tx-foto.com Marc Eich • tx. photographie • Villingen-Schwenningen
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Zu zahlreichen Sturmeinsätzen mussten die Feuerwehren im Schwarzwald-Baar-Kreis am Montag ausrücken. An die 50 Straßen i...
10/02/2020

Zu zahlreichen Sturmeinsätzen mussten die Feuerwehren im Schwarzwald-Baar-Kreis am Montag ausrücken. An die 50 Straßen im gesamten Landkreis waren zwischenzeitlich gesperrt, weil umgestürzte Bäume eine Weiterfahrt unmöglich machten. In der Nähe von Nordstetten verunglückte ein Autofahrer, als er zwei Bäumen ausweichen wollte. Sein Wagen überschlug sich, er blieb unverletzt. Gleich mehrere meterhohe Fichten entwurzelte der Orkan in Unterkirnach. Diese begruben dort zwei parkende Fahrzeuge unter sich. In Marbach und Villingen wurden Wohnhäuser durch umgestürzte Bäume beschädigt.

Ein Verkehrsunfall mit fatalem Ausgang hat sich am Dienstagabend auf der B 523 in der Nähe von Dauchingen ereignet. Dabe...
08/10/2019

Ein Verkehrsunfall mit fatalem Ausgang hat sich am Dienstagabend auf der B 523 in der Nähe von Dauchingen ereignet. Dabei wurde ein Autofahrer getötet. Die Bundesstraße blieb über Stunden voll gesperrt.
Es war ein schreckliches Bild, welches sich nicht nur den Einsatzkräften, sondern ebenso den Ersthelfern und den Zeugen am Dienstagabend bot. Denn die beteiligten Fahrzeuge und das aus dem Unfall resultierende Trümmerfeld über mehr als 100 Meter machten deutlich, welche schlimmen Folgen des Frontalzusammenstoß nach sich gezogen haben muss.
Ereignet hatte sich der Unfall gegen 17.30 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt war ein Mazda, im heimischen Landkreis zugelassen, von der Autobahnanschlussstelle zur A 81 auf der B 523 in Richtung Villingen-Schwenningen unterwegs. Was dann passierte, konnte sich vor Ort noch niemand so richtig erklären. Der Wagen fuhr in einer Kolonne, als er vor der Abfahrt in Richtung Dauchingen plötzlich in den Gegenverkehr ausscherte. Zeugen berichten, dass sich vor dem Fahrzeug kein weiterer Verkehrsteilnehmer befand, weswegen ein missglücktes Überholmanöver offenbar auszuschließen ist.
Just in diesem Moment kam allerdings ein Sattelzug entgegen, der keine Chance hatte, auszuweichen. Während der Mazda nach dem heftigen Crash mehrere Meter in die Böschung abgewiesen wurde, schleuderte der Lastwagen zunächst in die Leitplanke, ehe er nach etwa 50 Metern ebenfalls in den Gegenverkehr geriet und dort noch mit einem Sprinter zusammenstieß. Ein weiterer Autofahrer, der hinter dem Mazda fuhr, konnte geistesgegenwärtig reagieren und eine weitere Kollision verhindern, in dem er über die Böschung auswich. Zurück blieb ein kaum mehr zu erkennendes Auto des Unfallverursachers, welches insbesondere im Frontbereich völlig zerstört wurde. Der Autofahrer war sofort tot. Die Feuerwehr hatte deshalb die schlimme Aufgabe, den Mann mit schwerem Gerät zu befreien. Die Identität des Fahrers war nach Auskunft der Polizei bis zum Abend noch nicht geklärt.
Ersten Angaben vor Ort zufolge erlitten der Lkw-Fahrer und eine weitere Person bei dem Zusammenstoß Verletzungen. Sie wurden, ebenso wie weitere geschockte Ersthelfer und Zeugen, vom Deutschen Roten Kreuz betreut. Dieses war unter anderem mit dem Rettungsdienst (mehrere Rettungswagen sowie Notärzte), als auch mit dem Frist Responder aus Weilersbach vor Ort.
Die Verkehrspolizei aus Zimmern übernahm die weiteren Ermittlungen. Sie hat vor Ort die schwierige Aufgabe, den Unfallverlauf zu rekonstruieren. In ihre Arbeit wurde auch ein Sachverständiger mit eingeschalten. Hierzu musste aufgrund der eintretenden Dunkelheit die Fahrbahn von der Feuerwehr ausgeleuchtet werden.
Erst nach Stunden konnten die beteiligten Fahrzeuge geborgen und die stark verschmutzte Fahrbahn gereinigt werden. Entsprechend lange blieb die Fahrbahn zwischen Anschlussstelle A 81 und der Abfahrt in Richtung Dauchingen voll gesperrt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens steht bislang noch nicht fest.

