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  (scroll down for English & Castellano)Lieber Leser,als Gründer von     &   wünsche ich Dir ein glückliches, gesundes u...
07/01/2025


(scroll down for English & Castellano)
Lieber Leser,
als Gründer von & wünsche ich Dir ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2025!

Möge dieses Jahr voller neuer Chancen, inspirierender Augenblicke und gemeinsamer Erfolge sein.

Alles Beste und viel Freude im Neuen Jahr!

Mit herzlichem Gruß
Michael Allhoff

Dear reader,
as founder of & I wish you a happy, healthy and successful 2025!

May this year be full of new opportunities, inspiring moments and shared successes.
All the best and much joy in the New Year!
Sincerely yours
Michael Allhoff

Querido lector,
Como fundador de & , ¡te deseo un feliz, saludable y exitoso 2025! Que este año esté lleno de nuevas oportunidades, momentos inspiradores y éxitos compartidos.

¡Todo lo mejor y mucha alegría en el nuevo año!
Cordial saludo
Michael Allhoff

    Das mobile Internet verwandelt die Welt. Nach Sprache, Schrift und Buchdruck stehen wir am Beginn einer neuen Ära: D...
29/03/2024


Das mobile Internet verwandelt die Welt. Nach Sprache, Schrift und Buchdruck stehen wir am Beginn einer neuen Ära: Das Social Web revolutioniert die Kommunikation.

Von Michael Allhoff
www.michaelallhoff.com

(longread 9 min.) - Rasante Fortschritte in der Kommunikationstechnologie haben es möglich gemacht, dass in den entwickelten Industriestaaten jeder Einzelne von uns eine digitale Druckerpresse bei sich trägt, einen Rundfunksender, ein TV-Gerät, einen Photoapparat, eine Videokamera, Voice-Recorder, ein Schnittpult für Filme sowie ganze Bibliotheken an Wissen. Die Rede ist vom Smartphone, diesem digital vernetzten Computer im Taschenformat. Man kann damit auch telefonieren…

Das Mobile Internet hat die Welt verändert. Innerhalb von nur 20 Jahren hat sich die übertragbare Datenrate von 50 Kilobits pro Sekunde im alten GSM-Netz auf ein Gigabit pro Sek. vervielfacht. Das entspricht einer Milliarde Bits pro Sekunde und damit der 2.000fachen Geschwindigkeit im Vergleich zu den Anfangszeiten der mobilen Kommunikation.

Mobiles Internet verändert die Welt

Erst seit der Jahrtausendwende und der Einführung von UMTS erlaubten Download-Geschwindigkeiten von um die 7 Mbits/sec. dem User, mobil online zu gehen. Doch die Bildschirme der damaligen Handys waren klein und von geringer Qualität, dazu kam die fehlende Flächenabdeckung der Netze. Das Handy war bis vor zehn Jahren kein Ersatz für den stationären Computer oder das Notebook.

Erst ab 2007 und mit dem Siegeszug des iPhone sowie der Einführung des Mobilfunkstandards „LTE Advanced“ (auch 4G, vierte Generation genannt) hat die massenhafte Nutzung des mobilen Internets begonnen. Dieses Jahr werden die ersten 5G Netze in Betrieb gehen. Das sind in der Performance zuverlässige Ultra-Highspeed-Netze, die die Kosten je Gigabyte Datentransfer laut einer Studie von Ericcson auf 1/10 der Kosten in 4G Netzen absenken.

Über 80 Prozent aller Menschen besitzen ein Smartphone
Weltweit werden heute 1,5 Milliarden Smartphones im Jahr verkauft, im Gebrauch sind derzeit 4,9 Milliarden Smartphones. Im Jahr 2025 werden es nach Prognosen des Statistik-Portals Statista 5,8 Milliarden Smartphones sein. Bei einer zu erwartenden Bevölkerung von rund 7,8 Milliarden Menschen bedeutet das: 80 Prozent aller Menschen weltweit besitzen dann einen Anschluss fürs mobile Internet.

In den am weitesten entwickelten Märkten, darunter Westeuropa, liegt die Verbreitungsquote bereits heute bei 80 bis 90 Prozent. Anders sieht es in der Personengruppe 70plus aus: Nur 17 Prozent der über 70-jährigen nutzen gegenwärtig ein Smartphone, so die Agentur ZenithMedia. Das Smartphone ist schließlich ein noch junges Phänomen.

Rückblick auf die 3. Medienrevolution

Schauen wir zurück auf die Anfänge der modernen Verbreitung von Information und Wissen. Mit der Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern durch Johannes Gutenberg (geboren in Mainz 1400, gestorben 1468 ebenda) wurde die dritte Medienrevolution eingeleitet – nach Ausbildung von Sprache und nach Erfindung komplexer Schriftsysteme.

