BDMT Modding Gaming and Hardware Tests

BDMT Modding Gaming and Hardware Tests Aktuelle Tests & Infos rund um das Thema Modding, Hardware & Gaming. Fachberatung und Dienstleistungen

Wir dürfen ab heute einen neuen Partner vorstellen: Die Firma Liquid Ex**syWir freuen uns auf die Zusammenarbeit, und we...
30/08/2015

Wir dürfen ab heute einen neuen Partner vorstellen: Die Firma Liquid Ex**sy

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, und werden daher in baldiger Zeit einige weitere Tests veröffentlichen.

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Die Firma Liquid Ex**sy entwickelt und produziert Wasserkühler und Wasserkühlungskomponenten. Alle Produkte werden in Handarbeit in Deutschland hergestellt und versprechen dem User neben Performance auch eine gewisse Optik und Haptik

Darüber hinaus bietet Liquid Ex**sy auch Fräßdienstleistungen an. Sollte ein Produkt nicht erhältlich sein, wird für Sie ein maßgeschneidertes Produkt innerhalb kurzer Zeit entwickeln und für sie hergestellt. Ob gleich Wasserkühler, diverse Blenden oder Aufnahmen für Lüfter oder Heatpipefassungen.

Schaut doch einfach mal auf der Homepage vorbei:

http://www.liquidextasy.de/

Liquid Ex**sy bietet Wasserkühler für Grafikkarte, Prozessor, Mainboard aller Art in einer hervorragenden Qualität und zu einem guten Preis.

Heute haben wir ein ganz besonderes System für euch. Uns wurde von Schenker Technologies GmbH ein XMG U705 zur Verfügung...
20/05/2015

Heute haben wir ein ganz besonderes System für euch. Uns wurde von Schenker Technologies GmbH ein XMG U705 zur Verfügung gestellt. Vielen Dank hierbei an Schenker und vor allem an Tom und Martin, die uns eine schnelle Abwicklung ermöglicht haben. Das Gerät kommt aus dem Hause Schenker und bietet je nach eigenen Vorlieben und Geldbeutel eine freie Konfiguration.
Der Einstiegspreis liegt derzeit bei 1499€. Dafür erhält der Käufer einen Intel Core i5-4460S ( Desktop CPU ) welche die meisten anderen Prozessoren aus dem Notebook Bereich schlägt- Zudem wird man mit einer NVIDIA GeForce GTX 965M ausgestattet. Bereits mit dieser Ausstattung können aktuelle Titel meist in hohen Details und mit Full HD gespielt werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte zu den optionalen NVIDIA GeForce Karten GTX 970M bzw 980M greifen. Wer viel Power aus der CPU benötigt, darf sich sogar ein Intel Core I7-4790K einbauen lassen.
Sollte man dennoch zu einer schwächeren CPU gegriffen haben, und möchte in der Zukunft aufrüsten, muss nicht um einen Garantieverlust bangen. Das Aufrüsten ist kinderleicht und sollte normalerweise jeder problemlos schaffen.

Unser Exemplar erhielten wir mit folgenden Komponenten:

XMG U705 ULTIMATE Gaming Notebook 43,9cm (17.3")
• 43,9 cm (17.3") Full-HD (1920*1080) Non-Glare
• NVIDIA GeForce GTX 980M 8192MB GDDR5
• Intel Core i7-4790K | 4 Kerne | 8 Threads | 4,0 - 4,4GHz | TDP: 88 Watt
• 16GB (2x8192) SO-DIMM DDR3 RAM 1600MHz Crucial
• 512GB m.2 SSD Micron M600 (MTFDDAV512MBF)
• 1750GB SATA-III 5400U/Min Samsung Spinpoint M9T (ST1750LM000)
• Intel Dual Band Wireless-AC 7265 (inkl. Bluetooth)
• Basis-Garantie: 24M. Pickup&Return | 6M. Sofort-Reparatur
• Microsoft Windows 8.1 64 Bit deutsch
• Office 365 30-Tage-Testversion (nur bei Bestellung und Vorinstallation von Windows 7 oder 8)
• Beleuchtete Tastatur DEUTSCH
• Gehäuse mit XMG-Logo

Aktueller Shop-Preis: 2874,- €

Bei der Maximalen Konfiguration erhält man bis zu 3 TB SSD Speicher sowie 32GB Ram von Hyper X mit 2133 MHZ, sowie einem i7 4790K und einer NVIDIA GeForce gtx 980m.

Im Lieferumfang sind außerdem der Akku, das Netzteil, ein Kurzhandbuch, ein XMG-Schlüsselband und ein hochwertiger USB-Stick mit den Windows-Treibern enthalten.
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Hinsichtlich der sonstigen Ausstattung hat Schenker nicht gegeizt. Alle obligatorischen Kommunikationsmodule sind an Bord, die vier USB Anschlüsse beherrschen USB 3.0 (eSATA/USB-Kombi-Anschluss) und neben HDMI stehen gleich zwei DisplayPorts zur Verfügung, um Monitore und Co. anzuschließen. Für standesgemäßen Klang soll neben den Lautsprechern ein Subwoofer sorgen.

