Wichelhaus Heizöl & Diesel

Wichelhaus Heizöl & Diesel Ihr Heizöl- & Diesellieferant in Wuppertal, Wülfrath, Mettmann, Solingen, Remscheid, Velbert, Heiligenhaus

17/06/2026

Erstmals seit Anfang März lag der Preis für Brent (Nordseeöl) unter der 80 US$/barrel.

Aktuell sieht es an den Börsen so aus, als könnte der Preis der Nordsee-Rohölsorte heute weiter sinken.

Hauptgrund hierfür sind die Hoffnungen, dass die Öllieferungen über die Straße von Hormus bald wieder deutlich zunehmen, wenn die Meerenge am Freitag wie angekündigt wieder geöffnet wird.

Brent 79,71 (09:40 Uhr)

16/06/2026

Der Preisrutsch zum Wochenstart hat Aufmerksamkeit auf sich gezogen, doch die Anleger bleiben vorsichtig.

Es überwiegt die Hoffnung auf ein Ende des Krieges, doch gleichzeitig sind bisher nur wenige Details zum Abkommen zwischen dem Iran und den USA bekannt.

Marktbeobachter fürchten, dass eine Rückkehr der Exporte durch die Straße von Hormus länger dauern wird als erhofft.
Damit fällt die Lage aktuell eher neutral aus. Die Einigung auf ein Abkommen zur Waffenruhe ist grundsätzlich ein Erfolg, doch die bestehenden Versorgungsprobleme werden sich nicht so schnell bewältigen lassen.

Brent 83,76 US$/barrel 09:07 Uhr.

12/06/2026

Die Ölpreise sind zum Wochenende widererwarten gesunken, nachdem Präsident Trump erneut von einer baldigen Einigung mit dem Iran gesprochen hat.

Die Hoffnung auf ein Abkommen nährt die Erwartung, daß die Straße von Hormus für den Schiffsverkehr geöffnet werden kann und sich die Versorgungslage entspannt.

Allerdings gibt es weiterhin unterschiedliche Aussagen zum Stand der Verhandlungen, weshalb die Unsicherheit an den Märkten bleibt. Gleichzeitig gehen die weltweiten Ölvorräte zurück, was die Preise grundsätzlich stützt.

Für Verbraucher zeichnen sich trotzdem zum Wochenende zunächst rückläufige Preise bei Mineralölprodukten ab.

Letzter Börsenwert: 90,85 US$/barrel Brent (08:57 Uhr)

11/06/2026

Die Ölpreise sind nach einer erneuten Eskalation im Konflikt zwischen den USA und dem Iran etwas gestiegen.

Auslöser sind Sorgen um die Straße von Hormus, die laut iranischen Angaben weiterhin gesperrt bleibt und damit wichtige Öllieferungen behindert.

Gleichzeitig greifen immer mehr Länder auf ihre strategischen Ölreserven zurück, um Versorgungsengpässe abzufedern.

Die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten sorgen für Unsicherheit an den Märkten und stützen die Preise.

Brent 94,69 US$/barrel 09:45 Uhr.

09/06/2026

DIe kurzfristige Waffenruhe zwischen Israel und dem dem Iran sorgt am Ölmarkt zunächst für etwas Entspannung.

Beide Seiten signalisierten zuletzt Zurückhaltung bei weiteren Angriffen, auch wenn die Waffenruhe weiterhin als unsicher gilt.
Die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung bleibt damit bestehen, doch die Straße von Hormus ist nach wie vor stark eingeschränkt und wichtige Öltransporte bleiben behindert.

Der Verbraucherpreise sollen heute etwas nachgeben. Brent fällt auf 96,19 US$/barrel (09:37 Uhr)-

08/06/2026

Die Lage im Nahen Osten hat sich zum Wochenende wieder verschärft, nachdem Israel wieder Ziele im Iran angegriffen hat.

Die Hoffnung auf eine schnelle Einigung zwischen den USA und dem Iran erhält dadurch einen deutlichen Dämpfer, auch wenn Donald Trump weiter optimistisch bleibt.

Gleichzeitig wächst die Sorge, dass die Straße von Hormus länger blockiert bleibt und damit wichtige Öltransporte weiter eingeschränkt werden.

Die Verbraucherpreise werden etwas fester erwartet.

Brent 101,96 US$/barrel 09:10 Uhr

03/06/2026

Der Rohölpreis für Brent geht wieder über die 100 $ Marke, die Verbraucherpreise werden fester erwartet.

Brent 100,10 US$/Barrel 08:25 Uhr

02/06/2026

Die Unsicherheit rund um die Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran sorgt weiter für Schwankungen am Ölmarkt.

Nachdem Berichte über einen möglichen Abbruch der Verhandlungen die Preise deutlich steigen ließen, beruhigt Donald Trump danach mit der Aussage, daß die Gespräche fortgesetzt werden sollen.

Gleichzeitig wächst die Sorge, dass neben der Straße von Hormus auch wichtige Transportwege im Roten Meer beeinträchtigt werden könnten, was die weltweite Ölversorgung zusätzlich belasten würde.

Solange es keine klare Einigung gibt und der Schiffsverkehr im Persischen Golf eingeschränkt bleibt, dürften die Ölpreise hoch und volatil bleiben.

Brent 10:13 Uhr / 96,76 US$/barrel

01/06/2026

Der Krieg am Persischen Golf bleibt auch zum Wochenstart ungelöst und sorgt erneut für steigende Ölpreise.

Zwar stehen die USA und der Iran weiterhin im Austausch, konkrete Fortschritte bei den Verhandlungen über eine Waffenruhe und die Öffnung der Straße von Hormus sind aber bislang nicht erkennbar.

Die Hoffnung auf eine Entspannung hatte die Ölpreise zuletzt deutlich sinken lassen, dennoch liegen sie weit über dem Niveau vor Kriegsbeginn.

Zusätzlich belasten neue Spannungen im Libanon die Lage im Nahen Osten. Deshalb beginnt die Woche mit leichten Aufschlägen.

29/05/2026

Die Hoffnung auf ein vorläufiges Abkommen zwischen den USA und dem Iran sorgt zum Wochenschluss für sinkende Ölpreise.

Viele Marktteilnehmer gehen davon aus, dass die Straße von Hormus eventuell schrittweise wieder für den Schiffsverkehr geöffnet werden könnte. Trotzdem bleibt die Lage angespannt, denn selbst bei einer Öffnung wird erWochen oder Monate dauern, bis Lieferketten und Förderanlagen wieder normal arbeiten.

Gleichzeitig zeigen aktuelle US-Lagerdaten weiterhin eine knappe Versorgungslage am Ölmarkt. Für Verbraucher deuten sich heute etwas günstigere Inlandspreise an.

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