Modern Capital GmbH

Modern Capital GmbH individuell entwickelte, nachhaltige Investitionsprojekte

Projekt-, -entwicklung, -steuerung, -koordination, -planung, Investitionsberatung, Investitionsplanung, Nachhaltigkeit, Umweltschonende Energien, Renewables, Kindergärten, Immobilien, Holz, Sachwerte, Edelmetalle

16/04/2013

Sind Gold und Silber auf dem absteigenden Ast?

Gold und Silber sind bis zuletzt drastisch gefallen. Woran liegt das? Beim Lesen der Tagespresse bekommt jeder den Eindruck, Edelmetalle waren noch nie in der Historie Reservewährung. Plötzlich ist Papiergeld wieder in. Die Ansicht Europa habe die Wirtschaftskrise bewältigt, weswegen Aktien wieder sexy sein sollen wird geschürt.
Nicht ganz unschuldig an dem Preissturz der Edelmetalle ist die EU, die für die Rettung Zyperns, den Verkauf deren Goldbestandes ins Gespräch gebracht hat. Dabei wird selbstverständlich nicht in den Fokus gestellt, dass es sich dabei um lediglich 13,9 Tonnen handelt.
Wenn beachtet wird, dass die Empfehlung Gold und Silber zu verkaufen von den amerikanischen Banken erfolgt, die als größte Leerverkäufer auf dem Markt aktiv sind, wird die Motivation schnell klar.
Die Stimmung auf dem Edelmetallmarkt ist zurzeit so schlecht, dass von Panikverkäufen die Rede ist. Also machen Sie es so, wie diejenigen, die in den letzten Jahrhunderten unendliche Vermögen gemacht haben. „Buy on rumors!“ oder wie sagte Nathan Rothschild so treffend: „Kaufen Sie, wenn die Kanonen donnern und verkaufen Sie beim Klang der Trompeten."

Lesen sie mehr unter:
http://m.sueddeutsche.de/inm/sz/?jumpto=/wirtschaft/gold-als-kapitalanlage-geld-der-pessimisten-1.1649651
http://m.welt.de/article.do?id=finanzen%252Farticle115308911%252FWie-viel-ist-Gold-heute-noch-wert

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15/04/2013

Sparerhaftung für Bankenrettung soll zur Regel werden

Die EU-Finanzminister berieten am Wochenende darüber, wie die Reihenfolge der Haftung bei Schieflage einer Bank sein soll. Sparer müssen darauf gefasst sein, dass sie künftig zur Rettung beitragen müssen. "Zuerst die Aktionäre, dann die Gläubiger und dann die Anleger mit mehr als 100.000 Euro, wenn das notwendig ist", sagte der EU-Kommissar Barnier. Das große Ziel ist, Steuerzahler nicht für die Rettung oder Abwicklung von Finanzkonzernen zu beanspruchen.

Bundesbank und Regierung sind sich einig: Banken müssen so abgewickelt werden können, wie Unternehmen, d. h. auch Eigentümer und Gläubiger in die Pflicht nehmen. Kundeneinlagen sollen auch helfen werden, wenn auch erst ganz zum Schluss.

Noch lehnt die deutsche Bundesregierung eine EU Behörde ab, die die Schließung oder Verwaltung einer Bank anordnet. Es müsse eine Änderung des EU-Vertragsdurchgesetzt werden, weil keiner auf zweifelhafter rechtlicher Basis handeln möchte.

Zypern war also doch ein Testballon für ganz Europa. In Europa erinnert sich keiner an die Bürgerkriegs-ähnlichen Bilder 2002 in Argentinien. Gut für die Politiker. Schlecht für den privaten Anleger.

Glauben Sie Warren Buffet hat sein Vermögen auf einem Konto bei einer Bank liegen? Glauben Sie Bill Gates würde bei der Sanierung des US-Haushaltes mit zahlen? Es wird höchste Zeit, dass auch der deutsche Mittelstand anfängt sein Vermögen zu sichern, in dem er es in Deutschland in sinnvolle Projekte investiert, anstatt es auf seinem Konto zu belassen und damit europäischen Behörden freien Zugang dazu zu ermöglichen.