Der abendländische Humanismus wurde geprägt durch die massenhafte Verbreitung von Texten, von Information, von Bildung – dank Gutenbergs Erfindung. Die Alphabetisierung infolge des Buchdrucks leitete eine authentische Bildungsrevolution ein. Denn Wissen wurde endlich allgemein zugänglich. Der Buchdruck ermöglichte die exakte Reproduktion von Wissen. Genau deshalb kürte das Magazin „Time“ seinerzeit Johannes Gutenberg zum „wichtigsten Erfinder des 2. Jahrtausends“. An einen Aphorismus des Mathematikers und Physikers Georg Christoph Lichtenberg sei erinnert:
„Mehr als das Gold hat das Blei die Welt verändert und mehr als das Blei in der Flinte das Blei im Setzkasten!“

Die rasant fortschreitende Digitalisierung, seitdem der Wissenschaftler Tim Berners-Lee , der “Vater des Internets”, im März 1991 sein Konzept des “World Wide Web” vorgestellt hat, führte zu einer enormen Zunahme ausgetauschter Nachrichten. Das beste Beispiel dafür sind heute Soziale Medien, das Social Web. Und haben Sie sich einmal die Frage gestellt, was in einer Minute im Internet heute alles passiert?

Lori Lewis hat diese Disruption für die Info-Plattform www.visualcapitalist.com in eine Graphik gepackt:
Die Daten sind schier erdrückend: In einer Minute werden…
• 187 Millionen E-Mails gesendet
• 38 Millionen Whatsapp
• 18 Millionen Text-Messages
• 4,3 Millionen Youtube-Videosgeschaut
• knapp eine Million Facebook-Loginsgetätigt und drei Millionen Posts publiziert
• 3,7 Millionen Google-Search-Querieseingegeben
• 375.000 Apps aus dem Google Playoder dem AppStore heruntergeladen
• 266.00 Stunden auf Netflix geschaut
• und ca. eine Million Dollar online ausgegeben.
Nur mal spaßeshalber: Auf einen Monat gerechnet bedeutetet das:
• 42 Milliarden Facebook-Logins
• 180 Milliarden Google Suchanfragen
• 1,6 Billionen gesendete Whatsapp
• 9 Billionen verschickte E-Mails
Auf Jahresbasis wären wir allein bei bei E-Mails bei auf unvorstellbaren 100 Trillionen Mails…

Die schlechte Nachricht...

Auch wenn es nie einfacher war als heute, Informationen an ein großes Publikum zu senden, es war auch nie schwieriger, dass jemand „da draußen“ im WWW diese Information überhaupt wahrnimmt. Angesichts der Flut an Nachrichten dringen einzelne Postings kaum noch durch. Alle Welt will unsere Aufmerksamkeit – doch der Tag hat nach wie vor nur 24. Stunden!
Medienwissenschaftler sprechen deshalb von der Aufmerksamkeits-Ökonomie, die sich an der Schnittstelle zwischen Technologie, Medien und digitaler Wirtschaft entwickelt. Dank neuer Technologien und der damit einhergehenden gesellschaftlichen Veränderungen (Stichworte ) wird die Aufmerksamkeit des Einzelnen tatsächlich zum wertvollen Gut.
Wenn wir jederzeit verbunden sind – always ON – und wenn es ein unbegrenztes Angebot an Information gibt, was macht das mit uns? Wir beginnen erst zu verstehen, welche Auswirkungen die Digitale Transformation auf unsere mentale Bewusstseinsebene hat.

Die gute Nachricht

Niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit war es einfacher, zu Publizieren, sprich, Informationen einer breiten Öffentlichkeit zukommen zulassen. Das Smartphone im Einsatz im mobilen Internet ermöglicht die Vernetzung mit Hunderten, Tausenden, Zehntausenden, ja, Millionen von Menschen realtime – lokal, national und global. Über das Internet können Inhalte schneller, billiger und umweltfreundlicher an die Leser*Innen verteilt werden als jemals zuvor. Die größte Effizienz entsteht, wenn die User sich dabei am Weiterverteilen beteiligen, und genau dafür stehen die Begriffe “P2P” und “Filesharing” heute.
Wir sind nicht mehr abhängig von Verlagen. Das hierarchische Modell des „Hier Sender – da Empfänger“ hat ausgedient, seitdem jeder auf Sendung gehen kann. Wir sind nicht mehr „nur“ Consumer von News und Stories, die Print, Radio oder TV liefern, sondern wir sind gleichzeitig Sender. Wir haben es mit dem Aufbrechen des Broadcast-Modells zu tun, was in seiner Brisanz mit der Erfindung des Buchdrucks vergleichbar sein mag.
Diese netzbasierte Kommunikation garantiert Menschen den orts- und zeitunabhängigen Austausch von Informationen wie nie zuvor.