Als Extras verfügt das Schenker XMG U705 über einen Fingerabdruckleser mit dem das Notebook ge- bzw. entsperrt werden kann. Für zusätzliche Sicherheit sorgt ein TPM Embedded Security Chip. Eher untypisch für ein Notebook dieser Größe ist, dass auf ein optisches Laufwerk verzichtet wurde. Schraubt man das Gerät allerdings auf, sieht man auf Anhieb warum: um einen Intel Core i7-4790K zu kühlen, ist einiges an Technik nötig. Dafür nutzt das U705 eine spezielle Kühlung, wobei sich CPU & GPU einen Kühlkreis teilen. Nutzt eine Anwendung hauptsächlich die Prozessor-Leistung, wird die CPU auch durch den Grafikkarten-Kühlkreis gekühlt.

In Zeiten von Online-Vertriebsplattformen wie Steam & Origin benötigt man meist sowieso kein optisches Laufwerk mehr. Zudem kann man für wenig Geld ein externes Laufwerk kaufen und problemlos anschließen. Auch die Ansprüche von Links sowie Rechtshändler wurden beachtet, so stört selbst wenn alle Anschlüsse belegt sind, kein Kabel, USB Stick etc... beim Betrieb/geht nicht im weg um.

Verbaut ist ein mattes Full-HD Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Als wir unser Test System erhielten, war ein IPS Panel leider noch nicht vorhanden. Dieses gibt es aber mittlerweile für einen Aufpreis von nur 65€. Auch mit dem normalen Display weist das XMG U705 eine hohe Leuchtstärke und beeindruckende Messwerte in Sachen Kontrast und Farbtemperatur auf. Die Helligkeit von 320cd/m² ist sogar hell genug, um draußen bei direkter Lichteinstrahlung auf dem Bildschirm die gezeigten Inhalte noch klar erkennen zu lassen. Durch den Kontrast von 1279:1 und einer Farbtemperatur von 6714 bleiben hier keine Wünsche mehr offen.
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Das Design zeichnet sich vor allem durch eine unempfindliche, speziell beschichtete Kunststoffoberfläche am gesamten Gerät aus. Dieses Material ist alles andere als kratzempfindlich, zieht kaum Staub an und lässt sich sehr einfach reinigen. Jeder der schon mal einen Hochglanzrand um den Bildschirm hatte, stellte sicherlich nach wenigen Tagen die ersten Kratzer fest - das ist hier nicht der Fall. Das Design der restlichen Teile wurde in einer schönen Optik und schlicht gehalten, was auf den Bildern gut zu erkennen ist. Durch dieses Design ist es auch möglich das Gerät für ein Geschäfts-Meeting oder für die Uni zu nutzen.
Das Gerät bringt ein Gewicht von 3,9K auf die Waage. Da ich oft viel Zubehör mitschleppe, habe ich eine Tasche/Rucksack von TT-Esports. Dort passt das Notebook mit Maus, Netzteil, Headset, Cam, Mikrofon, Popfilter etc. problemlos rein und lässt sich erstaunlich gut transportieren.
Selbstverständlich gelangt der Nutzer auch drahtlos ins Internet, und Bluetooth wird ebenfalls unterstützt. Die Reichweite war erstaunlich Hoch, und verhält sich wesentlich besser als bei anderen Geräten. Ich saß 1 Stock höher und 2 Zimmer weiter und hatte immer noch 4/5 Balken. Im gleichen Stockwerk des Routers hatte ich an jeder Position 5/5 Balken Empfang.
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Schenker liefert anders als die meisten Hersteller Das XMG ohne haufenweise vorinstallierter Software die kein Mensch benötigt. Das System wird mit allem wichtigen ausgeliefert.

Zu der wichtigsten Vorinstallierten Software:

Ein Control Center: Hier lassen sich 4 voreingestellte Modi einstellen (Lautlos-/Stromspar-/Leistungs- und Unterhaltungs-Modus). Zudem lassen sich Geräte wie das Touchpad und die Kamera deaktivieren, dies ist allerdings auch per Hotkey wie z.B. Fn + F1 für das Touchpad möglich. Im unteren Reiter „Gaming“ lassen sich die linke Windows-Taste deaktivieren sowie Sound und Kopfhörer auf bestimmte Voreinstellungen einstellen. Zudem gibt es noch einen Reiter namens „Systemprogramm“, bei der die Stromspar-Einstellung, die Lüftergeschwindigkeit und noch einiges mehr einstellen lassen.

Flexkey: Hier lässt sich die Tastatur äußert einfach konfigurieren. Makro-Tasten können problemlos festgelegt werden und die Beleuchtung kann je nach Wunsch angepasst werden.

