25/05/2026
Es ist nicht der Mut, der zuerst kommt.
Es ist das Vertrauen.
Die Tage sagte jemand zu mir:
„Für den nächsten Schritt braucht es Mut.“
Und ja — das klingt erstmal richtig.
Aber als ich in mich hineingespürt habe, in mein eigenes Leben, in meine Entscheidungen, in all die Momente, in denen ich wirklich weitergegangen bin, habe ich gemerkt:
Es war nicht der Mut, der mich zuerst bewegt hat.
Es war Vertrauen.
Dieses tiefe Vertrauen in mir.
In meine innere Stimme.
In mein Herz.
In mein Leben.
Kennst du diese Momente, in denen du an einer Weggabelung stehst?
Geradeaus kennst du den Weg.
Er ist gewohnt. Sicher. Planbar.
Du siehst den Horizont. Du weißt ungefähr, was kommt.
Aber dann spürst du:
So passt es nicht mehr.
Und plötzlich gibt es da einen Weg nach rechts.
Vielleicht den Weg des Verstandes, der Pläne, Strategien und Businesspläne.
Und einen Weg nach links.
Vielleicht den Weg deiner Intuition. Deines Herzens. Deines inneren Wissens.
Und genau da beginnt es.
Nicht mit blindem Mut.
Sondern mit Vertrauen.
Vertrauen bedeutet für mich:
Ich muss nicht den ganzen Weg sehen, um den nächsten Schritt zu gehen.
Ich darf mich entscheiden, auch wenn ich noch nicht weiß, was hinter der nächsten Biegung wartet.
Vielleicht wartet dort etwas Größeres.
Vielleicht etwas, das viel besser zu mir passt.
Vielleicht genau das, wonach meine Seele längst gerufen hat.
Der Mut kommt dann.
Er kommt, wenn ich mich entschieden habe.
Er kommt, wenn ich ins Handeln gehe.
Aber vorher kommt Vertrauen.
In meiner neuen Podcastfolge spreche ich genau darüber: über Weggabelungen, Entscheidungen, Intuition, Herz und dieses tiefe Vertrauen in uns selbst.
Vielleicht ist diese Folge genau für dich, wenn du gerade spürst:
Der alte Weg passt nicht mehr, aber der neue ist noch nicht sichtbar.
Dann erinnere dich:
Du musst nicht alles wissen.
Du darfst dir vertrauen.
Was hilft dir bei Entscheidungen mehr: Mut oder Vertrauen?
Schreib es mir gerne in die Kommentare.
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