Das Internet ermöglicht Menschen Konversationen, die in der Zeit der Massenmedien schlicht nicht möglich waren.
Und es ist eben dies die große Herausforderung und gleichzeitig die Crux für klassische Verlage. Denn zwei Drittel des Wachstums der weltweiten Werbeausgaben bis 2020 werden dem jüngst veröffentlichten Advertising Forecast auf Social-Media-Ads entfallen. Das heißt: Internationale Unternehmen werden über 76 Mrd. US-Dollar (umgerechnet 67 Mrd. Euro) in Social Media Ads investieren. Ein Drittel der weltweiten Werbeausgaben wird innerhalb der nächsten zwei Jahre auf mobiles Advertisement entfallen. Es ist das Geld, das nicht mehr in klassische Werbung fließt…

Ein Fluch. Und ein Segen...

Ohne Zweifel: Die neue Ära der mobilen Massenkommunikation mag Fluch und Segen zugleich sein. Tatsächlich umhüllt uns das mobile Internet wie eine Art Kokon, wie ein allgegenwärtiger virtueller Nebel aus Bits und Bytes. In unseren Timelines auf Facebook, Twitter, Telegram, Instagram & Co. erfahren wir, was andere letztes Jahr, letzte Woche, gestern oder gerade jetzt tun und teilen. Wer nicht online ist, bleibt ein Stück weit außen vor. Und was nicht im Internet steht, hat im öffentlichen Bewusstsein eigentlich gar nicht stattgefunden.

Big Data, Deep Learning, Virtual Reality und Künstliche Intelligenz sind die Schlüsseltechnologien der 4. Medienrevolution. Unternehmen, die den Weg der Digitalen Transformation nicht gehen, werden bis 2025 größtenteils vom Markt verschwinden.
Gleichwohl, es ist auch eine Chance. Es ist dies die beste aller Zeiten, um mit vielen Menschen in Verbindung zu stehen, vernetzt zu sein. Ein Beispiel aus meiner Arbeit: Mit meinem digitalen Publishing House AlphaMedia Comunicación erreiche ich direkt über 10.000 Menschen, dank eines Networks von 10.000 Kontakten auf Facebook, 3.000 Kontakten via Mail, 1.600 Kontakten auf LinkedIn und 1.000 Followern auf Instagram. Durch Sharing in Gruppen und Boosting erzielen einzelne Postings und Kampagnen ein reachout von im Schnitt 50.000 bis 100.000 Menschen, zielgruppenorientiert.

Zugegeben: Das ist wenig im Vergleich zu globalen Influencern wie Pop-Star Justin Bieber, der mit einem einzigen seiner Tweets über 100 Millionen Menschen erreichen kann. Doch das ist viel im Hinblick auf eine aktuell definierte Nische – nämlich Tourismus an der spanischen Costa Blanca. Und es ist tatsächlich ein Vielfaches der erzielten Auflage lokaler Printmedien oder der Reichweite lokaler Radiosender.

Massenmedien wie Print, Radio und TV entsprangen einst der Pre-Internet-Logik von Knappheit und Physik. Medienprodukte zu produzieren ist teuer, der Platz ist begrenzt – wegen des Papiers und Seitenumfangs eines Blatts/Magazins oder wegen der verfügbaren Sendefrequenzen. Deshalb setzten sich in der Vergangenheit nur wenige Anbieter durch. Am Rande bemerkt: In Deutschland sind es fünf Verlegerfamilien, die 80 Prozent aller Print-Produkte kontrollieren.

Relevanz ist entscheidend

Das Internet und vor allem das Social Web verändert die Dynamik. Dort greifen wir auf Informationen, Inhalte und Produkte on-demand zu, sprich dann, wenn wir das wollen und brauchen. “Pull” heißt das Prinzip: Menschen ziehen sich ihre Information aus dem Netz, beziehungsweise besuchten die Homepages derjenigen Firmen, die ihnen gefallen. Während früher begrenzte Regalflächen die Gewinner im Markt bestimmten, haben wir heute online Zugriff auf alle Regale weltweit. Auf Amazons oder Alibabas unlimitierte Regalfläche, zum Beispiel.

„Push“ hingegen steht für eine Strategie, bei der Produkte oder Inhalte dem Menschen durch Werbung, Messen, Displays, etc. aufgedrängt werden. Der Nachteil: Die Push-Strategie verlangt nach lückenlosen Lieferketten vom Fabrik übers Lager bis zum Geschäft.

Übertragen auf das Thema Publishing im Internet bedeutet das: Wer online publiziert, wird Erfolg haben, wenn er einen Nutzen für seine potenziellen Leser und/oder Kunden anbietet. Es gilt nicht mehr, der Logik des Massenmarkts zu folgen – sprich: Inhalte zu schaffen, die „gerade gut genug für möglichst viele Menschen“ sind. Sondern es gilt, ein Angebot zu schaffen, das spezifisch zugeschnitten ist. Und deshalb relevant!

