Citymanagement Wurzen

Citymanagement Wurzen Beratung von Eigentümern und Vermittlung von Nutzungsinteressenten als auch Begleitung und Unterst?

Ziel unserer Arbeit ist die weitere Belebung leerstehender Ladengeschäfte, die Unterstützung der Händler und auch die Beratung von Hauseigentümern zu Nutzungs- wie Fördermöglichkeiten ihrer leerstehenden Objekte. Die Schwerpunkttätigkeiten sind die Beratung von Eigentümern und Vermittlung von Nutzungsinteressenten als auch die Begleitung und Unterstützung der Entwicklung von Läden wie Wohngebäuden

. Alle Eigentümer leerstehender Häuser wie Läden als auch Mietinteressenten aus Wurzen, Leipzig oder anderswo sind eingeladen, dieses Angebot zu nutzen.

Heute werden im Bürgerhaus Delitzsch die diesjährigen Preisträger des Innenstadt-Wettbewerbs „Ab in die Mitte Die City-O...
11/11/2021

Heute werden im Bürgerhaus Delitzsch die diesjährigen Preisträger des Innenstadt-Wettbewerbs „Ab in die Mitte Die City-Offensive Sachsen" bekanntgegeben.

Der Wettbewerb hat dieses Jahr bekanntlich einen besonderen „Schub“ erfahren, indem durch die Bereitstellung zusätzlicher Preisgelder für Innenstadt-Projekte zur wirtschaftlichen Stärkung der Zentren nach der Corona-Pandemie ("Ab in die Mitte!" PLUS) eine viel breitere Beteiligung gegenüber den letzten Jahren zu verzeichnen ist. Die diesjährige Teilnahme von 48 Kommunen mit 49 Projekten stellte nicht nur die Jury vor eine herausfordernde Aufgabe.

Am 11. November 2021 werden im Bürgerhaus Delitzsch die diesjährigen Preisträger des Innenstadt-Wettbewerbs „Ab in die Mitte Die City-Offensive Sachsen" bekanntgegeben.

Kulturzentrum ALM eröffnetDie ALM ist eine charismatische ehemalige Werkhalle auf dem Gelände der Leuchtenmanufaktur Wur...
04/11/2021

Kulturzentrum ALM eröffnet

Die ALM ist eine charismatische ehemalige Werkhalle auf dem Gelände der Leuchtenmanufaktur Wurzen und bietet künftig insbesondere Kindern und Jugendlichen Möglichkeiten zur künstlerischen und kulturellen Beteiligung in offenen Werkstätten, Medienkursen und Projekten der kulturellen Bildung. Gleichzeitig ist sie ein Ort für verschiedenste Veranstaltungen wie Ausstellungen, Kino, Theater und Musik.

Ein Fokus der neuen Kultureinrichtung liegt auf der Vermittlung von kunsthandwerklichen, künstlerischen und kulturellen Bildungsmethoden für Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen. Neben aktiver Kinder- und Jugendbeteiligung im Landkreis Leipzig bietet die ALM Platz zur kreativ-künstlerischen Selbstorganisation von Menschen aller Generationen indem sie ihre Ressourcen zur Verfügung stellt.

Die ALM ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Stadt Wurzen und dem Schweizerhaus Püchau e.V. und wird gefördert durch den sächsischen »Mitmach-Fonds«, mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen des Förderprogramms »LAND INTAKT« sowie der Stadt Wurzen und dem Kulturraum Leipziger Raum.

Aktuell können sich Schulklassen für eine Führung durch die aktuelle Ausstellung (mit anschließendem Kreativangebot ) anmelden: [email protected]
www.schweizerhaus-puechau.de
instagram.com/schweizerhaus_puechau
facebook.com/schweizerhauspuechau

Bei der virtuellen Sonderkonferenz der Bauministerkonferenz (BMK) haben die Bauministerinnen und Bauminister der 16 Bund...
19/08/2021

Bei der virtuellen Sonderkonferenz der Bauministerkonferenz (BMK) haben die Bauministerinnen und Bauminister der 16 Bundesländer am Dienstag wichtige Weichen für die Entwicklung der Innenstädte gestellt und dazu Handlungsansätze beschlossen. Der ohnehin bestehende Handlungsdruck auf die deutschen Innenstädte hatte sich durch das Pandemiegeschehen der vergangenen Monate und die damit verbundenen Einschränkungen für den Einzelhandel noch einmal deutlich erhöht.

Staatssekretär Dr. Frank Pfeil, der an der Sitzung der BMK teilnahm, sagte dazu: "Die Handlungsansätze zeigen, dass die kommunale Ebene bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben noch stärker unterstützt werden muss. Es sind die sogenannten B-Lagen in den Stadtteilen und die Kleinstadtzentren, die unserer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen."