Lesen sie mehr unter:
http://www.welt.de/wirtschaft/article115280629/Sparerhaftung-bei-Banken-soll-zum-Normalfall-werden.html

Deutsche mieten lieber als zu besitzenEiner EZB-Studie zufolge haben die Deutschen im Ländervergleich viel weniger Reich...
14/04/2013

Deutsche mieten lieber als zu besitzen

Einer EZB-Studie zufolge haben die Deutschen im Ländervergleich viel weniger Reichtum angehäuft als zum Beispiel Spanier oder auch die gerade geretteten Zyprer. Grund ist ganz einfach der, dass die meisten Menschen in anderen Staaten eine Immobilie besitzen, welche in das Vermögen einberechnet wird.
Der Durchschnitt derer, die in Europa Eigentümer sind, beträgt momentan 60 Prozent. In Spanien oder Italien sind es 80 Prozent, während in der Slowakei und Rumänien sogar 90 Prozent eine Immobilie besitzen. In Deutschland dagegen sind es nur 46 Prozent, was der niedrigste Prozentsatz in der Währungsunion ist. Dieser Wert ist eher überraschend, da die eigene Immobile als eine gute Absicherung gegen die Inflation angesehen wird, welche die Deutschen am meisten fürchten, gut erkennbar daran, dass förmlich nur deutsche Ökonomen und Finanzpolitiker vor der lockeren Zinspolitik der EZB warnen.
Selbst wenn sie wollten, ist es für viele Deutsche gar nicht so leicht eine Immobilie zu kaufen. Während es in anderen Ländern Subprime-Finanzierungen für die gibt, die sich keine Immobilie aus eigenem Vermögen leisten können, ist in Deutschland ist dies nicht der Fall. Deutsche Banken sind eher konservativ. Kunden müssen meist 20 Prozent des Kaufpreises bezahlen, seit der Finanzmarktkrise sogar bis zu 40%. Wohingegen in anderen Ländern, wie z. B. den Niederlanden, 110 Prozent des Kaufpreises verliehen werden.
Mieten belastet die Deutschen allerdings, denn sie geben im Schnitt 27 Prozent ihres Nettogehaltes für die Miete mit Nebenkosten aus.
Sachwerte sind eine inflationssichere Anlageform. Daher hat sich die Modern Capital darauf spezialisiert individuelle Sachanlagen zum Anfassen für Investoren zu konzipieren.

Lesen sie mehr unter:
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ezb-studie-zu-wohlstand-in-europa-zyprer-reicher-als-deutsche-1.1644668
http://www.sueddeutsche.de/geld/immobilien-warum-die-deutschen-mieten-statt-kaufen-1.1645266

Eine neue Studie der Europäischen Zentralbank zeigt, dass viele Bürger auf Zypern trotz der Schuldenkrise sehr vermögend sind.

09/04/2013

Das Problem mit den Kita-Plätzen

Ab August 2013 ist jedem Kind ein Kindertagesstättenplatz garantiert. Das beinhaltet viele Probleme.

Eltern müssen sich mit großer Unsicherheit auseinandersetzen. Sogar nachdem sich teilweise schon in der Schwangerschaft beworben wird, sind Absagen nicht unwahrscheinlich. Wenn das erste Kind einen Platz bekommen soll, tritt zusätzlich die Schwierigkeit auf, dass oft Geschwisterkinder bevorzugt angenommen werden. Nach der Kinderzeit kann oft kein Job angenommen werden, da nicht sicher ist, ob überhaupt ein Platz für das Kind frei wird und das obwohl das Unterhaltsrecht verlangt, dass möglichst bald wieder gearbeitet wird.

Es werden momentan viele Tagesstätten gebaut, dass teilweise bis 2015 doppelt so viele Plätze gewährleistet wären, als heute, und auch Kinder aus weiterer Umgebung aufgenommen werden könnten. Das stellt für die Tagesstätten zwar ein goßes Risiko dar, weil nicht sicher ist, ob die Nachfrage immer so hoch sein wird und ob nicht in ein paar Jahren dann die Tagesstätten nur noch halbvoll sind, aber es muss gebaut werden, da kein Kind mehr abgewiesen werden darf. Wenn der Platz die Nachfrage nicht deckt, müssen sogar Container aufgestellt werden.

Auch wenn an manchen Orten zum Teil 5 mal mehr Bewerbungen auf einen vorhandenen Platz vorliegen, ist der Platzmangel mittlerweile gar nicht mehr das größte Problem. Das Problem ist der Mangel an Personal. Häufig sind genügend Plätze für Kinder vorhanden, es dürfen aber nicht alle besetzt werden, da nicht genügend Fachkräfte verfügbar sind.