Aufmerksamkeit + Interesse = Aktion

Unternehmen, die nicht verstehen, dass Märkte zunehmend vernetzt funktionieren – person-to-person – und sich daraus resultierend zunehmend intelligenter und direkter verbunden ins Gespräch begeben, verpassen ihre beste Chance. Unternehmen müssen heute ihren Elfenbeinturm verlassen und mit den Menschen reden, mit denen sie in Beziehung sein wollen.
Ein beliebtes Stufenmodell zur Wirksamkeit von Inhalten im Social Web lautet AIDA. Das Akronym steht für: Attention, Interest, Desire, Action. Die Aufmerksamkeit (Attention) eines Postings wird mit auffälligen Farben, Musik oder Videos generiert, daraus ergibt sich beim Leser ein Interesse und der Wunsch (englisch: Desire), mehr zu lesen. Die Handlung erfolgt, wenn der Leser Kontakt aufnimmt, den Newsletter abonniert, ein Webinar besucht, einen Termin vereinbart, bestellt, etc.
Übertragen auf das Publishing online bedeutet das: Es gilt, sich kontinuierlich und strategisch ausgerichtet über Wochen und Monate auf den Kanälen des Social Web eine Nische zu schaffen. Das „Content Maturity Model“ nach JoAnne Hacko, unterscheidet dabei zwischen verschiedenen Reifegraden für die Erstellung von Content, nämlich Ad hoc, Geplant, Gezielt, Attribuiert, Analysiert und Optimiert.

Ohne eine Strategie, wie man beständig online sichtbar sein will, bleibt jeglicher Auftritt im Social Web bestenfalls getrieben, sprich: ad hoc erstellt. Es fehlt dem betreffenden Social Media Auftritt an Struktur und Planung. Die Qualität veröffentlichter Beiträge ist in diesem Kontext meist völlig unterschiedlich, abhängig vom individuellen Vermögen unterschiedlicher Autoren/Photographen im Team, die Inhalte uploaden. Die Bedürfnisse der potenziellen Kunden werden nicht erkannt, weil sie nie untersucht worden sind.

Sobald Beiträge im Rahmen einer Strategie definiert werden – sprich die Themen, die Kanäle und die dazugehörigen Ressourcen – sind wir einen Schritt weiter. Redaktionspläne helfen, geordnete Prozesse für Produktion, Publikation sowie Verantwortlichkeiten festzulegen. Gezielt wirken Inhalte dort, wo man sich klar darüber ist, wen man wie erreichen kann, um mittelfristig Vertrauen herzustellen.

Attribuiert heißen Inhalte, die passgenau erstellt werden. Der Publisher weiß, welcher Content-Typus in welcher Zielgruppe welche Ergebnisse hervorruft. Analysiert sind Inhalte dann, wenn die Interaktion der Leser*Innen mit den Angeboten zeigt, wie relevant diese Inhalte für sie sind. “Je stärker Kunden auf Inhalte reagieren”, konstatiert Stefan DÁmore, Dozent für Content-Strategie, “desto wertvoller sind sie offenbar – für die Kunden.”
Je mehr Leads, Interaktionen und Abverkäufe im Kontext der angebotenen Informationen erzeugt werden und je geringer die Produktionskosten für den Inhalt gewesen sind, desto wertvoller ist der Beitrag für das Unternehmen. Optimiert wirken Inhalte, wenn alle beteiligten Autoren im Team qualitative Inhalte einstellen und die verschiedenen Prozesse messbar gemacht worden sind.

"Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Windmühlen, die anderen Schutzmauern."

Wir haben die Folgen der rasanten Entwicklung der Kommunikations-Technologie gesehen, die Entwicklung des Mobiles Internets und dessen Konsequenzen für den schnellen gesellschaftlichen Wandel gestreift, einen Rückblick auf die Entwicklung vom Buchdruck bis hin zur Digitalen Transformation gemacht und zwei Modelle für die Schaffung zielführenden Publishings vorgestellt.

Überlassen wir das Schlusswort dem “rasenden Reporter” Egon Erwin Kisch:
“Nichts ist verblüffender als die einfache Wahrheit, nichts ist exotischer als unsere Umwelt, nichts ist phantasievoller als die Sachlichkeit. Und nichts Sensationelleres gibt es in der Welt als die Zeit, in der man lebt!”