Ein 22-Jähriger ist bei einem schweren Verkehrsunfall am Samstagabend auf der Kreisstraße zwischen Herzogenweiler und Vö...
22/09/2019

Ein 22-Jähriger ist bei einem schweren Verkehrsunfall am Samstagabend auf der Kreisstraße zwischen Herzogenweiler und Vöhrenbach ums Leben gekommen. Zwei weitere Personen wurden verletzt.
Den Einsatzkräften bot sich vor Ort ein verheerendes Bild: Auf über 300 Metern lagen Trümmern zerstreut, das Unfallfahrzeug war völlig deformiert und zeugte von der Geschwindigkeit, mit der der Fahrer augenscheinlich unterwegs war. Und: Ersthelfer betreuten die insgesamt drei Insassen, von denen bei einem keine Lebenszeichen mehr vorhanden waren.
Doch was war passiert? Ersten Angaben vor Ort zufolge war der hochmotorisierte Audi S4 gegen 21.30 Uhr von Vöhrenbach in Richtung Herzogenweiler unterwegs, als der 19 Jahre alte Fahrer nach einer Linkskurve wohl bei deutlich überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über seinen Wagen verlor. Er geriet rechts ins Bankett, anschließend überschlug sich der Wagen auf über 300 Metern mehrfach. Hierbei wurde ein 22-Jähriger, der hinten saß und ersten Angaben zufolge nicht angeschnallt war, wohl mitsamt der Rückbank aus dem Wagen geschleudert. Während der Audi erst 150 Meter weiter zum Stillstand kam, blieb der junge Mann leblos neben der Straße liegen. Eine zufällig am Unfallort eintreffende Ärztin begann hierbei mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung. Rettungskräfte, darunter auch Helfer vor Ort-Gruppe aus Herzogenweiler, übernahmen unverzüglich die Reanimation. Sie konnten jedoch nichts mehr für den 22-Jährigen tun. Er verstarb noch an der Unfallstelle.
Glück hatten hingegen Fahrer und Beifahrer. Sie kamen ersten Informationen zufolge trotz des heftigen Unfalls mit leichteren Verletzungen davon, wurden jedoch zur Untersuchung ins Schwarzwald-Baar-Klinikum gebracht. Zurück blieben geschockte Ersthelfer sowie die Angehörigen des Unfallopfers, die kurz nach dem Unfall an der Einsatzstelle eintrafen. Sie mussten vom Notfallnachsorgedienst betreut werden. Die Polizei nahm vor Ort die Ermittlungen auf, geleitet werden sie von der Verkehrspolizei in Zimmern. Unterstützt wurden sie hierbei von rund 25 Feuerwehrkräften aus Herzogenweiler, Pfaffenweiler sowie Villingen, die nicht nur den Brandschutz sicherstellten, sondern darüber hinaus die großflächige Unfallstelle ausleuchteten. Das DRK war mit drei Rettungswagen und zwei Notärzten vor Ort. Die Kreisstraße blieb für mehrere Stunden voll gesperrt.

Ein 22-jähriger Autofahrer ist am frühen Sonntagmorgen gemeinsam mit seiner ein Jahr jüngeren Beifahrerin auf der Wiesel...
08/09/2019

Ein 22-jähriger Autofahrer ist am frühen Sonntagmorgen gemeinsam mit seiner ein Jahr jüngeren Beifahrerin auf der Wieselsbergstraße in Villingen schwer verunglückt.
Ersten Informationen der Polizei zufolge war der junge Mann mit seinem BMW gegen 5 Uhr in Richtung Innenstadt unterwegs, als er etwa auf Höhe der Einmündung zur Sperberstraße aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit, einer nassen Fahrbahn und darüber hinaus auch noch abgefahrenen Reifen die Kontrolle über seinen Wagen verloren. In der Folge geriet der BMW rechts ins Bankett, kollidierte anschließend mit einem Straßenschild und einem Leitpfosten, ehe er sich drehte und schlussendlich - entgegen der Fahrtrichtung - seitlich gegen einen massiven Baum prallte. Der Zusammenstoß war so heftig, dass die Fahrertür und die mittlere Fahrzeugsäule in den Innenraum gedrückt wurden. Der 22-Jährige wurde hierbei zwar schwer verletzt, hatte jedoch Glück, dass er nicht im Fahrzeug eingeklemmt war. Er wurde von einem Notarzt erstversorgt und dann ins Schwarzwald-Baar-Klinikum gebracht. Die 21-jährige Beifahrerin überstand den Unfall quasi unverletzt. Am schon älteren BMW entstand Totalschaden. Im Einsatz waren neben dem Rettungsdienst (zwei Rettungswagen, ein Notarzt) auch die Polizei sowie die Feuerwehr. Die Verkehrspolizei in Zimmern hat die weiteren Ermittlungen zum Unfall aufgenommen.

