Thomas Jans

Thomas Jans Dies ist ein Infoportal für Zahnärzte, die eine Zahnarztpraxis übernehmen, gründen oder in eine Gemeinschaftspraxis einsteigen möchten Ich unterstütze Sie.

Wagen Sie den Sprung in die eigene Zahnarztpraxis!

05/08/2026

Einnahmen, Ausgaben, Liquidität — das klingt nach demselben. Ist es nicht.

Viele Praxisgründer planen den Umsatz zu optimistisch und die Kosten zu knapp. Genau das führt später zu Problemen.

Besser: Einnahmen konservativ ansetzen. Ausgaben vollständig planen — inklusive laufender Kosten, Rücklagen, privater Entnahmen und einem Puffer für Unvorhergesehenes. Und Liquidität getrennt betrachten.

Die entscheidende Frage am Anfang lautet nicht: Mache ich Gewinn? Sondern: Ist jederzeit genug Geld auf dem Konto?

Zu Beginn gilt: Cash is King. 💡

22/07/2026

Makro zeigt, ob ein Markt grundsätzlich trägt.
Mikro zeigt, ob genau dieser Standort funktioniert.

Für Ihre Zahnarztpraxis reicht der Blick auf die Region allein nicht aus. Entscheidend ist die Kombination aus Einzugsgebiet, Patiententotenzial, Erreichbarkeit, Sichtbarkeit und direktem Umfeld.

📌 Standortentscheidungen brauchen beide Ebenen.

15/07/2026

Sie müssen kein BWL-Studium nachholen. Aber vier Dinge sollten Sie als Praxisinhaber einordnen können:

1. Einnahmen & Ausgaben – woher kommt Ihr Umsatz, was sind fixe und variable Kosten?
2. Liquidität – reicht das Geld auch in einem schlechteren Monat?
3. Rentabilität – ab wann trägt sich Ihre Praxis wirklich?
4. Kennzahlen – Mindestumsatz, Zielumsatz, Personalkostenquote.

Alles andere übernehmen Experten. Ihre Aufgabe: verstehen und entscheiden. 📊

08/07/2026

Standort ist Mathematik – kein Bauchgefühl. 📐

Die entscheidende Frage bei der Praxisstandortwahl lautet nicht: „Gefällt mir die Lage?" Sondern: „Trägt dieser Standort meine Praxis wirtschaftlich?"

5 Faktoren, die wirklich zählen:
→ Patientenpotenzial
→ Wettbewerbsstruktur
→ Demografie
→ Erreichbarkeit
→ Entwicklungsperspektive

Vor Gründung oder Übernahme: Video speichern.

01/07/2026

Umsatz allein reicht nicht. Wer eine Praxis gründet, braucht kein BWL-Studium — aber vier Grundlagen sollte jede Zahnärztin und jeder Zahnarzt kennen:

1. Kostenstrukturen — was ist fix, was variabel?
2. Liquidität — reicht das Konto für laufende Kosten?
3. Rentabilität — was bleibt nach Kosten und Finanzierung übrig?
4. Planung — als Orientierung, nicht als starres Zahlenwerk.

BWL heißt nicht Rechnen, sondern Verstehen. Stabile Praxen basieren auf wenigen, klaren Grundlagen. 📊

Speichern Sie sich diesen Beitrag, wenn Sie Ihre Praxisgründung strukturiert angehen wollen.

24/06/2026

Steuerberater, Rechtsanwalt, Bank — das klingt nach einer vollständigen Beratung. Ist es aber nicht immer.

Jeder dieser Experten denkt aus seiner Perspektive. Der Steuerberater steuerlich, der Anwalt rechtlich, die Bank in Finanzierung und Risiko. Was dabei oft fehlt: jemand, der alles zusammenführt.

Standort, Finanzierung, Investitionen, Liquidität, persönliche Ziele — ein spezialisierter Gründungsberater verbindet diese Ebenen. Er ersetzt keine anderen Experten, aber er stellt sicher, dass alle an einem Strang ziehen.

Gute Beratung verbindet. Sie ersetzt nicht.
Fehlentscheidungen sind meist teurer als Beratung. 💡

17/06/2026

Geräte, Einrichtung, Ausstattung — das haben die meisten auf dem Schirm. Was viele vergessen: die laufenden Kosten.

Miete, Personal, Material — das fällt an, bevor stabile Umsätze kommen. Genau hier greifen Betriebsmittelkredite. Sie sichern Liquidität in den ersten Monaten und nehmen unnötigen Druck aus der Anfangsphase.

Eine kluge Finanzierung denkt nicht nur an den Eröffnungstag — sondern an die Zeit danach.

Finanzierung endet nicht mit der Unterschrift. 💡

10/06/2026

Abschreibungen entlasten steuerlich. Aber nur für eine begrenzte Zeit.

Wenn größere Abschreibungen auslaufen, kann der zu versteuernde Gewinn deutlich steigen. Ohne geplante Rücklagen entsteht schnell unnötiger Druck.

Merksatz: Steuerliche Entlastung heute ersetzt keine Rücklagen für morgen.

03/06/2026

Rücklagen sind nicht das Geld, das am Monatsende übrig bleibt.
Sie gehören fest in die Planung.

Als Faustregel gilt: Mindestens zwei Monate der fixen Praxis- und Privatkosten sollten abgesichert sein. Dazu zählen Miete, Personal, Tilgung und private Entnahmen.

Rücklagen schaffen Sicherheit, schützen vor Engpässen und helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.

29/05/2026

Viele Zahnärztinnen und Zahnärzte bilden sich regelmäßig fort. Entscheidend ist aber: Passt die Weiterbildung zur eigenen Praxis?

Sinnvoll sind vor allem drei Bereiche:
Fachliche Spezialisierung, betriebswirtschaftliches Verständnis und Führung im Praxisalltag.

Die beste Weiterbildung ist nicht automatisch die teuerste, sondern die, die Ihre Praxis konkret voranbringt. 📌

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Ulm
89073

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