag in 31 europäischen Märkten. Anzeigen erscheinen im Gratis- und im Go-Tarif, personalisierte Aussteuerung ist in Europa zum Start abgeschaltet. Damit gibt es zwei Wege zur Sichtbarkeit in ChatGPT. Der bezahlte, und der über die Empfehlung des Modells. Der zweite ist nicht käuflich. [3]

4. Der Praxis-Tipp: Sperren Sie KI-Systeme aus, ohne es zu wissen?
Rund 492.000 Websites nennen den Common-Crawl-Bot in ihrer robots.txt, etwa 95 Prozent davon sperrend. Häufig stammt die Sperre vom CDN, nicht vom Betreiber. Cloudflare sperrt KI-Crawler seit Juli 2025 auf jeder neuen Domain standardmäßig. Prüfen Sie Ihre-Domain.de/robots.txt auf CCBot, GPTBot, PerplexityBot und ClaudeBot. Für Google gilt das übrigens nicht, dort zählt nur, dass die Seite indexiert und snippet-fähig ist. [4]

Was ist bei Ihnen gerade die größere Baustelle, die Sichtbarkeit bei Google oder die in den KI-Antworten?

Quellen
[1] https://www.pewresearch.org/data-labs/2026/08/20/how-much-of-the-internet-is-written-with-ai/
[2] https://suganthan.com/blog/chatgpt-decides-before-it-searches/
[3] https://openai.com/index/chatgpt-ads-expands-across-europe/
[4] https://suganthan.com/blog/common-crawl-checker/

Pew untersucht 490.000 Seiten: Über ein Drittel der neuen Inhalte trägt KI-Spuren. Dazu ChatGPT Ads in Deutschland und gesperrte KI-Crawler.

31/07/2026

Google verlinkt bei fast der Hälfte seiner Zitate im KI-Modus nicht mehr die Seite, es springt direkt in einen einzelnen Absatz. Pillarbase hat ein Jahr lang 15,7 Millionen Zitationen ausgewertet.

→ 47,7 % der Verweise landen per Text-Fragment mitten im Text, farbig markiert
→ die zitierten Passagen sind im Median 117 Wörter lang
→ bei 80 % steht die Antwort schon im ersten Satz
→ 83 % funktionieren ohne den Rest der Seite
→ eine einzige Passage wurde 661 Mal ausgespielt und hat dabei 483 verschiedene Fragen beantwortet

Ehrlich? Der Normalfall ist das nicht. Vier von fünf Passagen werden genau einmal genutzt, die Dauerläufer sind eine kleine Elite. Und 76 % davon stammen von Seiten auf Platz eins. KI-Sichtbarkeit fällt also nicht vom Himmel, sie wächst auf dem klassischen SEO auf.

Ich plane meine Texte immer noch auf Seitenebene. Überschrift, Keyword, Struktur, alles sauber. Der einzelne Absatz war bisher Nebensache. Genau der ist inzwischen die Einheit, über die entschieden wird. Ab jetzt teste ich es andersrum. Frage als Zwischenüberschrift, Antwort im ersten Satz darunter, 75 bis 150 Wörter, keine Rückverweise auf vorherige Abschnitte.

Wie plant ihr eure Texte, auf Seitenebene oder schon auf Absatzebene?

Canva hat im Mai 2026 seinen jährlichen State of Marketing & AI Report veröffentlicht. Die Zahlen zeigen eine Schere, di...
21/05/2026

Canva hat im Mai 2026 seinen jährlichen State of Marketing & AI Report veröffentlicht. Die Zahlen zeigen eine Schere, die tatsächlich größer ist als manch einer erwartet haben dürfte.

70 % der Menschen, die Ihre Marketing-Texte lesen, spüren genau, ob der Text von Ihnen oder einem echten Menschen stammt oder ob ein Modell nur auf einen Prompt geantwortet hat.

Jetzt ist das kein Bauchgefühl mehr, sondern ein empirischer Befund.

- 97 % der Marketing-Profis setzen KI täglich ein
- 99 % wollen 2026 noch mehr investieren

Das ist die eine Seite. Auf der anderen stehen die Menschen, für die dieser Content eigentlich gemacht wird.

