Wichelhaus Heizöl & Diesel

Wichelhaus Heizöl & Diesel Ihr Heizöl- & Diesellieferant in Wuppertal, Wülfrath, Mettmann, Solingen, Remscheid, Velbert, Heiligenhaus

10/09/2026

Die Meldungen von Reuters dieser Nacht klingen nicht nach Entspannung.

10.09.26/03:53:02

NAHOST-TICKER-Medien: US-Kampfflugzeuge bei Angriff in Jordanien beschädigt

10. Sep (Reuters) - Es folgen Entwicklungen rund um die Konflikte im Nahen Osten. Zum Teil lassen sich die Angaben nicht unabhängig überprüfen:

03.50 Uhr - Bei nächtlichen Angriffen auf den Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti in Jordanien sind einem Medienbericht zufolge mehrere US-Militärflugzeuge beschädigt worden. Das berichtet die CBS-Reporterin Jennifer Jacobs auf der Plattform X. Eine Maschine vom Typ A-10 Thunderbolt sei getroffen worden. Des Weiteren seien etwa acht F-15-Kampfjets leicht beschädigt worden. Wie die Reporterin weiter berichtet, sollen die Jets aber bereits wieder im Einsatz sein.

02.30 Uhr - Der Iran könnte die in seinen Besitz gelangte US-Unterwasserdrohne Experten zufolge nachbauen. Die US-Marine spricht von einem älteren Modell, das nach einer Fehlfunktion manövrierunfähig im Wasser getrieben habe. Analysten gehen allerdings davon aus, dass iranische Ingenieure die mechanischen Systeme der Drohne vom Typ Dive-LD des Herstellers Anduril analysieren und kopieren werden. Das US-Verteidigungsministerium und das Unternehmen Anduril haben dazu zunächst nicht Stellung genommen.

01.30 Uhr - Führende Berater im Weißen Haus haben US-Präsident Donald Trump einem Zeitungsbericht zufolge offenbar intern davor gewarnt, dass der Konflikt mit dem Iran bis zum Ende seiner Amtszeit andauern könnte. Zu den Beratern zählen auch Vizepräsident JD Vance und Außenminister Marco Rubio, berichtet das "Wall Street Journal" unter Berufung auf US-Regierungskreise.

09/09/2026

Die Lage am Persischen Golf eskaliert weiter.

Die Angst weiterer Verschärfungen der ohnehin schon prekären Angebotssituation wächst weiter. Die Hoffnungen einer dauerhaften Lösung des seit sechs Monaten andauernden Krieges schwindet, während Brent geradewegs auf die 110-Dollar-Marke zusteuert.

US-Streitkräfte hatten am gestrigen Dienstag mehrere iranische Öltanker angegriffen, der Iran nahm daraufhin einen US-Stützpunkt ins Visier.
Der globale Handel bleibt angespannt, Produktions- sowie Exportmengen könnten weiter sinken.

Brent: 108,24 US$/barrel (10:43 Uhr)

08/09/2026

"Die jüngste Eskalation des Nahost-Konflikts hat die Wahrscheinlichkeit einer langwierigen Konfrontation erhöht, die von gezielten Militäraktionen der USA und des Iran unterbrochen wird", konstatierte Analyst Daniel Hynes von der Bank ANZ. "Dies könnte dazu führen, dass das Angebot aus dem Persischen Golf für den Rest des Jahres 2026 eingeschränkt bleibt."

Der Iran hatte für den Fall neuer US-Angriffe mit Vergeltung gedroht. Am Samstag hatten US-Streitkräfte nach Angaben des US-Zentralkommandos drei iranische Öltanker angegriffen. Vorausgegangen waren Angriffe der iranischen Revolutionsgarden auf US-Kriegsschiffe in der Region.

Die US-Bank Goldman Sachs [GS.N] hob ihre Preisprognosen für Brent und WTI für Dezember 2026 um jeweils fünf Dollar. Sie begründete dies mit der Annahme, dass die Störungen der Schifffahrt im Nahen Osten bis ins Jahr 2027 andauern werden.

Brent 105,91 US$/barrel 09:34 Uhr.

08/09/2026

Der Handel an den amerikanschen Börsen blieb wegen des amerikanischen Feiertags Labor Day geschlossen.

Das Handelsvolumen fiel aufgrund dessen geringer aus und die Markteilnehmer dürften gespannt sein, wie sich die Ölpreise entwickeln werden.

Grob zusammengefasst hat sich über das lange Wochenende nicht viel geändert: Die Ukraine greift weiterhin fast täglich russische Energieinfrastruktur mit Drohnen an.

Marktteilnehmer rechnen mit einer erneuten Fed-Zinserhöhung im September und mit einem langwierigen Konflikt zwischen den USA und dem Iran.
Weiterhin ist mit einem bullishen Markt zu rechnen.

Der Wochenverlauf zeigt einen eindeutigen Trend. Da es in keinem Krisenszenario Lösungsansätze gibt blebt der Trent weit...
07/09/2026

Der Wochenverlauf zeigt einen eindeutigen Trend. Da es in keinem Krisenszenario Lösungsansätze gibt blebt der Trent weiterhin aufwärts.

04/09/2026

Zum ersten mal seit Mitte Juli überspringt Rohöl wieder die 100 $. Um 08:46 werden 100,40 US$/barrel notiert.

03/09/2026

Nachdem es heutevormittag nach eine kleinen Entspannung aussah, haben sich die Rohölpreise ab Mittag wieder in Richtung 100 $ aufgemacht. Derzeit (13:14) werden 98,73 US$ pro barrek Brent notiert.

02/09/2026

Die Ölpreise setzen ihre Rallye fort, nachdem die Angriffe zwischen USA und Iran erneut deutlich eskaliert sind.

Besonders die zunehmenden Angriffe auf Tanker erhöhen die Sorge, dass die Öllieferungen durch die Straße von Hormus weiter beeinträchtigt werden.

Gleichzeitig bleibt die Versorgung bei Benzin und Diesel angespannt, da die russische Raffinerieproduktion durch ukrainische Angriffe stark zurückgegangen ist.

Die US-Ölvorräte des DOE stehen heute besonders im Fokus, da die US-Bestände zuletzt den niedrigsten Stand seit rund 30 Jahren erreicht haben.

Insgesamt bleibt die Lage angespannt, sodass sich bei den Inlandspreisen heute erneut deutliche Preisaufschläge abzeichnen.

Brent steigt über Nacht nochmal deutlich an und steht zur Minute 07:30 Uhr bei 96,68 US$/barrel.Der Wochenverlauf macht ...
02/09/2026

Brent steigt über Nacht nochmal deutlich an und steht zur Minute 07:30 Uhr bei 96,68 US$/barrel.

Der Wochenverlauf macht den Preisanstieg deutlich.

01/09/2026

Neue US-Angriffe auf den Iran und iranische Vergeltungsschläge haben die Ölpreise zum Wochenstart erneut steigen lassen. Die angespannte Versorgungslage und die Unsicherheit über mögliche weitere Angriffe auf Energieanlagen stützen die Preise zusätzlich. Gleichzeitig könnte die steigende Nachfrage in China sowie die knappe Kraftstoffversorgung, insbesondere bei Diesel, den Markt weiter belasten. Auch Tropensturm Edouard könnte die US-Raffinerien und damit die Kraftstoffversorgung vorübergehend beeinträchtigen. Heute und morgen stehen die neuen US-Ölbestandsdaten von API und DOE im Fokus, während sich bei den Inlandspreisen weiterhin Potenzial für Aufschläge zeigt.

Brent 92,38 US$/barrel 13:53 Uhr

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