Zu gleich zwei Bränden musste die Freiwillige Feuerwehr Villingen-Schwenningen sowie weitere Rettungskräfte am Dienstag ...
27/08/2019

Zu gleich zwei Bränden musste die Freiwillige Feuerwehr Villingen-Schwenningen sowie weitere Rettungskräfte am Dienstag ausrücken. Zunächst war es gegen 6.15 Uhr zu einem Kellerbrand in einem Wohnhaus auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Tannheim gekommen. Hierbei wurde eine Ehepaar und ihr Säugling leicht verletzt. Der Brand wurde durch eine defekte Heizung verursacht.
12 Stunden später war es zu einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus nahe der Villinger Innenstadt gekommen. Dort brannte das erste Obergeschoss komplett aus, das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Verletzt wurde hierbei niemand, die Ursache ist noch unklar. In beiden Fällen waren über 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, DRK und Polizei anwesend.

In einer Kuckucksuhrenfabrik in Villingen ist am Montagmorgen ein Brand ausgebrochen. Zuvor kam es zu einer Explosion im...
19/08/2019

In einer Kuckucksuhrenfabrik in Villingen ist am Montagmorgen ein Brand ausgebrochen. Zuvor kam es zu einer Explosion im Werkstattbereich. Ersten Angaben zufolge wurden zwei Personen leicht verletzt.
Beim Eintreffen der Feuerwehr in der Fabrik in der Robert-Bosch-Straße stieg bereits dichter Rauch auf, zudem schlugen Flammen aus dem Kellergeschoss im hinteren Teil des Gebäudes. Hier war es zuvor, so berichten Zeugen, zu einer Detonation gekommen. Die Einsatzkräfte hatten zunächst aufgrund des dichten Rauches damit zu kämpfen, bis zum Brandherd vorzudringen. Zu diesem Zeitpunkt waren die 19 Mitarbeiter, die sich während der Explosion im Inneren des Gebäudes befanden, bereits nach draußen geflüchtet. Ersten Angaben zufolge soll eine Person ein Knalltrauma erlitten haben, eine zweite wurde aufgrund eines Verdachts auf Rauchgasvergiftung behandelt. Beide wurden vom Rettungsdienst, der mit drei Rettungswagen, einem Krankenwagen, zwei Notärzten und inklusive Rettungshubschrauber vor Ort war, ins Klinikum gebracht. Unterdessen versuchte die Feuerwehr auch von außen die Flammen zu löschen. Es dauerte aufgrund der schwierigen Gegebenheiten vor Ort jedoch lange, bis der Brand unter Kontrolle war. Zudem war Vorsicht geboten, da in der Fabrik auch Löse- und Lackstoffe lagern. Rund anderthalb Stunden nach Brandausbruch entschied sich deshalb die Einsatzleitung dazu, Schaum einzusetzen, um die Flammen gänzlich zu ersticken.
Die enorme Rauchentwicklung führte außerdem dazu, dass eine ein Warnhinweis an die Bevölkerung herausgegeben wurde. So wird aktuell im Bereich Ifänge und Wöschhalde-Süd darum gebeten, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Erste Messungen der Feuerwehr haben bislang allerdings ergeben, dass keine Gefahr für die Bevölkerung besteht. Die Löscharbeiten werden sich voraussichtlich noch einige Stunden hinziehen. Vor Ort sind unter anderem rund 100 Kräfte verschiedener Abteilung der Freiwilligen Feuerwehr Villingen-Schwenningen mit fast 20 Fahrzeugen. Auch Polizei und THW eilten an die Unglücksstelle, die weiträumig abgesperrt ist.

Ein einem packenden DFB-Pokalspiel schnupperte der  FC 08 Villingen e. V. nach einer 1:0-Führung durch Steven Ukoh an de...
11/08/2019

Ein einem packenden DFB-Pokalspiel schnupperte der FC 08 Villingen e. V. nach einer 1:0-Führung durch Steven Ukoh an der Sensation. Am Ende mussten sich die Nullachter vor fast 9000 Zuschauer allerdings mit 1:3 nach Verlängerung gegen Erstligist Fortuna Düsseldorf geschlagen geben.