Sound Blaster X-Fi MB3: Hier kann man alles rund um den Sound und das Mikro einstellen, es gibt massig Einstellungsmöglichkeiten. Effekte können hinzugefügt werden und sogar ein Stimmverzerren ist dabei.
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Die Tastatur wird in einem sehr guten Layout ausgeliefert. Man hat einen Numblock sowie eine doppelzeilige Enter Taste. Die Tastatur macht einen echt guten Eindruck. Das Gefühl beim Tastendruck ist für mein Empfinden perfekt. Auch zu erwähnen ist, dass die Tastatur bei anspruchsvollen Spielen auch nicht warm/heiß wird. Man hat fast immer die gleiche Temperatur auf den Tasten.
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Zur CPU-Leistung muss man wohl kaum etwas sagen. Das Gerät wird mit einem i7-4790K ausgeliefert. Die Leistung ist enorm für ein Notebook, und wird sicherlich die nächste Zeit auch nicht geschlagen. Damit ist man auf jeden Fall für die Zukunft gerüstet, und kann alle Spiele und Anwendungen problemlos in voller Pracht nutzen.
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Die Leistung der Grafikkarte ist auch sehr gut. Vor allem dank der gesteigerten Energieeffizienz übertrumpft die GeForce GTX 980M deutlich das bisherige Topmodell des Jahres 2014. Nach unseren Benchmarks beträgt der Vorsprung je nach Situation rund 40 bis 50 Prozent. Damit besitzt die GTX 980M genügend Leistungsreserven um auch die anspruchsvollsten Spiele in höchsten Details und Full-HD-Auflösung flüssig darzustellen. Auch zusätzliche Qualitätsfeatures wie Kantenglättung und anisotrope Filterung bereiten der Karte keine Schwierigkeiten.

Selbst bei maximalen Einstellungen konnten wir mit durchschnittlich 69 FPS Battlefield Hardline spielen. Far Cry 4 läuft mit 64 FPS und Guild Wars 2 mit 65 FPS.
Das anspruchsvollste Spiel war Assassin's Creed Unity; dieses dürfen wir mit über 30 FPS auf maximalen Einstellungen spielen
( 33 ). Wer Ultra nicht benötigt kommt mit ´´Hoch´´ auf über 60 FPS.

Die Lautstärke kommt im normalen Betrieb mit einem niedrigen Geräuschpegel von 33,9 dB/A. Dies ist zwar hörbar, wird aber bereits nach sehr kurzer Zeit nur noch unbewusst wahrgenommen.
Bei Volllast drehen die beiden Lüfter komplett auf und unsere Messung ergab hier stolze 51,5 dB/A, was leider schon deutlich hörbar ist. Durch die hohe Leistung wird das Gerät allerdings selten komplett ausgelastet.

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Der Sound des Gerätes ist für ein Notebook sehr gut. Das System hat eine Soundbar von ONKYO. Das XMG U705 klingt besser als alle bisher gehörten Konkurrenten. Neben der hohen Lautstärke und dem guten Bass aus dem kleinen Subwoofer an der Unterseite des Gerätes bringen natürlich auch die massigen Einstellungsmöglichkeiten an der Software Sympathie-Punkte. Musik, Filme und vor allem Spiele hören sich präzise und ausgewogen an. Im direkten Vergleich müssen alle Konkurrenten einpacken. Natürlich lässt sich das nicht mit einem 5.1 Home Cinema System vergleichen, dennoch habe ich noch kein Notebook mit solch einem Klang gehabt.
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Die Akkulaufzeit ist wie erwartet. Beim Spielen mit maximalen Einstellungen und maximaler Helligkeit, dürfen wir knapp 1- 1,5 Std. spielen. 2 Stunden Film gucken sind drin oder knapp 3 Stunden Office Anwendungen bei verringerter Helligkeit. Die relativ geringe Akku-Laufzeit entsteht durch den relativ hohen Stromverbrauch des Desktop-Prozessors und den Verzicht auf NVIDIA Optimus. Den Verzicht auf NVIDIA Optimus befürworten wir auf jeden Fall, hier handelt es sich um ein Gaming-Notebook, und es ist einfach nur nervig, ein Spiel zu starten, festzustellen das es nicht erkannt wurde, das Spiel beenden und erst mal die Grafikkarte zuweisen zu müssen.

Die Kabellänge von Steckdose zum Notebook weist 3,6 Meter auf und reicht in eigentlich allen Fällen aus.
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FAZIT:

Wir wurden überzeugt, XMG hält was es verspricht, und ist für uns ganz klar das derzeit beste derzeit erhältliche Gaming-Notebook.
Die Leistung ist enorm. Das Gerät ist hervorragend verarbeitet und lässt keine Wünsche offen. Dazu kommt das hervorragende Display, welches eine hohe Leuchtstärke sowie überraschende Ergebnisse in Sachen Farbtemperatur und Kontrast liefert.
Die Vielfalt der verbauten Anschlüsse und Schnittstellen ist sehr gut, auch die Positionierung ist durchdacht. Die Eingabegeräte bestechen mit einer sehr guten Qualität und ein außergewöhnliches Schreibgefühl.
Die Wärme die aus der Kombination des i7-4790K und der GTX 980M erzeugt wird, wird gut abgeführt, sodass die Oberflächentemperatur des Gehäuses in allen Test-Situationen vollständig akzeptabel bleiben.

Wir konnten keine Mängel finden, man kann zwar die Akkulaufzeit und Lautstärke unter Volllast hier nennen, aber auch Geräte mit wesentlich weniger Power werden mindestens genauso laut. Hier muss man einfach vergleichen und nicht von einem einzigen Wert ausgehen.

