PFEOS Kompetenz-Zentrum für Mediation, Personalentwicklung, Ausbildung

PFEOS Kompetenz-Zentrum für Mediation, Personalentwicklung, Ausbildung Mediation, Personalentwicklung, Ausbildung PFEOS ist das Kompetenz-Zentrum für Training, Coaching und Mediation in der Nähe von Kempten im Allgäu.

Weiterbildung:
- fundierte 9-monatige Ausbildung zum Mediator und zum Coach/ Facilitator, Führungskräftetrainings, Mitarbeitertrainings, Moderatorenausbildungen, Supervisionen und vieles mehr.
- Wir bieten ein sehr vielseitiges Programm an: www.pfeos.de

Coaching und Mediation: Wir sind täglich in der Praxis unterwegs als Coaches und Begleiter in Einzel- und Teamentwicklungsprozessen und als Me

diatoren und Streitschlichter in den Bereichen:

- Coaching:
o berufliche Veränderungen, wie Firmeninhaberwechsel und
Umstrukturierungen
o Arbeitsplatzwechsel, Neu-Position mit anderem Anspruchsprofil
o Beginn einer Selbständigkeit und Existenzgründung
o unklare berufliche Perspektiven und berufliche Stagnation
o Motivationsprobleme
o Selbstzweifel, Versagensängste
o Schwierigkeiten mit Führung und der eigenen Führungsrolle
o mangelhafte Selbstorganisation
o Stress & Burnout
o belastete Beziehungen im Familien- und Freundeskreis
o Bewerbungstraining und Vorbereitung auf AC‘s

- Mediation:
o im Gemeinwesen / Nachbarschaftskonflikte
o in Schule und Jugendarbeit
o in Familie und Partnerschaft
o in Gruppen
o bei interkulturellen Konflikten
o in Organisationen/ Wirtschaft
o am Arbeitsplatz

10/06/2026

Menschen sagen vieles nicht, obwohl sie es sehen, spüren oder längst verstanden haben. Häufig geht es dabei weniger um Angst als um Erfahrung.

Sie erleben, wie auf Widerspruch reagiert wird. Wie sich Beziehungen verändern, wenn Kritik ausgesprochen wird. Wie Hinweise plötzlich persönlich genommen werden oder wie vorsichtiger beobachtet wird, sobald jemand Dinge offen anspricht.

So entsteht in vielen Teams ein stilles Abwägen. Was kann ich hier sicher sagen?
Welche Themen werden wirklich getragen?
Und bei welchen Aussagen wird es unangenehm?

Mit der Zeit verändert das die Kommunikation. Teams wirken nach außen freundlich, sachlich und effizient. Meetings laufen ruhig ab. Entscheidungen werden schnell bestätigt. Diskussionen bleiben aus.

Viele Führungskräfte schätzen Situationen deshalb falsch ein, weil Schweigen oft wie Zustimmung aussieht.

Ruhige Meetings wirken harmonisch. Fehlende Diskussionen wirken effizient. Fehlender Widerstand wirkt loyal und ruhig. Dabei kann das längst ein Warnsignal sein.

Denn Menschen ziehen sich selten laut zurück. Sie werden vorsichtiger und diplomatischer. Auf jeden Fall unauffälliger. Sie sagen dann nur noch das, was keine Folgen hat.

Und irgendwann glaubt die Führungskraft: „Bei uns kann man alles offen ansprechen.“

Weil keine anderen Signale mehr kommen.

Während das Team längst gelernt hat, welche Ehrlichkeit sicher wirkt.

Je angepasster ein Team wirkt, desto leichter wird die Situation unterschätzt. Denn fehlender Widerspruch bedeutet nicht automatisch Vertrauen. Manchmal bedeutet er nur, dass Menschen ihre Konsequenzen bereits mitgedacht haben.

Weitere Einblicke zu Konflikten, Kommunikation und Zusammenarbeit:
www.pfeos.de

Wo sind die Menschen, die Mut machen?Wer heute Nachrichten schaut, bekommt schnell den Eindruck, dass alles schlechter w...
10/06/2026

Wo sind die Menschen, die Mut machen?

