Energieberatung Rhein-Ruhr

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30/06/2014
GEWINNE! GEWINNE! GEWINNE!Diese Aktion läuft bis Ende August.Weitere Teilnahme-Orte werden noch bekannt gegeben!Viel Erf...
30/06/2014

GEWINNE! GEWINNE! GEWINNE!

Diese Aktion läuft bis Ende August.
Weitere Teilnahme-Orte werden noch bekannt gegeben!

Viel Erfolg!

13/06/2014

Eigenverbrauchs-Steuer

*Quelle: Topagrar.com

Die Unterhändler der Regierungskoalition diskutieren derzeit angeblich, künftig alle neuen Betreiber von Solarstromanlagen erheblich finanziell zu belasten, wenn sie Strom für den Eigenbedarf erzeugen. Anders als bislang geplant, sollen nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auch Betreiber von Kleinanlagen künftig 40 Prozent der EEG-Umlage auf selbstverbrauchten Solarstrom zahlen, derzeit wären das rund 2,5 Cent je Kilowattstunde. Als Kleinanlagen gelten in diesem Zusammenhang solche mit einer Leistung von weniger als 10 Kilowatt Leistung.

„Das schlägt dem Fass den Boden aus! Hier droht der größte Rollback seit Beginn des Klimaschutzes in Deutschland. Wer Klimaschützer derart bestraft, wird die Energiewende gegen die Wand fahren“, warnt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar). Aufgrund der starken Förderkürzungen war die Photovoltaik-Nachfrage zuletzt bereits um zwei Drittel eingebrochen. Die Solarbranche rechnet damit, dass mit der geplanten „Sonnensteuer“ kaum noch Investitionen in neue Solarstromanlagen und Speichersysteme getätigt werden und die Solarenergie-Ausbauziele der Bundesregierung verfehlt werden. Der Strompreis für die Allgemeinheit werde dadurch nicht gesenkt, stellten erst jüngst Wissenschaftler im Auftrag der Bundesregierung fest.
Kohle-Industrie soll geschont werden

Während Klimaschützer künftig zur Kasse gebeten werden, soll der Eigenstromverbrauch des Kohlebergbaus von den Kosten der Energiewende befreit werden. Im Schatten einer größtenteils vorgeschobenen Kostendebatte werde mit der aktuellen Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes darüber entschieden, wer künftig mit welcher Technologie das Rennen macht. Körnig: „Geht es weiter mit der Demokratisierung und Modernisierung unseres Energiesystems oder erleben wir eine Remonopolisierung und Zementierung überkommener zentraler Versorgungsstrukturen?“

Wenn sich die Vernunft jetzt nicht doch noch durchsetzt und die „Sonnensteuer“ vom Bundestag in den nächsten Tagen gekippt wird, bleibt nur der Weg vors Bundesverfassungsgericht nach Karlsruhe. Das Vorhaben, solaren Eigenverbrauch mit der EEG-Umlage zu belasten, verstößt nach übereinstimmender Einschätzung zahlreicher Juristen gegen das Grundgesetz.

Die von der Bundesregierung geplante finanzielle Belastung von Solarstrom-Selbstversorgern senkt nicht die Energiewende-Kosten, wie von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel wiederholt behauptet wurde. Zu diesem Ergebnis kommt ausgerechnet ein Gutachten, das von der Bundesregierung selbst in Auftrag gegeben wurde. Die Gutachter empfehlen darin, Solarstrom von Umlagen und Netzentgelten befreit zu halten, um einen weiteren Ausbau der Solarenergie wirtschaftlich zu ermöglichen. Finanzielle Mehrbelastungen seien für die Allgemeinheit mit der Beibehaltung der EEG-Umlagebefreiung von Solarstrom nicht verbunden. Der Verbraucher-Strompreis profitiere vielmehr sogar derzeit durch eine „Entlastung der EEG-Umlage“. Auch die Verbraucherzentrale Bundesverband hält das Kostenargument für vorgeschoben.