Einigkeit bestand darin, dass die Innenstädte zu vielfältigen Lebens- und Erlebnisräumen gestaltet werden müssen, um künftig mehr Anziehungskraft zu entfalten. So sollen die Zentren auch wieder verstärkt als Wohnstandorte entdeckt werden und neue Geschäftsideen für einen ausgewogenen, nachfrageorientierten Einzelhandel sorgen.

Zusätzlich sollen Verwaltungs-, Kultur- und Bildungseinrichtungen, aber auch Co-Working-Spaces den bisherigen Nutzungsmix um neue Angebote ergänzen. Dabei soll eine bürgernahe Gestaltung der Straßen und Plätze und das verbindende, identitätsstiftende Element guter Baukultur einen besonderen Stellenwert bekommen.

🧱 Gestern war Online-Bauministerkonferenz (BMK)!

💻 Die Bauminister der Bundesländer haben gestern wichtige Weichen für die Entwicklung der Innenstädte gestellt und dazu Handlungsansätze beschlossen. Die Coronapandemie hatte den Handlungsdruck nochmal deutlich erhöht.

Deshalb haben sich die Bauminister darauf verständigt:
🟪 Die Innenstädte müssen zu vielfältigen Lebens- und Erlebnisräumen gestaltet werden.
🟩 Zentren müssen wieder verstärkt als Wohnstandorte entdeckt werden.
🟨 Neue Geschäftsideen für einen ausgewogenen, nachfrageorientierten Einzelhandel werden gebraucht.
🟥 Zusätzlich sollen Verwaltungs-, Kultur- und Bildungseinrichtungen, aber auch Co-Working-Spaces den bisherigen Nutzungsmix um neue Angebote ergänzen.
🟦 Die Mittel des Bundes für die Städtebauförderung müssen aufgestockt werden.

💬 Für Sachsen nahm Staatssekretär Dr. Frank Pfeil an der Konferenz teil:
"Sachsen hat im Vergleich zu anderen Ländern mit 173 überwiegend kleinen und mittleren Städten eine besondere Siedlungsstruktur. Für uns in Sachsen war wichtig, dass auch die damit verbundenen Belange angemessen beachtet werden. Die Handlungsansätze zeigen, dass die kommunale Ebene bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben noch stärker unterstützt werden muss. Es sind die sogenannten B-Lagen in den Stadtteilen und die Kleinstadtzentren, die unserer besonderen Aufmerksamkeit bedürfen."

Foto: Nilz Böhme

In Sachsen ist die   in Geschäften aufgehoben, jedoch nur wenn der Mindestabstand von 1,50 Metern in den Geschäften eing...
14/07/2021

In Sachsen ist die in Geschäften aufgehoben, jedoch nur wenn der Mindestabstand von 1,50 Metern in den Geschäften eingehalten werden kann und solange die 7-Tage-Inzidenz unter 10 liegt. Demnach ist es möglich, einen Laden ohne Mund-Nasen-Maske zu betreten. Bei Gedränge oder wenn z.B. an der Kasse kein entsprechender Abstand gehalten werden kann solle die Maske dann wieder aufgesetzt werden. ... wie auch immer das funktionieren soll.

In Sachsen ist ab Freitag das Einkaufen ohne Maske erlaubt. Das hat die sächsische Sozialministerin Petra Köpping (SPD) angekündigt. Bedingung für die Lockerung der Corona-Regeln sei jedoch, dass die Inzidenz unter zehn liege und dass in den Geschäften und Supermärkten ein Mindestabstand von 1...

Der Sieben-Tage-Inzidenzwert von 10 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner wurde im Landkreis Leipzig an fünf aufeinander ...
01/07/2021

Der Sieben-Tage-Inzidenzwert von 10 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner wurde im Landkreis Leipzig an fünf aufeinander folgenden Tagen bereits am 16. Juni 2021 (4,6) unterschritten und blieben seitdem konstant unter diesem Schwellenwert. Somit treten die in der Sächsischen Coronaschutzverordnung vom 22.06.2021 aufgeführten Lockerungen ab 01.07.2021 in Kraft:

- Die Maskenpflicht entfällt unter freiem Himmel komplett. Lediglich beim Einkaufen, in Bus und Bahn sowie bei körpernahen Dienstleistungen wie beim Friseur bleibt der Mund-Nasenschutz weiter Pflicht.

- Änderungen in Schulen und Kitas: Vom 1. Juli an müssen sich Schüler und Lehrer statt wie bisher zweimal pro Woche nur noch einmal testen lassen.