Ein heftiger Balkonbrand in einem Mehrfamilienhaus in Villingen hat am Sonntagmittag hohen Sachschaden verursacht. Verle...
02/06/2019

Ein heftiger Balkonbrand in einem Mehrfamilienhaus in Villingen hat am Sonntagmittag hohen Sachschaden verursacht. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.
Nachbarn hatten das Feuer in der Alban-Dold-Straße gegen 12.30 Uhr entdeckt und sofort den Notruf gewählt. „Da war eine schwarze Rauchsäule und die Flammen schlugen vom Balkon“, berichtet einer der Nachbarn von den Szenen, die sich vor Ort abgespielt hatten. Gemeinsam mit weiteren Anwohnern klingelte der die Menschen aus den Wohnungen, sodass beim Eintreffen der Einsatzkräfte das Mehrfamilienhaus bereits geräumt war. Und auch in der betroffenen Wohnung befand sich zum Zeitpunkt des Brandes glücklicherweise niemand.
Unter den Augen zahlreicher Schaulustiger, die teilweise von der Polizei zurückgedrängt werden mussten, begann die Feuerwehr sofort mit dem Löschangriff. Nachdem die ersten Flammen erstickt worden waren, verschaffte man sich über eine Steckleiter Zugriff zum Balkon und konnte dort verhindern, dass das Feuer auf die gesamte Wohnung übergriff. Ein zweiter Trupp unter Atemschutz kontrollierte zudem das Treppenhaus. Innerhalb kürzester Zeit war der Brand somit gelöscht. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen seitens der Polizei noch – vollständig geklärt sei bislang nur, dass das Feuer auf dem Balkon ausbrach.
Die dreiköpfige Familie der betroffenen Wohnung muss vorerst bei Verwandten unterkommen, die weiteren Nachbarn konnten nach einiger Zeit zurück in die Wohnung. Der Schaden wird auf über 100 000 Euro geschätzt. Vor Ort war neben der Feuerwehr (25 Kräfte zuzüglich der Führungsgruppe), das DRK (Rettungsdienst sowie Ortsverein Villingen), ein Feuerwehr-Arzt und die Polizei (zwei Streifen). Kurze Zeit später musste die Feuerwehr erneut ausrücken – ein Rauchwarnmelder hatte in der Alemannenstraße ausgelöst. Jedoch ohne ersichtlichen Grund, sodass die Einsatzkräfte zeitnah wieder einrücken konnten.

Der FC 08 Villingen e. V. hat das Endspiel um den südbadischen Pokal gegen den 1. FC Rielasingen-Arlen mit 3:1 gewonnen ...
25/05/2019

Der FC 08 Villingen e. V. hat das Endspiel um den südbadischen Pokal gegen den 1. FC Rielasingen-Arlen mit 3:1 gewonnen und steht damit im DFB-Pokal.

Der FC 08 Villingen e. V. gewinnt die Schneeschlacht gegen die Stuttgarter Kickers vor 1000 Zuschauern verdient mit 4:2....
04/05/2019

Der FC 08 Villingen e. V. gewinnt die Schneeschlacht gegen die Stuttgarter Kickers vor 1000 Zuschauern verdient mit 4:2. Die Tore schossen Kamran Yahyaijan, Damian Kaminski, Benedikt Haibt und Volkan Bak.

Gebäudebrand in Furtwangen: Am Freitag gegen 17.30 Uhr brach in einer im Erdgeschoss befindlichen Werkstatt eines unbewo...
26/04/2019

Gebäudebrand in Furtwangen: Am Freitag gegen 17.30 Uhr brach in einer im Erdgeschoss befindlichen Werkstatt eines unbewohnten 170 Jahre alten Schwarzwaldhofes ein Feuer aus, welches innerhalb kürzester Zeit das ganze Gebäude in Vollbrand setzte. Der 63 Jahre alte Hausmitbesitzer, welcher sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs als Einziger im Gebäude befand, konnte dieses mit leichten Brandverletzungen am Kopf selbstständig verlassen. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehren aus Furtwangen mit Stadtteilen sowie aus Vöhrenbach, welche mit insgesamt 100 Einsatzkräften ausgerückt waren, war ein Niederbrennen des Gebäudes bis auf die Grundmauern nicht mehr zu verhindern. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten vorsichtigen Schätzungen auf etwa eine Million Euro. Aufgrund akuter Einsturzgefahr noch stehender Gebäudeteile, können zwei umliegende Wohngebäude derzeit nicht betreten werden. Beamte des Polizeireviers St. Georgen und des Kriminaldauerdienstes haben noch vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Neben dem stellvertretenden Kreisbrandmeister des Schwarzwald-Baar-Kreises machte sich auch der Bürgermeister der Stadt Furtwangen vor Ort ein Bild des Geschehens. (Polizeimeldung)

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