Sicher ist, dass sobald die ersten Absagen erteilt werden, auch die ersten Schadensersatzklagen eingehen. Da wird dann auch geklärt werden, welche Wege Eltern überhaupt bewältigen müssen, um ihr Kind in eine Tagesstätte zu bringen.

Lesen sie mehr unter:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/krippenplatz-suche-in-muenchen-man-prostituiert-sich-1.1634590

03/04/2013

Trotz Abschaltung der Atomkraftwerke in Deutschland mehr Stromexport, als -import!

Deutschland ist im Jahr 2012, wie die letzten sechs Jahre auch, ein Stromexportland. 43,8 Terrawattstunden (TWh), also 43,8 Milliarden Kilowattstunden, wurden 2012 über europäische Stromnetze nach Deutschland eingeführt, wohingegen 66,6 TWh ausgeführt wurden. Also ergab sich ein Überschuss von 22,8 TWh.
2012 war außerdem das Jahr, in dem, von den letzten vier Jahren, am meisten Strom exportiert worden ist. Im Jahr zuvor war es mit 6,0 TWh fast viermal weniger. Außer 2010, in dem der Atomkraftwerkunfall in Japan geschah, war der Export, mit 17,6 TWh, etwas höher, sonst bewegte sich der Export immer ungefähr in den Größen, wie 2011.

2012 wurde der meiste Strom aus den Nachbarländern Frankreich (13,2 TWh), Dänemark (8,5 TWh) und der Tschechischen Republik (8,4 TWh) eingespeist. Niederlande (22,6 TWh), sowie Österreich (15,9 TWh) und die Schweiz (12,7 TWh) nahmen am meisten deutschen Strom ab.

Durch Strom nahm Deutschland 2012 1,4 Milliarden Euro ein und das alles, obwohl im gleichen Jahr acht von siebzehn Atomkraftwerken stillgelegt worden sind.

Lesen sie mehr unter:
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2013/04/PD13_125_51.html

02/04/2013

Umweltminister Altmaier lässt nicht locker!

„Wir müssen an die Ursachen der Kostensteigerungen heran. Ich halte die Grenze der Belastbarkeit für erreicht“, sagte Peter Altmaier dem Handelsblatt, womit er eine grundlegende Reform der erneuerbaren Energien fordert.
Der Minister rückt davon ab, dass nur durch die Senkung der Stromsteuer die Strompreise entlastet werden können. „Die Ministerpräsidenten machen es sich damit zu einfach“.
Altmaier musste sein, in den vergangenen Wochen veröffentlichtes, Konzept zurückziehen, da viele Proteste aufkamen. Mittlerweile soll Kanzleramtsminister Ronald Pofalla weiter mit den Ländern über die Strompreisbremse verhandeln.
Dass er das Kostenthema, durch die Strompreisdebatte, so öffentlich bekannt gemacht hat, bedauere Altmaier nicht.

Nach wie vor gelten die erneuerbaren Energien also, als das Unheil einer lobbyistisch durchsetzten Energiepolitik. Gerade einmal 1,4 Cent je Kilowattstunden (kW/h) kostet die Förderung der Solarenergie den Verbraucher. Was stets und gerne verheimlicht bzw. vernachlässigt wird, ist, dass die Förderung der Industrie, also die Vergünstigungen für die Großindustrie den Verbraucher 1,5 Cent je kW/h kostet. Und hier wird kaum darüber diskutiert, noch eine Kürzung wirklich in Betracht gezogen.

Die Energiewende würde also durchaus funktionieren, wenn die Bevölkerung wüsste, wogegen sie anrennen sollte. In diesem Fall sind es nicht unbedingt die oft zitierten Windmühlen.

Lesen sie mehr unter:
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/kosten-fuer-energiewende-altmaier-will-an-die-stromsteuer-nicht-ran/7997550.html

01/04/2013

Der niederländische EZB-Mann Klaas Knot bestätigt: Die Enteignung von privaten Bank-Guthaben wird künftig Teil der „europäischen Liquidierungs-Politik sein“. Die EZB will, dass die Banken ihre Bilanzen in Ordnung bringen. Der einfache Sparer sollte sich nun gut überlegen, wie viel Geld er auf welche...

30/03/2013

Sichere Stromversorgung auch bei überwiegend regenerativen Energien

„Auch bei künftig hohen Anteilen von Wind- und Solarenergie ist die Versorgungssicherheit hierzulande gewährleistet. Denn es stehen genügend Technologien und Handlungsoptionen zur Verfügung, um diese wetterabhängig einspeisenden Erneuerbaren Energien auszugleichen – vom Lastmanagement über bedarfsgerecht stromerzeugende Biomasseanlagen, bis hin zur verstärkten Nutzung von Speichern“, erklärt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk.