Wer heute Nachrichten schaut, bekommt schnell den Eindruck, dass alles schlechter wird. Krisen. Konflikte. Insolvenzen. Fachkräftemangel. Schulden. Kriege.

Natürlich müssen Probleme benannt werden. Dafür sind Politik und Medien auch da. Das mir jedoch zunehmend fehlt, sind Menschen, die Mut machen und dass jeden Tag Lösungen entstehen.

Unternehmen investieren. Ideen werden entwickelt und die Forschung macht Fortschritte.

Zusammenarbeit gelingt, wenn wir sie wollen.
Deutschland diskutiert häufig über seine Probleme. Dabei gibt es genügend Beispiele, die Zuversicht verdienen. Natürlich gibt es Gegenbeispiele. Natürlich läuft vieles nicht rund.

Wir gewinnen Kraft aus der Überzeugung, dass Zukunft gestaltbar und nicht aus Angst.
In unseren Ausbildungen haben wir deshalb eine kleine Tradition. Zu Beginn eines Seminartages erzählt jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer eine gute Nachricht. Etwas, das gelungen ist. Eine positive Entwicklung. Eine überraschende Erfahrung. Manchmal aus dem Beruf, manchmal aus dem privaten Umfeld.

Das Erstaunliche: Die Stimmung verändert sich sofort.

Der Blick richtet sich auf Möglichkeiten statt auf Probleme. Die Energie im Raum steigt. Menschen werden kreativer, offener und produktiver. Vielleicht brauchen wir deshalb mehr Mutmachende und Menschen, die Missstände benennen und gleichzeitig Perspektiven eröffnen.

"Ja, es gibt Herausforderungen. Und ja, wir können etwas daraus machen."

Zuversicht ist die Entscheidung, trotz aller Schwierigkeiten an Gestaltung zu glauben und keine Naivität.

Welche gute Nachricht haben Sie in den letzten Tagen gehört?

Welchen Menschen kennen Sie, der Mut macht?

Wer gibt Ihnen Zuversicht, wenn Schlagzeilen und Debatten vor allem von Problemen handeln?

Nicht jede Leistungsfrage ist ein Motivationsproblem.Wenn Zusammenarbeit stockt, lohnt es sich, genauer hinzuschauen, st...
09/06/2026

Nicht jede Leistungsfrage ist ein Motivationsproblem.

Wenn Zusammenarbeit stockt, lohnt es sich, genauer hinzuschauen, statt schneller zu reagieren.

Das Führungsdreieck Können – Wollen – Dürfen hilft, Situationen strukturiert zu klären:

• Ist die Aufgabe fachlich leistbar?
• Gibt es innere Vorbehalte oder ungeklärte Themen?
• Sind Rahmenbedingungen, Zuständigkeiten und Erwartungen eindeutig?

Erst wenn diese drei Ebenen getrennt betrachtet werden, entsteht Führungsklarheit.

Genau dieses Modell steht im Mittelpunkt des kostenlosen E-Books.

Es bietet eine klare Struktur für Führung im Alltag, im Büro wie im mobilen Arbeiten.

Download:
https://www.pfeos.club/app/SUcufcdoCISKTQL4Y4VHMP

Jemand antwortet nicht auf eine Mail, sagt in einer Besprechung kaum etwas oder kommt zu spät.Und oft glauben wir innerh...
08/06/2026

Jemand antwortet nicht auf eine Mail, sagt in einer Besprechung kaum etwas oder kommt zu spät.

Und oft glauben wir innerhalb weniger Sekunden zu wissen, warum.

Das ist Hypothesenbildung.

Wir beobachten etwas und ergänzen den Rest selbst. Aus einer Beobachtung wird eine Vermutung. Aus einer Vermutung schnell eine scheinbare Gewissheit. Das passiert ständig. Überall.