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„Content“ ist kein Hype, keine Modeerscheinung. Um gesehen zu werden, brauchen Sie hoch qualitativen Content für Ihren Auftritt im Social Web, Public Relations, Interkulturellem Management und Sponsoring.
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Alle Welt will unsere Aufmerksamkeit – einzelne Postings dringen deshalb kaum noch durch. An der Schnittstelle von Technologie, Medien und digitaler Ökonomie hat sich die Aufmerksamkeits-Wirtschaft entwickelt: Aufmerksamkeit wird zum wertvollen Gut.
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Wir unterstützen Sie, Ihre Zielgruppe mit hochwertigen Inhalten optimal zu erreichen. Storytelling steht bei uns im Vordergrund: Erzählen Sie IHRE Geschichte auf verschiedenen Kanälen online – in Interviews, Reportagen, Videos und Photos.
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Wir arbeiten in einem Netzwerk mit Web-Designern, SEO-Spezialisten, 3-D-Grafikern, Video-Producern und Photographen zusammen.
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Das Social Web wird zunehmend entscheidend für bessere Kommunikation. Content matters! Auf Facebook, Youtube, WhatsApp, Instagram und Twitter verbreiten sich Informationen per Mausklick realtime – über alle geographischen und organisatorischen Grenzen hinweg.
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Wenn man keine Ahnung vom Thema hat, ist es Geschwätz. Wer sich aufdrängt, aber kein Bedürfnis befriedigt, macht nur Werbung. Dank journalistischer Expertise, Online-Knowhow und hoch qualitativer Inhalte schaffen wir zielführende Wertschöpfung für Ihr Projekt.
# Reichweiten
Wir sind in einem Netzwerk von Tausenden direkten lokalen und internationalen Kontakten tätig, auf u.a. Facebook, YouTube, LinkedIn, Instagram und Twitter.
# Hyperlokal & International
Wir betreiben Seiten und Gruppen mit Tausenden von Followern und sind bei renommierten Unternehmen als Redaktion eingesetzt. Unsere Postings in den Sprachen Deutsch, Spanisch und Englisch erzielen optimales reachout.
# Strategie
Für erfolgreiche Inhalte online sind Substanz, Inszenierung und Distribution entscheidend. Wir erarbeiten zusammen mit Ihnen die beste Strategie für Ihre Präsenz im Internet. Damit Sie mit Ihrer Kommunikation im Internet die Bedürfnisse ihrer Leser*Innen erfüllen können. Und somit beachtet und wahrgenommen werden.

Haben Sie noch Fragen? Wünschen Sie eine detaillierte Beratung? Dann kontaktieren Sie mich gerne und vereinbaren Sie einen Gesprächstermin.

Mit besten Grüßen

Michael Allhoff

Gründer und Eigner
Publisher

www.michaelallhoff.com
Tel. +34 - 692 44 32 44

       🇨🇭🇵🇪🇩🇪 Alpha Media Comunicación baut Brücken und öffnet neue Perspektiven mittels Inhalten, Informationen und Kon...
23/03/2024




🇨🇭🇵🇪🇩🇪 Alpha Media Comunicación baut Brücken und öffnet neue Perspektiven mittels Inhalten, Informationen und Kontakten für all jene, die crossmedial ihren Erfolg potenzieren wollen.

🇪🇸 AlphaMedia Comunicación establece puentes y abre nuevos panoramas mediante contenidos de calidad en las redes sociales, reportajes y contactos personales, para quien quiera potenciar su éxito. Como plataforma de comunicación publicamos en medios nacionales y internacionales.

🇬🇧 Alpha Media Comunicación builds bridges and opens up new perspectives through content, information and contacts for all those who want to maximize their cross-media success.

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23/03/2024

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Todo el mundo requiere quiere nuestra atención todo el tiempo, así que las publicaciones individuales apenas llegan. En la interfaz de la tecnología, los medios de comunicación y la economía digital se ha desarrollado la economía de la atención: La atención se está convirtiendo en un bien valioso.


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Si no tienes ni idea del tema, solo es un cotilleo. Si te impones pero no satisfaces las necesidades del lector, sólo haces publicidad. Gracias a nuestra experiencia periodística y a nuestros conocimientos del , creamos un valor añadido orientado al público para su proyecto o empresa.


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Michael Allhoff

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22/12/2022

Impulse für Ihre strategische Online-Präsenz
„Content“ ist kein Hype, keine Modeerscheinung. Um gesehen zu werden, brauchen Sie hoch qualitativen Content für Ihren Social Media Auftritt, in Public Relations, im Bereich Sponsoring und zur Gewinnung von Neukunden sowie zur nachhaltigen Kundenbindung.
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Herzlichst
Michael Allhoff
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20/07/2022

Mehr Kunden durch Social Media + + + More clients through Social Web (scroll down for English & Castellano)

Mit ihrem Marketing auf sozialen Netzwerken erreichen Sie neue Ansprechpartner. Ihre Kunden sind online - seien sie es auch! Einfach. Effektiv. Überzeugend.