Durch den Einsatz eines Desktop-Prozessors, bietet das XMG U705 auf jeden Fall einen vollwertigen Desktop-Ersatz.

Heute nehmen wir eine Mechanische Tastatur von Logitech unter die Lupe: Es ist die G710+Derzeit greifen immer mehr Spiel...
15/03/2015

Heute nehmen wir eine Mechanische Tastatur von Logitech unter die Lupe: Es ist die G710+

Derzeit greifen immer mehr Spieler, trotz der höheren Preise zu einer Mechanischer Tastatur. Das liegt vor allem an der enormen Präzision, die massive Verarbeitung und die Hohe Lebenserwartung. Eine Mechanische Tastatur weist auch noch nach ettlichen Anschlägen ein Stabiles Anschlagverhalten auf.
Nachteil einer solchen Mechanischen Tastatur ist vor allem der viel höhere Preis, und eine weitaus höhere Lautstärke als bei normalen Elektrischen Tastaturen.

Die Ausstattung der G710+ ist derzeit die Umfangreichste auf dem Markt. Das hat Sie ihrer Sondertasten sowie Makros und Profilen zu verdanken, und auch eine Tastenbeleuchtung ist vorhanden ( Weiß ausgeleuchtet ). Lediglich ein Display wie bei anderen Logitech Tastaturen wie zb. der G510 oder der beliebten G19 fehlt. Leider bietet der intigrierte USB Hub nur 2.0 -standart, was man sicherlich besser hätte lösen können, vor allem da dieser durch ein separates Kabel angeschlossen wird. Die Erreichbarkeit ist aufgrund der Positionierung dicht an der Unterseite des Gehäuses wie üblich schlecht, weshalb er sich nur für ständig installierte, jedoch nicht für USB Sticks oder ähnliche Geräte eignet.

Features hin oder her, der Lieferumfang der G710+ fällt sehr spartanisch aus. Es gibt lediglich 2 Handbücher. Ein ´´Tastenzieher´´ fehlt damit. Was bei der Berücksichtigung der Herstellungskosten mehr als traurig ist. Auf diese paar Cent kommt es angesichts des dreistelligen Kaufpreises auch nicht mehr an.

Verwendet werden wie bei vielen Mechanischen Tastaturen, die MX Schalter von Cherry. Diese sind so sehr beliebt, weil sie ein unvergleichliches Schreibgefühl mit höchster Präzision bieten. Es existieren allerdings Vier Verschiedene Varianten dieser Tasten.
Bei der G710+ verwendet Logitech die seltenen Brown MX-Schalter. Diese Verhalten sich ählich wie die Blue MX-Schalter welche zb. in der Razer Black Widow Ultimate verbaut wurden. Diese zeichnen sich vor allem durch einen deutlich spürbaren Druckpunkt zu beginn der klick aus. Im Vergleich zu den Blue-Schaltern sind die Brown-Schalter wesentlich leiser und ein wenig leichter zu betätigen. Es existieren noch Black und Red MX Schalter. Diesen fehlt aber der genannte Druckpunkt. Somit verändert sich der widerstand während des Klickens nicht.
Bei der G710+ werden zusätzlich Gummiringe verwendet, welche den Tastenanschlag angenehm dämpfen. Dadurch ist die Tastatur wesentlich leiser als andere Mechanische Tastaturen. Außerdem hat der Nutzer ein wesentlich weicheres Schreibgefühl ohne an Präzision einbüßen zu müssen.
Auch mit Anti-Ghosting ( mehr mögliche simultane Tastenanschläge ) hat die G710+ kein Problem. Ganz im Gegentein: In Windows wird bei uns die G710+ als 4 Tastaturen angemeldet, um mehr Tastenanschläge zu ermöglichen. Normal sind nur 6 Tasten gleichzeitig möglich. Durch diesen Trick hat man diese Grenze überschritten. Ob man es braucht ist eine andere Frage...

Hinsichtlich des Materials greift Logitech auf ein Glattes, aber mattes Plastik am äußeren Rahmen des Gehäuses zurück, jedoch auf sehr empfindlichen Klavierlack rund um das Tastenbett. Leider gibt es einen unnötigen Spalt zwischen beiden Segmenten, welcher die Schmutzanfälligkeit erhöht. Wie bei der Mechanischen Tastatur üblich, werden die Schalter auf einer Metallplatte montiert. Diese sorgt für die enorme Steifigkeit, sowie auch für das Eigengewicht von rund anderthalb Kilogramm. Die Unterseite ist Gummiert, steht auf kleinen füßen, und in Verbindung des hohen Eigengewichts, sorgt dies für einen Tets sicheren Stand. Sogar auf glatten Oberflächen wie zb. einem Glastisch.
Im gesamten wirkt die Tastatur sehr hochwertig. Lediglich die Handbalenauflage macht einen nicht ganz so hochwertigen Eindruck. Diese kann bei bedarf abgenommen werden.

