Entwicklung benötigt Zeit
Seit meiner Jugend habe ich mich mit Elektro-, Informations- und Telekommunikations-technik auseinandergesetzt und das zu meinem Beruf gemacht. Später entstand die Idee, Ausbilder zu werden, das verlief damals aus verschiedenen Gründen im Sande. Einige Jahre später fragte man mich, warum ich mit meinen Erfahrungen und Eigenschaften nicht als Dozent in der Erwachsenenbild
ung arbeite. Die Idee gefiel mir. Als Ergänzung legte man mir das systemische Coaching nahe, um mich gezielt auf die Bedürfnisse von Teilnehmenden einstellen zu können.
Über 30 Jahre Berufserfahrung und über 50 Jahre Lebenserfahrung mit Höhen und Tiefen bilden die Basis für meine Tätigkeit als Technischer Dozent, Ausbilder und Coach. Um damit ein gutes Fundament zu schaffen, habe ich eine praxisnahe Weiterbildung absolviert und folgende Prüfungen erfolgreich abgelegt:
• Systemischer Coach
• Zertifizierter Trainer in der Erwachsenenbildung (TÜV Rheinland)
• Ausbildereignungsprüfung
Bei meinem bisherigen Werdegang, kann jeder den Schritt zum Dozenten und Ausbilder als Weiterentwicklung nachvollziehen. Einige Fragen sich jetzt aber vielleicht, wie kommt man von der Technik zum Coaching. Das systemische Coaching hat mich vor eine Herausforderung gestellt. Technisch geprägt befasste ich mich plötzlich mit Menschen und deren Psychologie. Dann entdeckte ich Parallelen. Technische Systeme und menschliche Systeme, egal in welchem System etwas verbessert werden soll, ich muss es komplett betrachten um z. Ressourcen zu entdecken und nutzbar zu machen. Eine Maschine hat einen Prozessor, der Mensch ein Gehirn. Durch Kabel fließen Daten, genau wie durch unsere Nervenbahnen. Maschine und Mensch, sind sehr ähnlich, aber sie sind nicht gleich. Somit passt auch das Coaching sehr gut als Weiterentwicklung in mein Leben. Ich sehe im Coaching keinen Beruf, sondern eine weitere Berufung. Ich habe mich vor Jahren nach einem persönlichen Schicksalsschlag gefragt, ob ich der Technik den Rücken kehren soll und um mich in sozialen Berufen neu zu erfinden. Ich habe mich dagegen entschieden, da ich wusste, dass es mir an der notwendigen Abgrenzung fehlt. Heute weiß ich, dass das richtig war. Als Coach kann ich Menschen unterstützen und dafür habe ich genau die Abgrenzung die erforderlich ist. Ich habe meinen Weg gefunden und würde Euch gerne auf Eurem Weg begleiten.