In der neuen Folge von „MehrMethoden“ geht es darum, wie Hypothesen entstehen, warum sie unsere Gespräche beeinflussen und weshalb Missverständnisse häufig dort beginnen, wo wir unsere Deutungen für Tatsachen halten.

Du erfährst, wie du Beobachtungen und Interpretationen besser auseinanderhalten kannst und weshalb neugierige Fragen oft weiterführen als vorschnelle Erklärungen.

🎧 MehrMethoden hören:
https://www.pfeos-akademie.de/blog/podcast-mehrmethoden/

Mit Links zu deinen Lieblingskanälen.

In dieser Kita war die Stimmung angespannt. Unruhe im Alltag, Unsicherheit im Team.Die Leitung hat sich entschieden, frü...
08/06/2026

In dieser Kita war die Stimmung angespannt. Unruhe im Alltag, Unsicherheit im Team.

Die Leitung hat sich entschieden, frühzeitig hinzuschauen, nicht erst, wenn nichts mehr geht.

In mehreren Sitzungen entstand etwas, das Konflikte allein nicht schaffen: Verständigung, klare Vereinbarungen und ein tragfähiges Miteinander.

Was uns daran immer wieder beeindruckt: Wie viel sich bewegt, wenn Menschen Raum bekommen,
ehrlich zu sprechen und einander wirklich zuzuhören.

https://www.pfeos.de/praxisbeispiele/

„Ich habe ja noch Zeit!“„Wir klären das schon noch.“„Ihr wollt ja nur unser Geld!“Und dann passiert es – mitten in diese...
07/06/2026

„Ich habe ja noch Zeit!“
„Wir klären das schon noch.“
„Ihr wollt ja nur unser Geld!“

Und dann passiert es – mitten in dieser sonst so stillen, warmen Jahreszeit –
ein Mensch ist gegangen.
Leider, ohne die eigenen Hinterlassenschaften zu klären.

– Warum warten wir beim Thema Erbe oft, bis es zu spät ist?
– Diejenigen, die zurückbleiben, tragen nicht nur ihre Trauer.
– Sie müssen sich zugleich um das Erbe kümmern – und um die Konflikte, die daraus entstehen.
– Plötzlich wird alles schwerer, als es sein müsste.
– Und manchmal weiß niemand, was der verstorbene Mensch sich wirklich gewünscht hätte.

Gerade jetzt, wenn das Jahr leiser wird, spüren viele, wie wichtig Klarheit und Frieden sind.

🧡 Mediation hilft.
Wir sind für Sie da. Kompetent. Und immer zu zweit.

https://www.pfeos.de/blog/offen/omas-erbe

„Hat jemand noch einen Stift?“Klingt banal. Passiert in Seminaren, Workshops und auch in Mediationen erstaunlich oft.Med...
06/06/2026

„Hat jemand noch einen Stift?“

Klingt banal. Passiert in Seminaren, Workshops und auch in Mediationen erstaunlich oft.

Mediation findet nicht immer unter idealen Bedingungen statt. Räume sind unterschiedlich ausgestattet, Zeitfenster knapp und Dynamiken entwickeln sich spontan.

Eine durchdachte Grundausstattung sorgt in solchen Situationen für Struktur und Professionalität. Dazu gehören Moderationskarten, gut lesbare Stifte, Flipchartpapier, Klebepunkte, Visualisierungshilfen und einige wenige Unterlagen, die Orientierung geben.

Entscheidend ist dabei nicht die Menge des Materials, sondern die Klarheit im Einsatz. Online gilt das Gleiche.

In der Mediationsausbildung beschäftigen wir uns deshalb auch mit der praktischen Vorbereitung. Was braucht es wirklich? Wie bleibt man arbeitsfähig, wenn Rahmenbedingungen wechseln? Und welche Hilfsmittel unterstützen den Prozess, statt ihn unnötig kompliziert zu machen?