Die G710+ bietet ein gutes Handling. Alle Tasten sind wo Sie sein sollten, und leicht zu erreichen. Die Höhenverstellung bietet zwei unterschiedliche Höhen. Während die eine fast waagerecht ausfällt, finden wir die höhere der beiden Stufen ganz angenehm. Das ist aber Geschmacksache und wollen wir nicht bewerten.

Fazit: Eine Tastatur die Mechanisch und gleichzeitig nicht ganz so Laut ist? Diesen Spagat hat Die G710+ gut gemeistert. Auch das durchdachte Layout gehört auf jeden Fall zu den Pluspunkten des Gaming Gerätes. Das nicht alle Tasten komplett programmierbar sind, dürfte auch nur Hardcore Anwender stören.
Leider fällt neben Licht auch Schatten auf die G710+. Uns stört extrem der Rückfall in die glänzenden Klavierlack Zeiten. Warum gerade ein Spezialist in diesem Gebiet zurück in die Untiefen schmutzanfälliger Oberflächen rutscht ist uns unklar. Die Fuge zwischen Tastenbett und Rahmen des Chassis weist die gleichen Nachteile auf und hätte sich auch vermeiden lassen. Zum schlechten Standard gehört auch mal wieder die Positionierung des USB Hubs.
Anseits des Klavierlacks bewegt sich Logitech allerdings auf auf einem üblichen Qualitätsniveau, sodass die Kritik sich sicher auf einem Hohen Niveau bewegt. Das ist aber unserer Meinung nach Angebracht, für einen Preis von Rund 150€.

Aufgrund des gut durchdachte Layouts sowie der guten Software erweist sich die G710+ (nur) als gutes Produkt, welche man bei seiner suche nach einer guten Mechanischen Tastatur in die Engere Auswahl nehmen sollte.

Wir haben Freundlicher Weise von dem Hersteller Asus ( http://www.asus.com/de/ ) ein Exemplar der neuen Gaming Maus - As...
12/03/2015

Wir haben Freundlicher Weise von dem Hersteller Asus ( http://www.asus.com/de/ ) ein Exemplar der neuen Gaming Maus - Asus Strix Claw sowie das dazu passende Mousepad erhalten.
Wie immer haben wir es ausgiebig getestet und stellen euch hier unser Ergebnis zur Verfügung.

Die Maus wird in einem Orange-Schwarzem Karton geliefert. Öffnen wir diesen, finden wir die Maus, sowie die eine Anleitung und eine passende Treiber CD.

Die Maus selbst wurde komplett aus Kunststoff verarbeitet und bringt ohne Kabel 110 Gramm auf die Wage, das Gewicht können wir leider nicht anpassen. Unter den Haupttasten selbst befinden sich 2 Hochwertige Omron Schalter, welche Laut Hersteller rund 10 Millionen klicks standhalten. Der Druckpunkt war leicht und direkt, was wir als Positiv empfinden. Das Mausrad ist relativ leichtgängig und weist eine mittelstarke Rasterung auf, welche uns auch positiv überzeugen konnte. Das Mausrad selbst ist ein 2-Wege Mausrad. welche selbst auch als Taste programier und nutzbar ist. Für eine gute Gleitfähigkeit sorgen 3 längliche Teflon Flächen an der Unterseite. Zudem haben wir an der linken Seite 3 Daumentasten, welche auch mittels Software frei programmierbar sind.
Leider liegt kein Ersatzkabel bei. Nutzer eines Laptops, sollten im Kabelsalat zu vermeiden nochmal ein 1m langes Kabel kaufen.
Die Verarbeitungsqualität ist sehr hochwertig. Es gibt keine allzu großen Spaltmase und nichts knarzt vor sich hin.

Der Sensor der Maus ist aus dem Hause Pixart, und löst zwischen 50 und 5000 DPI auf ( Wählbar in 4 Stufen ). Per ´´Sniper´´ Taste lässt sich die Abtastrate deutlich herabsetzen.
In der übersichtlichen Software lassen sich nicht nur Markos und Profile erstellen, sondern auch die Polling-Rate (125/500/1000 Hz ) verändern. Zudem lässt sich die Beleuchtung ein- bzw ausschalten (Logo & Mausrad).

In unserem Alltagstest macht die Claw einen sehr guten Gesamteindruck. In allen Anwendungen steuert sie Präzise und lässt sich dank der Komfortablen DPI Einstellung ohne große Umstände anpassen.

Die Maus ist für Rechtshänder konzipiert, und bietet eine gute Ergonomie. Alle Tasten haben einen leichtgängigen Druckpunkt und lassen sich mit allen Handgrößen gut erreichen. Zudem hat man durch die leicht angeraute Oberfläche einen guten Grip und keine schwitzigen Hände auch bei einer längeren Nutzung.

Der Preis ist mit knappen 60€ Okay. Gerne hätten wir uns aber noch ein 1m Langes Ersatzkabel gewünscht.

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Als Ergänzung und passenden Unterlage hat uns Asus das Strix Glide Control Mousepad mitgeliefert. Er wurde aus Stoff gefertigt, welche die Maus kontrolliert und Präzise arbeiten lässt. Das Material macht einen guten Eindruck. Die Unterseite besteht aus einem Anti Rutsch Gummi, welcher seine Arbeit gut erfüllt.
Für die Hand ist der Stoff während der Nutzung sehr komfortabel und angenehm. Das Design wurde Passend zur Strix Claw gehalten.