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11/05/2022

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    3.200 Sonnenstunden, 18,5 Grad Celsius Jahresdurchschnittstemperatur und über 220 Sonnentage - die Costa Blanca ist ...
19/04/2022



3.200 Sonnenstunden, 18,5 Grad Celsius Jahresdurchschnittstemperatur und über 220 Sonnentage - die Costa Blanca ist Europas sonniges Paradies!

Opening Day Residential Allegra de .
Foto: Euromarina

        Berlin entdecken auf den Spuren der Literatur: "Berlin Erlesen!" von Autor Bernhard HamppDeutschlands erste Adre...
19/04/2022




Berlin entdecken auf den Spuren der Literatur: "Berlin Erlesen!" von Autor Bernhard Hampp

Deutschlands erste Adresse für Literaturfans und Leseratten? Das ist natürlich Berlin! Wer hier auf Entdeckungsreise geht, wandelt auf den Spuren von Anna Seghers und Kurt Tucholsky, Moses Mendelssohn, Theodor Fontane und E. T. A. Hoffmann. In der Hauptstadt und ihrer märkischen Umgebung warten Buchcafés, prächtige Bibliotheken und versteckte Schatzkammern, Antiquariate und Museen.
Das Café Tasso zum Beispiel. "Das andere Antiquariat" nennen die Macher das Büchercafé in der Frankfurter Allee - "einer der gemütlichsten und liebenswertesten Bücherorte in Berlin", wie Bernhard Hampp in seinem literarischen Führer in Kapitel 11 konstatiert. Sage und schreibe 25.000 Bücher beherberge das Café, Spender bringen täglich über 500 Bücher vorbei.
Und das Café Tasso ist nur eine von 55 Empfehlungen im Fokus des so faktenreichen wie unterhaltsamen Buches "Berlin Erlesen". Der Journalist Bernhard Hampp (Jahrgang 1975) recherchierte akribisch spannende Fakten und Anekdoten rund um das gedruckte Wort - in der Staatsbibliothek zu Berlin, dem Deutschen Historischen Museum, dem Anne Frank Zentrum, dem Literaturhaus Berlin, dem Haus für Poesie, auf Schloss Sanssouci, dem Kurt Tucholsky Literaturmuseum, und, und, und...

Das Buch macht Lust auf eine Entdeckungsreise durch das literarische Berlin. Es ist unglaublich faktenreich geschrieben, schön bebildert und lädt ein zu einer lehrreichen City-Tour abseits bekannter Pfade.

Nach »Schwaben erlesen!« (2017), »Bayern erlesen!« (2018) und »Baden erlesen!« (2019) stellt "Berlin Erlesen!" eine spannende Reise durch die Berliner Literaturwelt dar. Berlin gilt ja seit jeher als einer der beliebtesten Orte für Verlagshäuser, Bibliotheken, Buchgestalter und Antiquariate. Und die beste Art, sich auf eine literarische Reise in die Hauptstadt zu begeben, das ist das Schmökern - oder Studieren - des Kulturführers "Berlin Erlesen".

Zum Autor:
Bernhard Hampp, Jahrgang 1975, ist Journalist, Kräuterpädagoge und Reiseschriftsteller. Er arbeitete als Redaktionsleiter einer Berliner PR-Agentur und als Zeitungsredakteur an der Costa Blanca. Mit Stift und Kamera ist er immer auf der Suche nach spannenden Geschichten und einzigartigen Büchern.

Berlin erlesen!
Bernhard Hampp
Gmeiner-Verlag GmbH
192 Seiten
EUR 28,00 [D] / EUR 28,80 [A]
ISBN 978-3-8392-0004-9

Auf Amazon kaufen:
https://amzn.to/3JX2zwH

Bernhard Hampp online:
https://sites.google.com/view/hampp/home/reportagen

text: Michael Allhoff
fotos: Gmeiner-Verlag
© Cara-Irina Wagner Foto Hirsch

Macht Lust auf  !
19/04/2022

Macht Lust auf !

longread interview Immobilien-Markt an der Costa Blanca.Im Gespräch: Alexander PichlmayrPublished in our E-Zine
12/04/2022

longread interview Immobilien-Markt an der Costa Blanca.
Im Gespräch: Alexander Pichlmayr
Published in our E-Zine


„Zuhause - an der sonnigen Costa Blanca!“
Im Gespräch: Alexander Pichlmayr, Geschäftsführer von Inmo Investments

Von Michael Allhoff

Alexander Pichlmayr ist bekennender Spanien-Fan, insbesondere der Costa Blanca. Der deutschsprachige Immobilien-Diplom Fachmann aus Orihuela Costa lebt seit über 28 Jahren an der Mittelmeerküste. Sein Credo: „In der Lebensqualität liegen Welten zwischen Deutschland und Spanien!“ Ich sprach mit ihm über Land & Leute, die aktuelle Situation auf dem Immobilienmarkt und die Vorteile des Lebens im Süden.