Körnig sieht jetzt den Bundestag in der Pflicht, die „Sonnensteuer“ aus dem Gesetzesentwurf zu streichen. „Andernfalls setzt sich die Politik dem Verdacht aus, sich zum Erfüllungsgehilfen großer Energiekonzerne zu machen. Diese haben großes Interesse an dieser Abgabe, um nicht durch eine zunehmende Energieversorgung in Bürgerhand weitere Marktanteile zu verlieren“, so Körnig. Ihr Interessenverband hatte wiederholt gefordert Solaranlagenbetreiber finanziell mit der EEG-Umlage zu belasten.

Topagrar.com - Lesen Sie mehr auf: http://www.topagrar.com/news/Energie-Energienews-Eigenverbrauchs-Steuer-Kommt-alles-noch-schlimmer-1469914.html

12/06/2014

Klimawandel

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China und USA entscheidend für Klimakonferenz

Kohlekraftwerke verursachen einen hohen CO2-Ausstoß. (Bild: © Fluke / pixelio.de)
Kohlekraftwerke verursachen einen hohen CO2-Ausstoß. (Bild: © Fluke / pixelio.de)

Beim Klimagipfel 2015 soll ein globaler Klimaschutzver­trag geschlossen werden. Er soll das Kyoto-Protokoll ablösen – und viel besser werden. In Bonn werden dafür gerade Vorbereitungen getroffen. Bislang waren die UN-Konferenzen stets enttäuschend. Nun gibt es Hoffnung, und die geht ausgerechnet von den USA aus.

11.06.2014 – Gespräche auf der internationalen Klimakonferenz in Bonn sollen diese Woche den Weg ebnen für einen Klimavertrag, der besser sein soll als das Kyoto-Protokoll. An der neuen Vereinbarung sollen alle Länder teilnehmen – nicht nur einzelne Industriestaaten. Die Zwischenkonferenz bereitet bis zum 15. Juni den nächsten Weltklimagipfel im Dezember in Lima vor. In der peruanischen Hauptstadt sollen die Inhalte für den Weltklimavertrag erarbeitet werden, der Ende 2015 in Paris beschlossen werden und 2020 in Kraft treten soll. Noch ist viel zu tun, doch nach dem desaströsen Scheitern des Kopenhagener Klimagipfels 2009 stehen die Vorzeichen für Paris weitaus besser.

Um die Treibhausemissionen effektiv eindämmen zu können, ist die Mitarbeit insbesondere von China und den USA essentiell – sind doch an ihnen zielführende Verhandlungen in der Vergangenheit immer wieder gescheitert. Die Amerikaner haben das Kyoto-Protokoll nie ratifiziert, und aus dem Reich der Mitte kam als Reaktion: „Wenn die es nicht machen, müssen wir auch nicht!“ Auf den Klimatreffen in Bonn der vergangenen Jahre hatte man auch deswegen immer wieder das Gefühl, in einer Art leeren Sprechblase gelandet zu sein. Unzählige Politiker flogen aus verschiedensten Ländern der Erde ein, bliesen bei ihrer An- und Abreise CO2 in die Luft und ergebnislose Worte in den großen Konferenzraum. Ausgerechnet die USA und China könnten nun Bewegung in die Verhandlungen bringen.

Bereits Ende September legte die US-Umweltbehörde Environmental Protection Agency (EPA) Grenzwerte für den CO2-Ausstoß neuer Kohle- und Gaskraftwerke in den USA vor. Die Regelungen sehen eine Beschränkung der Kohlenstoffdioxid-Emissionen von 453 Gramm CO2 pro Kilowattstunde (kWh) vor, für kleinere Kraftwerke von 499 Gramm. Liegen die Werte über diesen Grenzwerten, darf ein Kohle- oder Gaskraftwerk nicht errichtet werden. Innovationen der nächsten Kraftwerksgeneration sollen so gefördert werden. Nun bekräftigte US-Präsident Barack Obama jüngst, den CO2-Ausstoß amerikanischer Kraftwerke bis 2030 um 30 Prozent im Vergleich zum Referenzjahr 2005 senken zu wollen. Damit wagt er einen mutigen Alleingang ohne Parlament. Letzteres umgeht er mit einem Trick, um sein Ziel zu erreichen – über Verordnungen der EPA, durch welche die Klimaschutzvorgaben verbindlich werden sollen. Zwar waren gerade im Referenzjahr 2005 die Ausstoßwerte relativ niedrig, doch das Signal ist eindeutig: Klimaschutz ist Chefsache, die jahrelange US-Blockade hat ein Ende – zur Not gegen den Willen des Parlaments und gegen den Willen der Republikaner. Der britische Guardian bezeichnet die Pläne als „historisch“.