Pro und zugleich Kontra sind leider die vernähten Kanten. Sie sorgen für eine lange Haltbarkeit. Leider sind wir während dem Spielen gelegentlich hängengeblieben, weshalb das Mauspad verutscht/eingeknickt ist, und wir nicht mehr präzise Arbeiten konnten, der ein oder andere Spieler hat sich darüber sehr gefreut und uns einen Kill verpasst :)

Ansonsten können wir nichts Mangelhaftes finden. Für den Preis von 24€ erhält man ein Ordentliches Mousepad.

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Wir Danken der Firma Asus für das Bereitstellen beider Test Objekte!

http://www.asus.com/de/
https://www.facebook.com/ASUSROG.DE
https://www.facebook.com/ASUS.Deutschland

Gaming-Mäuse mit optischem Sensor sind wieder schwer in Mode. Daher haben wir uns für euch ein Exemplar der Asus ROG Gla...
11/03/2015

Gaming-Mäuse mit optischem Sensor sind wieder schwer in Mode. Daher haben wir uns für euch ein Exemplar der Asus ROG Gladius besorgt und auf Herz und Nieren getestet. Mit Republic Of Gamers bietet ASUS Hardware an, die speziell auf die Bedürfnisse von ambitionierten Spielern angepasst wurde. Ob die Gladius in dieses Schema passt, soll dieser Test nun klären.

Die Maus wird in einem Rechteckigen Karton geliefert, der den Typischen ROG Farben entspricht. Im Lieferumfang finden wir Die Maus, sowie das Anschlusskabel, welches man bei der Maus austauschen kann. Eine Multilinguale Kurzanleitung sowie Zwei ROG Aufkleber und ein Set neuer Teflon Gleiter liegen auch bei. Was uns sehr gefreut hat, ist das wir zudem ein 2,0m sowie ein 1,0m langes USB Kabel gefunden haben. Eine CD mit dem Treiber sucht man leider vergebens, diese muss wenn man alle Funtkionne der Gladius nutzen möchte, im Internet heruntergeladen werden. Dafür ein ein Säckschen für den Transport enthalten, sowie zwei Ersatz-Taster der Firma Omron, die bei Bedarf gegen die verbauten Taster ausgetauscht werden können.

Wer diese Maus für eine Einsteiger Maus hält, wird spätestens nach der ersten Nutzung Feststellen, das er falsch liegt. Die Maus ist gänzlich ein Stahlgrau gehalten. Mit Ausnahme des Mausrades und dem ROG Logo, welches im Betrieb stimmig pulsiert.
Vom schlichten Design heben sich vorallem die Seiten ab, welche in einer ´´Maya Optik´´ gehalten wurden, und aus einer Rutschfesten Gummierung bestehen.
An der Vorderseite der Maus können wir eins der mitgelieferten USB Kabel anschließen, welche durch einen extra Mechanismus gesperrt wird, um versehentliches herausziehen des Kabels zu unterbinden. Da wir gerade einen Laptop nutzen, haben wir uns für das nur 1m Lange Kabel entschieden, um einen Kabelsalat auf dem Schreibtisch zu verhindern.
Wie bei fast allen Gaming Mäusen, finden wir Unterhalb des Mausrades einen DPI Schalter.
Auf der Linken Seite befinden sich zwei Daumentasten, welche bereits bei sehr geringem Kraftaufwand auslösen. Was nicht unbedingt ein Nachteil ist, da sie durch ihre Position kaum ungewollt ausgelöst werden können.

Der Sensor unserer Maus, löst mit 6400 DPI auf, was durchaus beachtlich, und mehr als ausreichend für die meisten Gaming-Anforderungen ist. Die Rasterung des Mausrades fällt durch ein deutlich haptisches Feedback sehr angenehm aus, und begünstigt ein präzises Scrollen. Die Beiden Daumentasten können problemlos programmiert werden und werden sicher bei fast allen Anwender ihre Nutzung finden. Beim Gewicht der Maus kann man sagen das ein guter Mittelwert zwischen ´´zu schwer für schnelle Bewegungen´´ und ´´zu leicht für präzises Zielen´´ erreicht wurde.
Beim Test fanden wir die Ergonomie sehr gut. Und die Rutschfestigkeit der Seiten ist auch erstaunlich. Die zwei Seitentasten,ein DPI Schalter sowie der Üppige Lieferumfang runden das Paket ab. Der Preis von rund 70€ ist für diese Maus unserer Meinung nach Angemessen.

Leider haben wir zum gleichen Zeitpunk, nicht das Passende ROG GM50 Mauspad erhalten. Ein Test wird aber bald folgen.

Etwas Negatives konnten wir nicht feststellen.

Was hat denn der Liebe Postbote mir gebracht? Da wird er ja glatt zum Gelben Engel...Wir haben von XMG ein U705 bekommen...
05/03/2015

Was hat denn der Liebe Postbote mir gebracht? Da wird er ja glatt zum Gelben Engel...