Laut einer Studie der BET Aachen kann der aus erneuerbaren Energien gewonnene Strom ohne Probleme in das Stromnetzwerk eingebaut werden. Ab 2020 käme es erst zu überschüssiger Energie aus erneuerbaren Energien, die dann durch Lastmanagement, Speicherung oder Abregelung verwaltet werden müssten.

Da die Stromversorgung gesichert sein, sollte bereits heute angefangen werden den Strom an seinen Bedarf anzupassen und ein Markt für Lastmanagement zu schaffen, der die Stromnetze stabilisiert. Gleichzeitig ist die Politik gefragt, schon heute ein System zu schaffen, das diese Entwicklung fördere so die zentrale Aussage der Studie.

Lesen sie mehr unter:
http://www.bee-ev.de/3:1358/Meldungen/Sichere_Stromversorgung_in_Deutschland_auch_bei_hohen_Anteilen_Erneuerbarer_Energien.html

28/03/2013

Schäubles neuer Entwurf zum Kapitalanlagegesetz gefährdet dezentrale Energiewende

Wolfgang Schäuble will im Sommer 2013 den Kapitalmarkt neu regulieren. Dazu soll ein Gesetz verabschiedet werden, das es Bürgern und Kommunen praktisch unmöglich macht, sich an der Energiewende zu beteiligen. Das Gesetz geht ursprünglich von einer europäischen Richtlinie aus, welche jetzt auch national umgesetzt werden soll. Jedoch hat die EU-Richtlinie bewusst Kleinfonds bis 500 Mio. € ausgenommen, was der Bundesfinanzminister nun aber umgehen will, sodass auch kleine Fonds betroffen sind. Der Entwurf besagt, dass bei Projekten, wie z. B. Solaranlagen und Windparks, ein Eigenkapital von 40 Prozent gegeben sein muss, sowie geschlossene Fonds nur von Aktiengesellschaften, GmbHs oder Kommanditgesellschaften betrieben werden dürfen. Dadurch würden hauptsächlich große Firmen diese Projekte durchführen können und Privatpersonen so gut wie gar nicht mehr.

Der Gesetzesentwurf soll nun mit einer Protestkampagne der Beratungsgesellschaft "Energie neu denken gUG" per E-Mail-Aktion bekämpft werden.

Wir haben das bereits getan und freuen uns, wenn Sie auch aktiv werden!

Anbei der Link:
www.energie-neu-denken.de/buergerkraft-retten.php

27/03/2013

Deutschlands Verbraucher sind in Kauflaune!
Aus Angst um ihr Geld schrauben die Deutschen ihre Sparneigung zurück. Laut der GfK soll der private Verbrauch um einen Prozent in diesem Jahr steigen. Unterstützt wird diese Situation zusätzlich vom stabilen Arbeitsmarkt: Nach 3,156 Millionen Arbeitslosen im Februar, waren es nur noch 3,1 Millionen im März. Generell bleiben die Konsumenten zuversichtlich, was die finanzielle Entwicklung angeht. Fakt ist, dass sich die Konsumlust der Bundesbürger auf sehr gutem Niveau befindet.

Aufgrund niedriger Zinsen und auch sonst weniger Alternativen zur Vermögensanlage wird das Geld für Konsumgüter ausgegeben. Doch sollte in der Konsumlaune nicht vergessen werden, auch sein Vermögen zu mehren. Denn mit steigendem Konsum steigen üblicherweise auch die Preis von Sachwerten. Und wer gerade nicht genug “Kleingeld” zur Verfügung hat, um sich eine Immobilie zu kaufen, der sollte in Sachwerte in geringerem Umfang investieren. Hierzu bieten sich Edelmetalle, wie Gold und Silber, an. Diese sind nicht nur geeignet, um sein Vermögen anzulegen, sondern bieten zudem auch noch einen Vermögensschutz in inflationären Phasen. Und bedenken Sie: Gold- und Silbermünzen sind zudem noch als Zahlungsmittel zugelassen und daher in Wirtschaftskrisen mannigfaltig verwendbar!

Lesen sie mehr unter:
http://www.gfk.com/de/news-und-events/presse/pressemitteilungen/Seiten/Konsum-2012-−-Einkaufslust-statt-Krisenfrust.aspx

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