Eine Übersicht zur Notfallkiste für Mediatorinnen und Mediatoren finden Sie hier:

https://www.pfeos-akademie.de/blog/methoden-und-werkzeuge/notfallkoffer-mediatoren/

05/06/2026

„Ich möchte Menschen begleiten.“ Diesen Satz hören wir in der Mediationsausbildung immer wieder. Gemeint ist oft: Konflikte klären und Gespräche führen. Orientierung geben und vor allem für andere da sein.

Begleitung beginnt nicht bei Methoden. Sie beginnt dort, wo wir bereit sind, Menschen mit ihren Fragen, Unsicherheiten und manchmal auch mit ihrer Ratlosigkeit auszuhalten. Es heißt nicht, Lösungen zu liefern, Konflikte wegzumachen oder Gespräche zu kontrollieren.

Begleiten bedeutet, präsent zu sein, zuzuhören, Raum zu geben und auch dann neugierig zu bleiben, wenn Situationen kompliziert werden.
Das Carousel zeigt, was Menschen in der Begleitung wirklich brauchen und warum Haltung dabei oft wichtiger ist als die nächste Methode.

Mehr Informationen und Termine:
https://www.pfeos-akademie.de/kompakte-mediationsausbildung/

Eigentlich ging es um eine Kleinigkeit.Doch plötzlich wird die Stimme lauter. Die Argumente wiederholen sich. Die Spannu...
04/06/2026

Eigentlich ging es um eine Kleinigkeit.

Doch plötzlich wird die Stimme lauter. Die Argumente wiederholen sich. Die Spannung steigt spürbar im Raum.

Menschen reagieren in solchen Situationen reflexhaft: beruhigen, erklären, lösen.

Doch das hilft oft nicht. Manche Gefühle bringen Menschen mit dem in Kontakt, was ihnen wirklich wichtig ist. Andere führen immer wieder an denselben Punkt zurück. Das Gespräch wird intensiver, bewegt sich aber nicht mehr weiter.

Dort setzt die neue Ausgabe unserer Reihe „Was tun wenn ...“ an. Es geht um die Frage, wie wir mit eskalierenden Emotionen umgehen können, ohne vorschnell zu regulieren, zu analysieren oder Lösungen anzubieten.

Professionelle Intervention beginnt selten mit einer Methode, sondern mit Wahrnehmung und Verlangsamung. Und mit der Fähigkeit, Kontakt zu halten, wenn Emotionen den Raum übernehmen.

Im Beitrag finden Sie konkrete Interventionen, typische Fehler und ein interaktives Praxistool für emotionale Gesprächssituationen.

Was erleben Sie häufiger: Emotionen, die Bewegung ermöglichen oder Emotionen, die Gespräche im Kreis drehen?

https://methodenundmehr.de/was-tun-wenn-emotionen-eskalieren/

Mediationsausbildung im Allgäu, kompakt oder modular?Viele stehen genau an diesem Punkt.Soll es ein kompakter Weg sein, ...
04/06/2026

Mediationsausbildung im Allgäu, kompakt oder modular?

Viele stehen genau an diesem Punkt.
Soll es ein kompakter Weg sein, um in überschaubarer Zeit intensiv zu lernen?
Oder ein berufsbegleitender Weg, der sich über mehrere Monate in den Alltag integrieren lässt?
Beides hat seinen Platz.

Die eigentliche Frage ist eine andere.
Wie möchten Sie lernen?
Im intensiven Eintauchen über wenige Wochen?
Oder in einem längeren Prozess mit mehr zeitlichem Abstand?

Die kompakte Ausbildung bedeutet Fokus.
Klarer Rahmen, hohe Intensität, schnelle Entwicklung.

Die modulare Ausbildung bedeutet Integration.
Mehr Zeit, mehr Verteilung, mehr Anschluss an den Alltag.

Beides führt zum Ziel, aber auf unterschiedlichen Wegen. Wenn Sie gerade an diesem Punkt stehen, lohnt sich ein genauer Blick auf Ihre aktuelle Situation.
Die kompakte Mediationsausbildung finden Sie hier: https://www.pfeos-akademie.de/kompakte-mediationsausbildung

Adresse

Bahnhofstraße 6
Waltenhofen
87448

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