Wir haben von XMG ein U705 bekommen, und fangen an, es jetzt ausgiebig zu testen. In etwa 2 Wochen sollte dieser Test dann online gehen.

Vielen dank an XMG/Schenker, die uns dieses System zur Verfügung gestellt haben!

www.facebook.com/XMG.DE
www.XMG.gg

Heute ist es mal wieder soweit, wir stellen euch einen Umfangreichen Test eines Notebooks online. Dieses mal geht es um ...
22/02/2015

Heute ist es mal wieder soweit, wir stellen euch einen Umfangreichen Test eines Notebooks online. Dieses mal geht es um das nur 23mm Hohe Gaming Notebook vom Medion. Dem Erazer X7613 mit 17,3-Zoll.

Gehäuse:

Diese Höhe wäre noch vor wenigen Jahren Undenkbar gewesen. Mittlerweile stellt dies aber kein Problem mehr da, und auch Herstellen wie Schenker etc... bieten mittlerweile genauso Leistung starke Systeme an, die auch portabel sind.
Das System findet platz in einem Barebone von MSI, und erweist sich als durchaus Leistungsfähiger Gamer, der nicht zu Heiß wird. Auf diesem Barebone basiert zb. auch das MSI GS70.

Wie es man es sich auch für ein 17,3-Zoll Notebook erwartet, sind trotz der geringen Bauhöhe genügend Anschlüsse vorhanden. Alle Anschlüsse finden wir Links und Rechts. Die Rückseite bleibt leer. Wir entdecken Vier USB-3.0 Port, zwei Display Ports sowie einen HDMI Anschluss. Ein Lan-Anschluss sowie drei Audiobuchsen sind auch vorhanden. Dadurch muss sich das System nicht vor anderen Verstecken.
Oberhalb des Bildschirms sitzt noch die Full HD We**am, die allerdings nicht wirklich von den entsprechenden Programmen erkannt wird. Wir müssen erst die CyberLink You Cam Software öffnen, damit die Kamera von anderen Programmen angesprochen werden kann. Das ist mit der Zeit extrem nervig, und hätte man besser Lösen können.

Normal kommen Die wuchtigen Erazer Notebooks mit einem Ausgefallenem Aggressiven Design, dieser Flachmann ist allerdings recht zurückhaltend designt. Die Oberfläche siet durch das Matte Aluminium sehr schlicht und dennoch Eleganz aus. Selbst der Schriftzug kommt wenig aufdringlich, vergleicht man ihm zb. mit dem Des Erazer´s X7831. Wer das Gaming Notebook also auch für das Business nutzt, wird es problemlos zum nächsten Meeting mitnehmen können. Wer allerdings ein Aggressives Design sucht, wird hier Definitiv nicht fündig.

Die Verarbeitungsqualität ist Okay. Bei mittleren Druck an so gut wie allen Stellen, hören wir leichte Knarzgeräusche. Insgesamt wird aber sogar der dünne Bildschirmdecken relativ stabil, und lässt Druck von hinten so gut wie nicht zum Display durch. Sehr nervig fallen uns die weißen Status LED´s am vorderen Bildschirmrand ins Auge. Schaut man abgedunkelt einen Film, blenden uns diese LED´s enorm. Leider gibt es keine Funktion diese zu Deaktivieren.

Das System bietet leider kein Optisches Laufwerk. Aber in Zeiten von Steam, Origin und Co. Braucht man es ohnehin relativ selten. Positiv ist zu erwähne das Medion ein Externes Laufwerk welches mit USB 3.0 angeschlossen werden kann, dem Lieferumfang beilegt. Das war es aber auch schon an Extras.

Leider ist die Wartung bei diesem Gerät nicht ganz so einfach wie bei anderen. Man muss zunächst die Komplette Unterseite abschrauben, um an den Akku, Festplatte und die mSATA Slotz zu kommen. Um den Ram auszutauschen, muss man sich leider noch tiefer in das System vor arbeitet und weitere Abdeckungen entfernen.

Beim Wlan und Lan hält sich Medion an den Standart 802.11n und dieser sollte auch standart sein wenn man über 1000 Euro für sein Notebook ausgibt. Wir konnten einen exzellenten Empfang feststellen, Vielleicht liegt dies am Metallgehäuse. Wir entfernten uns 1 Stockwerk unter den Router, und hatten noch 3/5 Balken Empfang. Im selbigen Stockwerk des Router 2 Wände weiter hatten wir 4/5 Balken Empfang.

Die Tastatur macht einen relativ guten Eindruck, allerdings gibt es am Layout ein wenig zu bemängeln. Störend finden wir die schmalen Ziffernblocktasten, sowie die versetzte ´´Entfernen´´-Taste und die nicht Abgesetzten Pfeiltasten. Die Entertaste ist leider auch nur Halbhoch.

Das Touchpad liegt leicht nach rechts versetzt. Dadurch findet auch die Linke Hand noch genügend Platz. Hier handelt es sich um ein Clickpad, bei dem die ´´Maustasten´´ nicht extra aufgeführt sind. Die Genauigkeit war okay, generell sind Clickpads aber immer etwas unpräziser als Touchpads mit Tasten. Da man zum klicken die Empfindliche Fläche anfassen muss, und so schnell eine Ungewollte Bewegung des Cursers verursacht.