Nur wenig später kündigte China an, ebenfalls den Kampf gegen den Klimawandel aufnehmen und entsprechende Maßnahmen verstärken zu wollen. Chinas Delegationsleiter Xie Zhenhua sagte einen „aktiven Beitrag“ bei den UN-Verhandlungen zum geplanten Weltklimavertrag zu. Man wolle Anfang kommenden Jahres feste Klimaschutzziele einreichen. Die Ziele beim Ausbau der Solar- und Windenergie sollen verdoppelt werden. China ist inzwischen der weltweit größte CO2-Emittent, gefolgt von den USA.

Doch auch das ungleich kleinere Deutschland tut sich bislang nicht in Sachen Klimaschutz hervor. Zwar hat es Kyoto nie blockiert, doch den Worten folgten keine mutigen Taten. „Das Paris-Protokoll soll die Länder in eine Zukunft ohne CO2-Ausstoß führen“, erklärte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD). Und weiter teilte sie mit: „Wir stehen zu unseren ehrgeizigen nationalen Klimaschutzzielen und verstärken unsere Anstrengungen, sie zu erreichen. Deutschland und die EU können und wollen Vorbild für andere sein. So soll das Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 bis November ressortübergreifend Maßnahmen entwickeln, um das deutsche Reduktionsziel von 40 Prozent bis 2020 zu erreichen.“

Das hört sich gut an, die Realität sieht anders aus. Von einem „Vorbild“ kann man bei Deutschland nicht sprechen, und Hendricks muss sich die Ärmel hochkrempeln und anpacken, will sie etwas bewegen. Denn die am Emissionshandel teilnehmenden deutschen Energie- und Industrieanlagen emittieren mehr als ein Viertel aller Emissionen im gesamten europäischen Emissionshandelssektor. 2013 wurden bundesweit 481 Millionen CO2-Äquivalente in die Luft geblasen. Damit ist Deutschland eher „Vorbild“ im negativen Sinne in Sachen CO2-Ausstoß innerhalb Europas. Die Emissionen aus der Energieversorgung stiegen hierzulande trotz Energiewende um zwei Prozent, vor allem weil bei der Stromerzeugung mehr Steinkohle eingesetzt wurde.

Dabei war es nie zuvor so kostengünstig, gerade hier Klimaschutz zu betreiben. Solarenergie und Windkraft sind heute oft auch wirtschaftlich gesehen günstiger als Energie aus fossilen Quellen – ganz besonders dann, wenn man Schäden wie Luftverschmutzung und Klimawandel mit einrechnet. Und so erobern Erneuerbare Energien schneller als ursprünglich selbst von Experten erwartet die Schwellen- und Entwicklungsländer. Dörfer ohne Elektrizität bekommen mithilfe billiger Inselanlagen Solarstrom. Mit Bioenergie lässt sich gut kochen. Länder wie Bangladesch, Indien und Ghana entdecken die Vorzüge kostengünstiger, kleiner Ökokraftwerke für sich. Auch das ist ein Zeichen. Rebecca Raspe

02/06/2014

Jetzt amtlich: Strompreis klettert 2014 auf Rekordwert!

Verbraucher müssen zum Jahreswechsel mit saftigen Strompreiserhöhungen rechnen. Grund ist die Öko-Umlage, die 2014 auf 6,24 Cent pro Kilowattstunde steigt. Ein Musterhaushalt muss über 60 Euro mehr zahlen. Mit einem Stromanbieterwechsel können Sie jedoch mehrere Hundert Euro sparen.

Insgesamt haben bereits 152 Stromanbieter angekündigt ihre Preise im Laufe des Jahres 2014 zu erhöhen. Begründet wird diese anstehende Maßnahme mit höheren Kosten, die aus der Förderung der neuen Energien resultieren und durch die sogenannte EEG-Umlage an die Endnutzer weitergegeben werden. Doch was kommt auf uns Familien in diesem Jahr zu und mit welcher Erhöhung muss ein jeder durchschnittlich rechnen?

