22/03/2024
Regelmäßige Reflexion ist ein Schlüsselfaktor. Und je nach Intensität der Zeit und Anforderungen, kann einem der regelmäßige Schritt zurück schnell verloren gehen.
Ebenso wie es in Organisationen Rhythmen und Routinen braucht, damit es eine haltende Struktur gibt, über die schnell und zielgerichtet Anpassungen erfolgen können, brauchen wir das auch für unsere eigene Reflexion.
Und es gibt natürliche Rhythmen, an die ich mich gerne anlehne. Warum nicht etwas nutzen, was schon da ist.
Alban Eilir
Die Tag-/Nachtgleiche des Frühlings.
Eines der großen Sonnenfeste in einer druidischen „Tradition“.
Hier geht es nicht nur um den Frühling, sondern insbesondere um die Schwelle zwischen Dunkel und Licht.
Eine Form der Polarität, die zwingend zusammengehört und insgesamt über den Jahresverlauf eine gewisse Balance erzeugt. Jede Überbetonung eines der Pole würde das gesamte Gleichgewicht stören.
Die Schwelle von Dunkel und Licht… Immer wieder ein Tor, ein Übergang, eine Möglichkeit.
Und aus dieser Perspektive lohnen sich mal folgende Fragen:
- Was möchtest Du gerne in diesem Jahr in Deinem Leben haben?
- Welche Samen kannst Du dafür säen?
- Wie musst Du die Samen über die nächste Zeit pflegen, damit diese Samen gut aufgehen?
- Mit wem musst Du gemeinsam Samen säen?
- Und in welchem Rhythmus wollt Ihr diese Samen pflegen und schauen, was geschieht?
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- Methodisch finde ich hier alle Hilfsmittel spannend, die zum Einen eine ausreichende langfristige und strategische Ausrichtung ermöglichen, aber auf der anderen Seite eben auch in der Lage sind, flexibel auf Anpassungen zu reagieren und einen klaren Rhythmus und klare Routinen haben.
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- Dieses Jahr widme ich mich -mal wieder- etwas mehr den OKRs und sinnvollen Formen sie zu verwenden:
Als ein Hilfsmittel, um Ausrichtung und Anpassungsfähigkeit herzustellen.