❓ Alexander, als Immobilienberater kennst Du die vielen Herkunftsländer der hiesigen Käufer, ihre Vorlieben und Interessen. Was macht diese Gegend denn so einzigartig in Europa?

❗️ Du triffst es auf den Punkt, diese Gegend ist einerseits multikulturell, ganz vielfältig, was die verschiedenen Nationalitäten der Bevölkerung betrifft, man hat die Möglichkeit ein ausgeglichenes Klima in einer vielseitigen, mediterranen Umgebung zu genießen und auf der anderen Seite lassen sich kulturell sehr interessante Städte entdecken, wie zum Beispiel Murcia im Inland, Alicante im Norden oder Cartagena im Süden. Jede dieser Städte hat ihren ganz eigenen Charakter, ein eigenes Ambiente, das sie einzigartig macht. Nach Valencia ist es nicht weit, kaum zweieinhalb Stunden Fahrt. In etwa drei Stunden ist man bereits in Andalusien, in Granada, Cordoba oder Sevilla. Und die Landeshauptstadt Madrid ist nur viereinhalb Stunden entfernt…

❓ Abgesehen davon, wir genießen hier eines der besten Klimata: Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) offenbart sich die Costa Blanca weltweit als einer der besten Orte zum Leben, es ist eine der gesündesten Regionen weltweit! Man kommt auf über 320 Sonnentage im Jahr mit einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von 18,5 Grad Celsius.

❗️ Genau!

❓ Das ist in Europa einzigartig und wahrscheinlich auch der Grund dafür, dass so viele Menschen aus Mittel- und Nordeuropa gerade hier ihr Ferienhaus kaufen und hier investieren wollen und ebenso hier leben wollen, oder?

❗️ Richtig! Oft sind es auch Menschen, die gewisse gesundheitliche Probleme haben, seien es Asthmatiker oder Personen mit Rheuma oder Arthrose zum Beispiel. Tatsache ist, dieses Klima ist wohltuend und verbessert die Lebensqualität.

❓ Freunde die sich hier zur Ruhe gesetzt haben, haben mir einmal bestätigt: „Hier zu sein hat uns mindestens zehn Jahre Lebenszeit geschenkt“. Tatsächlich, und aus eigener Erfahrung, herrscht hier ein sehr vitalisierendes und gesundes Klima...

❗️ ...ja, dank dem Sonnenlicht, der Meeresluft mit ihrem hohen Jodgehalt und den ausgeglichenen Temperaturen über das ganze Jahr. Das liegt unter anderem auch an der salzhaltigen Luft, die über der Lagune von Torrevieja aufsteigt und dieses vorteilhafte, gesunde Mikroklima bedingt.

❓ Du sagst es! Das macht viel aus. Abgesehen vom Klima, was hältst Du von den Menschen hier?

❗️ Die Lebenseinstellung hier ist viel entspannter und freundlicher! Meine Erfahrung im Gegensatz zu anderen nordeuropäischen Ländern ist, dass der Spanier ein sehr offener Mensch ist, und man sich so hier mehr zu Hause und immer willkommen fühlt. Man kommt mit den Menschen gut klar und sogar Sprachbarrieren stellen dabei kein Hindernis dar. Die Lebensphilosophie der Spanier, das ist eine andere Einstellung als bei vielen Deutschen.

Nicht allein deswegen fühlen sich viele Zuwanderer aus Nord- und Mitteleuropa hier auch sehr wohl, da sie die herzliche Gastfreundschaft der Spanier schätzen, die Hilfe, auch wenn sie vielleicht nicht viel Spanisch können. Es gibt hier nicht so viel Ungeduld oder Stress, - vieles wird einfach lockerer gesehen.

❓ Wie Du sind allerdings nicht viele Menschen ausgewandert. Die Residenten, die ganzjährig hier leben, sind in der Minderzahl, oder? Was ist Dein Eindruck?

❗️ Richtig. Viele Leute erwerben ein Investitionsobjekt, einen zweiten Wohnsitz, um hier entweder zu überwintern, die kältere Zeit des Jahres zu verbringen, oder das Objekt für die Familie zu nutzen, sei es im Urlaub in den Sommerferien oder auch gegebenenfalls zur Vermietung. Man kann schon davon ausgehen, dass die meisten unserer Kunden das Objekt als zweite Immobilie erwerben, auch wenn wir in letzter Zeit vermehrt Auswanderer unter unseren Kunden haben, die sich entscheiden dauerhaft hier zu leben.

❓ Du hast mit Deinem Unternehmen Inmo Investment eine Erfolgsgeschichte geschrieben. Du konntest nach über einem Jahrzehnt Hunderten von Menschen helfen, ihren Traum vom Leben im Süden wahr zu machen, dadurch, dass Du ihnen die entsprechende Immobilie vermitteln konntest. Wenn Du noch mal zurückgehen würdest, an den Anfang, ist es nach wie vor auch heute möglich, für Menschen, die nach Spanien zum Leben und Arbeiten kommen wollen, dass sie hier ihre berufliche Existenz aufbauen können?