- Neue Regelungen bei Kontakten, Konzerten und Partys: Ab 1. Juli gibt es keine Kontaktbeschränkungen mehr (bei einer Inzidenz unter zehn): Partys mit Freunden, Familienfeiern, Sommerfeste sind dann wieder möglich, ohne auf Hausstände oder die Zahl der geladenen Gäste zu achten.

Inzidenz stabil unter 10 - Weitere Lockerungen im Landkreis ab 1. Juli 2021vom 30.06.2021 (2021/346)Öffentliche Bekanntmachung zur Unterschreitung des Sieben-Tage-Inzidenzwertes von 10 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner an 5 Tagen in Folge vorlesen Die in der Sächsischen Coronaschutzverordnung v...

"Das sind die Experten-Tipps für Kommunen im Umland großer Städte..TIPP 3 Den Wohnungsmarkt als Einstieg in regionale Wo...
26/06/2021

"Das sind die Experten-Tipps für Kommunen im Umland großer Städte
..
TIPP 3
Den Wohnungsmarkt als Einstieg in regionale Wohnungsmarktkonzepte regional beobachten. Die Potenziale der Innenentwicklung ermitteln, Flächenausweisungen und Wohnungsangebote auf neue Bedarfe und Zielgruppen überprüfen. Alternative Wohnangeboten für ältere Menschen in zentralen Lagen schaffen, mit kurzen Wegen zu Versorgungs- und Gesundheitsangeboten und barrierefreien Wohnangeboten. ... "

Was im Umland größerer oder auf dem Land tun können, um dem zu begegnen, beschreibt Gudrun Mallwitz im Magazin Kommunal und stellt Tipps aus zwei neuen Studien vor. 🏗🏘🚌🌳
👉 https://kommunal.de/Landleben-Projekte-Kommunen-Umland

Um leere Geschäfte in Innenstädten zu vermeiden, setzen Kommunen verstärkt auf Zwischennutzungen und neue Einkaufserlebn...
25/06/2021

Um leere Geschäfte in Innenstädten zu vermeiden, setzen Kommunen verstärkt auf Zwischennutzungen und neue Einkaufserlebnisse. Sogenannte Pop-up-Stores, die zunächst für einen begrenzten Zeitraum öffnen, sind in den vergangenen Jahren in Großstädten zum Trend geworden, wie Sandra Wagner-Endres vom Deutschen Institut für Urbanistik in Berlin sagte. An Bedeutung gewonnen hätten auch sogenannte Concept-Stores (Konzeptläden), die eine Mischung aus hochwertigen Sortimenten anbieten und ein Einkaufserlebnis versprechen.

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Handel“. Lesen Sie jetzt „Pop-up-Stores und Konzeptläden gewinnen an Bedeutung“.

Zukunft der Innenstädte – Perspektiven für lebendige Städte und ZentrenMit der Annahme des Antrag der CDU/CSU-Fraktion u...
24/06/2021

Zukunft der Innenstädte – Perspektiven für lebendige Städte und Zentren

Mit der Annahme des Antrag der CDU/CSU-Fraktion und der SPD-Fraktion gestern im Bundestag (19/30978) wird die Bundesregierung aufgefordert, „umgehend eine Innenstadt-Strategie zu erarbeiten, die sich an den durch die Covid-19-Pandemie verschärften Herausforderungen und Problemlagen“ orientiert.

So sollen etwa Fördermaßnahmen des Bundes gebündelt und mittelfristig ein ressortübergreifender Aktionsplan nachhaltige Innenstadt aufgelegt werden. Darüber hinaus sollen im Rahmen von bundesweiten Wettbewerben „vorbildliche Innenstadtkonzepte“ ausgezeichnet werden. So könne ein Netzwerk von „kreativen Kommunen mit innovativen Innenstadtkonzepten“ etabliert werden, die auch den Handel mit einbeziehen, heißt es.

Die Abgeordneten plädierten für eine Innenstadt-Strategie, Förderprogramme für innovative Ansätze und mehr öffentliche Sensibilisierung für die Problematik. Zudem schlugen sie das Verzahnen und Vernetzen von Projekten und Programmen vor, auch mit der europäischen Ebene.

https://www.bundestag.de/presse/hib/849322-849322

Stadtzentren sollen nach Corona wieder lebendig werdenSächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr u...
09/06/2021

Stadtzentren sollen nach Corona wieder lebendig werden

Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und Sächsisches Staatsministerium für Regionalentwicklung initiieren einen Runden Tisch und werten den Wettbewerb »Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen« auf

ℹWirtschafts- und Regionalentwicklungsministerium initiieren Runden Tisch und werten den Wettbewerb »Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen« auf!