- 70 % von ihnen sagen, KI-generierte Inhalte wirken irgendwie leer
- 87 % sind überzeugt, dass gutes Marketing immer menschliche Kreativität braucht

Der Kernsatz des Reports fasst das treffend zusammen: „Speed is no longer a competitive advantage."

Wenn alle dieselben Tools nutzen und alle damit schneller werden, hat niemand mehr einen Vorsprung durch Tempo. Das Spielfeld verschiebt sich auf das, was KI nicht automatisch liefert.

- Empathie
- Markenintuition
- kreatives Urteil

Das Problem ist nicht, dass zu wenig produziert wird. Es wird einfach etwas produziert, was nicht mehr ankommt. Ein Unternehmen, das 20 generische KI-Texte im Monat veröffentlicht, verliert Profil. Eines, das acht Texte mit erkennbarer Stimme veröffentlicht, gewinnt es.

Den vollständigen Beitrag mit allen Zahlen aus dem Report gibt es jetzt im Diginauten-Blog: https://www.diginauten.com/state-of-marketing-ai-report-2026/

97 % der Marketer nutzen KI täglich, aber 70 % der Konsumenten spüren, dass etwas fehlt. Was der Canva Report 2026 für Ihre Honorarpolitik bedeutet.

KI klingt überzeugender, als sie ist!In der  Communications Psychology wurde eine neue Studie des University College Lon...
19/05/2026

KI klingt überzeugender, als sie ist!

In der Communications Psychology wurde eine neue Studie des University College London und der University of Waterloo veröffentlicht . Teilnehmende halten generative KI-Antworten für präzise und verlässlich, auch wenn sie falsch sind. Die Forschenden nennen das den „Kompetenz-Bias".

Für uns als Content-Agentur eine super Studie, weil sie das bestätigt, was wir längst wissen.

→ Stil schlägt Substanz im Wahrnehmungssinn
→ Review ist wichtiger als Prompt
→ Markenstimme schützt vor glatten KI-Floskeln

Drei einfache Schritte für euch:

→ Fakten getrennt von Formulierung prüfen
→ Eine namentliche Review-Verantwortung pro Text
→ Markenstimme dokumentieren

Lest auch gerne den vollen Beitrag im Diginauten-Blog: https://www.diginauten.com/ki-kompetenz-bias-studie-texte/

Neue Studie: KI-Antworten wirken souveräner als sie sind. Drei Lehren aus dem Kompetenz-Bias für Content-Marketing und Kundenkommunikation.

Wer in Unternehmen KI nutzt, sollte sich jetzt schon auf August 2026 vorbereiten. Art. 50 der KI-Verordnung macht Schlus...
15/05/2026

Wer in Unternehmen KI nutzt, sollte sich jetzt schon auf August 2026 vorbereiten. Art. 50 der KI-Verordnung macht Schluss mit dem Ermessensspielraum. KI-generierte oder KI-bearbeitete Inhalte müssen als solche erkennbar sein, wenn sie für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Wer wartet, bis die Aufsichtsbehörden aktiv werden, hat zu lange gewartet ...

Was das konkret bedeutet:
→ Redaktionelle Prozesse brauchen eine Kennzeichnungsregel (kein Einzelfall-Entscheid mehr)
→ KI-Tools müssen dokumentiert werden, nicht nur genutzt
→ Transparenz ist kein Imageproblem, sondern wird rechtlich zur Pflicht

Das Interessante? Viele Unternehmen, die jetzt proaktiv auf Transparenz setzen, berichten von mehr Vertrauen, nicht weniger. Der Hinweis "KI-gestützt erstellt" wirkt professioneller als erwartet. Was die Pflicht genau umfasst und wie ein pragmatischer Umsetzungsweg aussieht, lest ihr in unserem Blog ausführlicher: https://www.diginauten.com/ki-kennzeichnungspflicht-august-2026-mittelstand/

Ab August 2026 gilt Art. 50 KI-VO. Welche KI-Inhalte Sie kennzeichnen müssen, wen es betrifft und was bei Verstoessen passiert: drei Schritte fuer den Mittelstand.

Adresse

Sonnenweg 14
Trausnitz
92526

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Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
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