Fragen, die nicht pauschal zu beantworten sind, da es unterhalb der Stromanbieter zu nicht unerheblichen Preisdifferenzen kommt. Hinzu kommen preisliche Unterschiede in den Bundesländern, die eine konkrete Festlegung der Preissteigerungen nahezu unmöglich machen. Schätzungen prognostizieren jedoch eine durchschnittliche jährliche Steigerung der Energiekosten von ca. 100 Euro pro Haushalt. Dies entspräche einer Steigerung von immerhin 9 Prozent. In Anbetracht der Tatsache, dass erst im letzten Jahr eine Steigerung der Strompreise zu verzeichnen war, handelt es sich um eine Steigerung von insgesamt 11 Prozent in den letzten zwei Jahren.

Bis zu 100 Euro mehr für eine Großfamilie

Für eine Großfamilie mit einem jährlichen Verbrauch von etwa 6.000 Kilowattstunden liegen die Mehrkosten laut diversen Vergleichsbörsen sogar bei über 100 Euro im Jahr. Hintergrund: Über die Öko-Umlage zahlen Strom-Verbraucher die Differenz zwischen den vom Staat garantierten Einspeisevergütungen für Ökostrom-Erzeuger und dem tatsächlichen Abnahmepreis an der Börse. Da der Preis für Ökostrom 2013 an den Börsen stark gesunken ist, wachsen die Differenzkosten. Tipp: Wer sich noch nie um einen günstigeren Stromanbieter gekümmert hat, kann bei einem Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden rund 400 Euro pro Jahr einsparen.

Wir beraten Sie gerne in unserem Shop, damit auch Sie möglichst verschont bleiben und sich vielleicht sogar noch eine Ersparnismöglichkeit abzeichnet.

Das sind doch mal interessante Neuigkeiten, was?
20/05/2014

Das sind doch mal interessante Neuigkeiten, was?

Der UN-Klimaschutzbericht entlarvt die deutsche Ökostrom-Förderung als nutzlos. Das hat niemand gemerkt. Denn die Regierung hat die Aussagen in der offiziellen Zusammenfassung grob verfälscht.

Dabei können wir in Deutschland froh über den liberalisierten Strommarkt sein!
13/05/2014

Dabei können wir in Deutschland froh über den liberalisierten Strommarkt sein!

Beim Strom zeigen sich die Deutschen nach wie vor wenig wechselfreudig. Laut Netzagentur stehen 80 Prozent der Haushalte in Deutschland bei einem der teureren Grundversorger unter Vertrag. Dabei könnte der Wechsel den Wettbewerb am Strommarkt steigern und so die Preise insgesamt drücken.

13/05/2014

Private Verbraucher und die meisten Gewerbebetriebe müssen in Deutschland die zweithöchsten Strompreise unter den Industrieländern bezahlen. Unter 27 untersuchten OECD-Ländern wird Deutschland nur noch von Dänemark übertroffen, so eine neue Studie.

13/05/2014

Strompreise in Deutschland wegen Energiewende mit am höchsten
dpa, 12.05.2014 14:11 Uhr

Hamburg - Die Energiewende und der Ausbau der Leitungsnetze haben die Strompreise in Deutschland in den vergangenen Jahren extrem verteuert. Für private Haushalte und den Großteil der Gewerbebetriebe erhöhte sich der Strompreis zwischen 2002 und 2012 um mehr als 83 Prozent, so stark wie in keinem anderen Industrieland. Das teilten die Unternehmensberatung BDO und das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut mit. Sie untersuchen regelmäßig die Standort- und Rahmenbedingen für Investitionen in verschiedenen Ländern.

*Quelle: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.preise-strompreise-in-deutschland-wegen-energiewende-mit-am-hoechsten.02523a3a-1e58-44d3-bdb3-667f21405722.html*

Finanzierung muss gerechter werden
13/05/2014

Finanzierung muss gerechter werden

Die Bundesregierung hat mit der EEG-Reform allein die Interessen der Industrie bedient. Der politische Schaden ist immens und gefährdet den Erfolg der Energiewende.

12/05/2014

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