💬 Wirtschaftsminister Martin Dulig: »Wir wollen dazu beitragen, dass die Innenstädte zukunfts- und wettbewerbsfähig bleiben und Ihnen entsprechende Impulse geben.

ℹDer Handel, die Gastronomie sowie die Kultur- und Kreativwirtschaft und der Tourismus sind von den Auswirkungen der Corona-Pandemie besonders stark betroffen. Gerade diese Branchen sind aber für das Funktionieren unserer Innenstädte besonders wichtig. Die Auswirkungen auf die Stadtzentren sind deutlich: Kundenschwund, Geschäftsaufgaben und Leerstand. Die Staatsregierung ist sich dessen bewusst und möchte den Wandel der Innenstädte unter Federführung des Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie des Sächsisches Staatsministerium für Regionalentwicklung begleiten, indem alle Akteure, branchenübergreifend zu einem Netzwerk verbunden, Impulse gesetzt und ein Dialogprozess gestartet werden.

💬 Wirtschaftsminister Martin Dulig: »Wir wollen dazu beitragen, dass die Innenstädte zukunfts- und wettbewerbsfähig bleiben und Ihnen entsprechende Impulse geben. Dafür setzen wir auf drei Säulen: Die Aufwertung des Wettbewerbes ‚Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen’, den ‚So geht sächsisch-Preis ’ und einen Runden Tisch zum Thema ‚Wirtschafts- und Lebensraum Innenstadt’.«

Regionalentwicklungsminister Thomas Schmidt ergänzt: »‚Ab in die Mitte!‘ trägt seit Jahren zur erfolgreichen Entwicklung der sächsischen Innenstädte bei. In diesem Wettbewerbsjahr stehen die Innenstädte und ihr Einzelhandel durch die pandemiebedingten Schließungen vor großen Herausforderungen. Deshalb werden wir zusätzliche Preise für kurzfristig realisierbare und wirksame Projekte zugunsten einer nachhaltigen Stärkung unserer Stadtmitten vergeben. Die Projekte von privaten Initiativen oder Händlerinitiativen sollen helfen, Lösungen für den durch die Pandemie beschleunigten Strukturwandel in den Innenstädten zu finden. Eine höhere Nutzungsvielfalt oder Netzwerkarbeit können hier Ansätze bieten für lebendige Stadtzentren.«

Die zweite Säule ist die Kampagne mit dem gleichnamigen Preis. Der Preis wurde am 28. Mai 2021 gemeinsam mit der Sächsischen Staatskanzlei und »So geht sächsisch.« ausgerufen. Er wendet sich insbesondere an Händlerinitiativen, Gewerbevereine und Zusammenschlüsse von Händlern mit anderen Gewerbetreibenden. Gesucht werden kreative Lösungsansätze für die Bewältigung der aktuellen Herausforderungen im lokalen Einzelhandel und in unseren Städten. Händler und Gewerbetreibende sollen ihre Ideen für einen gelungenen Neustart sowie eine Erhöhung der Kundenfrequenz in den Innenstädten, in Stadtquartieren oder Einkaufsstraßen präsentieren und umsetzen können. Bewerbungsfrist ist der 18. Juni 2021.

Die dritte Säule des Begleitprozesses ist ein Runder Tisch, bei dem sich ab Ende Juni sowohl Vertreter und Vertreterinnen von Handel, Handwerk, Gastronomie, Tourismus, Kultur- und Kreativwirtschaft und der Immobilienwirtschaft als auch die Vertreter und Vertreterinnen der Kommunen und Politik virtuell austauschen. Zu diesem Runden Tisch werden Minister Schmidt und Minister Dulig in den nächsten Tagen einladen.

Minister Dulig: »Es soll diskutiert werden, wie Innenstädte anders gedacht werden können oder Leerstand genutzt werden kann. Denken wir an Pop-Up-Stores, die temporär leerstehende Ladenflächen nutzen, um Produkte aus dem Handel, der Kultur- und Kreativwirtschaft oder anderen Branchen zu testen und zu verkaufen. Oder Ladenflächen, die für Ausstellungen und Kunstprojekte genutzt werden können. Es müssen neue Wege erprobt und neue Kooperationen eingegangen werden. Ein interdisziplinärer Austausch ist wichtiger denn je.«

Minister Schmidt ergänzt: »Wir wollen gemeinsam Konzepte entwickeln, um unsere sächsischen Innenstädte als attraktiven Arbeits- und Lebensraum nach unseren Vorstellungen gestalten können. Dazu brauchen wir Ad-hoc-Maßnahmen, langfristig müssen wir aber auch weiter die Möglichkeiten des Städtebaus und der Stadtentwicklung einbeziehen.«

https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/252828

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