Display:

Das Display ist normaler Durchschnitt. Es hat eine matte Beschichtung und das Panel löst 1920 X 1090 Pixel auf. Die durchschnittliche Leuchtkraft ist relativ niedrig. Durch die niedrige Leuchtkraft ist auch der Schwarzwert recht niedrig. Somit wirkt Schwarz dunkel und Tief, und hat keinen Grauschleier. Der Kontrast wird mit 1.149:1 gemessen. Dieser Wert sorgt für Kräftige Farben.

Die Blickwinkel sind wie man sie kennt relativ okay, und genauso wie bei fast allen anderen Systemen. Im Freien werden Reflexionen durch die Umgebung, zuverlässig durch die Matte Display Beschichtung verhindert. Bei direkter Sonneneinstrahlung wird es dennoch sehr anstrengend etwas auf dem Bildschirm zu erkennen.

Leistung:

Für Leistung sorgt eine GeForce GTX 860M, sowie ein flotter Intel Core i7-4710HQ mit 2,5 GHZ und vier Kernen. 16 Gbyte Arbeitsspeicher sind vorhanden, und für einen Flotten Systemstart beschleunigt eine SSD. Eine Konventionelle Festplatte ist natürlich auch verbaut, und eine große Mengen an Daten aufzunehmen.

Das System ist sehr gut ausgewogen. Die CPU ist schnell genug für Games und die alltäglichen Anwendungen. Die Grafikkarte sollte die normalen Spieler zufriedenstellen, und reicht für derzeit alle Spiele aus.

Bei PC Mark 7 erreichten wir 5611 Punkte. Im PCMark 8 Benchmark schaffte das System 3221 Punkte ( Home Score Accelerated v2 )

Über die GeForce GTX 860M müssen wir vermutlich nicht viel erzählen. Leider gibt es 2 Architekturen, die den gleichen Namen tragen. Im Vergleich gibt es einen Leistungsunterschied von 10%. Und hier verwendet Medion leider die Version, die auf dem älteren Chip basiert. Daher haben wir einen niedrigeren Kerntakt mit nur 797 Mhz.

Ältere Titel wie Anno & Diablo lassen sich flüssig spielen. Metro Last Light und Lief laufen leider bei maximalen Einstellungen auf höchstens 22 FPS und sind dadurch kaum angenehm spielbar. Stellt man auf hoch. Erreicht man aber 36-48 FPS und kann angenehm spielen.

Geräuschentwicklung:

Der Geräuschpegel kommt im Spielbetrieb leider auf bis zu 53 dB(A). Im normalen Alltag ohne Gaming kommt das Gerät auf max. 39 dB(A) und ist wahrnehmbar. Aber nicht arg störend.

Temperatur:

Die Temperatur ist relativ hoch, wir müssten uns dennoch keine sorgen um die Hardware machen. Die Handablage kommt allerdings auf bis zu 68,7°C, durchschnittlich erreicht es eine Temperatur von 56,4°C was bei der Längeren Nutzung sehr störend ist.

Laufzeit:

Die Akkulaufzeit ist leider nicht sonderlich gut. Der Akku hält unter Last gerade mal eine Stunde durch. Beim Surfen sind ca. 3,5 Std. möglichen und wir konnten 3:17 Stunden Film guggen.

klang:

Die Lautsprecher haben einen sehr guten Klang. Zum Musikhören ist die Komplette Lautstärke für uns eigentlich zu Hoch wenn man davor sitzt. Selbst bei Maximaler Lautstärke, bleibt der Klang aber recht klar und fängt nicht an zu dröhnen oder ungenau zu werden.
Alle Höhen und Tiefen sind gut aus gesteuert und ergeben einen vollen Klang.

Fazit:

Die Leistung dieses Systems reicht für den normalen Spieler wahrscheinlich aus. Neuere Titel sollte man dennoch nur auf Hoch und nicht auf Maximalen Einstellungen spielen um auf über 30 FPS zu kommen.
Die Leistung schlägt sich leider in einer Hohen Lautstärke und hohen Temperaturen nieder die man Leider auf der Handablage enorm Spürt.

Die Verarbeitung ist Okay, könnte aber etwas Verbesserungsbedarf vertragen. Auch das Layout der Tastatur hätte man besser machen können.

Das Geringe Gewicht macht das Gerät sehr flexibel, schlägt sich aber auf die niedrige Akkulaufzeit nieder. Was aber die Meisten Gamer nicht stören sollte, da man meist ohnehin am Netzteil hängt.

Alles in allem können wir dieses Gerät Empfehlen, wenn man damit nicht nur spielen möchte. Durch das schlichte Design kann man es Problemlos in Meetings mitnehmen. Das Gewicht macht das Gerät portabel.
Möchte man ein Notebook nur zum Spielen, macht es Sinn sich andere Hersteller anzusehen, da die Lautstärke und vor allem die Hitzeentwicklung welche nicht vor der Handablage Halt macht, auf Dauer echt störend ist.

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