❗️ Ja, das kann ich durchaus bestätigen, wobei man dabei wissen sollte, dass sich hier nicht nur alles aus Sommer, Sonne, Sonnenschein gestaltet. Um etwas zu erreichen, muss man hart arbeiten. Hier bekommt man von niemandem etwas geschenkt. Wenn jemand eine neue Existenz aufbauen will, dann sollte das gut vorbereitet sein. Man benötigt gewisse Spanisch-Kenntnisse und sollte sich mit den Gegebenheiten vor Ort auskennen, bei den Einheimischen sollte man sich so gut wie möglich integrieren. Mit der richtigen Einstellung und dem notwendigen Ehrgeiz kann sich jeder eine Existenz aufbauen. Es stimmt, Inmo Investments haben wir als Unternehmen im Jahr 2009 - also mitten in der spanischen Immobilienkrise gegründet, nachdem ich vorher acht Jahre als Immobilienberater tätig war. Nur mit der richtigen Einstellung, einer kundenorientierten Firmenphilosophie und vollem, bedingungslosen Einsatz, haben wir es dahin gebracht wo wir heute sind.

❓ Da hat ein Paradigmenwechsel stattgefunden, innerhalb von zehn Jahren. Es waren damals Negativ-Schlagzeilen, die das Bild von Spanien geprägt haben - sei es die Schuldenkrise, die Arbeitslosigkeit, die Immobilienblase - das waren vor einem Jahrzehnt alles beherrschende Themen in der Presse. Vielleicht ist das etwas, was nach wie vor für viele Vorurteile verantwortlich ist, wobei dies keineswegs mehr der Realität entspricht. so gesehen, die Krise war auch eine Chance...

❗️ Leider wurden Vorurteile genährt, aber das ist nicht realistisch. Oft haben die Medien übertrieben, doch in den Köpfen vieler Menschen lebt ein Bild weiter von einem Spanien vor 20 Jahren, als das Land vom Billigtourismus geprägt war, als Hauserwerber alles finanziert bekommen haben, ohne das ausreichende Eigenkapital dafür aufzubringen. Dieses Szenario, hat sich komplett geändert. Aufgrund der damaligen Krise hat sich viel zu Gunsten der Verbraucher gebessert – man kann mit völliger Sicherheit investieren und sich ein nachhaltiges Lebensprojekt aufbauen.

Dies war wohl auch eine Chance für die Region, weil sie auch zu Änderungen der Immobilien Bau-Entwicklung geführt hat. Neue Siedlungsprojekte werden erst vernünftig genehmigt und dann umgesetzt. Die Region hat sich seitdem sehr viel besser als damals weiterentwickelt und ist rücksichtsvoller mit der Umgebung geworden.

Wie Du sagtest, die Krise war eine Chance! Ich denke sogar einmal, der damalige Tiefstand war notwendig, um aus vielen Fehlern der Vergangenheit zu lernen und neue Möglichkeiten zu schaffen. Generell gilt, dass die Behörden, die Spanier, die hier leben und arbeiten, sich weiterentwickelt und angepasst haben – ob im technischen oder auch im wirtschaftlichen Bereich. Heute können wir sagen, dass wir locker mit anderen Regionen wie Mallorca oder der Costa del Sol mithalten können, weil sich der Qualitätsstandard enorm gebessert hat, sei es in der Infrastruktur, der Sicherheit oder bei öffentlichen Dienstleistungen.

❓ Weil Du gerade die Infrastruktur ansprichst, wenn ich zurückschaue, allein auf die letzten zehn Jahre, da ist in Torrevieja ein zweites modernes Krankenhaus gebaut worden, ein Universitätskrankenhaus, in La Zenia ist ein modernes Einkaufszentrum entstanden, das La Zenia Boulevard, da wurden Straßen vierspurig ausgebaut, da sind sehr viele öffentliche Gelder investiert worden.

❗️ Ohne Zweifel, hier wurde sehr viel investiert - die gesundheitliche Versorgung ist einzigartig in der Provinz. Es gibt mehrere Kliniken wie zum Beispiel das Klinikum QuirónSalud, IMED und natürlich das öffentliche Universitäts-Krankenhaus von Torrevieja…

❓ Und dann gibt es viele verschiedene Gesundheitszentren noch dazu, die man als Resident oder auch als Nicht-Resident ohne Probleme nutzen kann.

❗️ Viele Dauerresidenten und Urlauber haben in den meisten Fällen keine Zweifel am spanischen Gesundheitssystem, auch wenn es natürlich auch hier auf Grund der abgewetterten Pandemie anfangs Engpässe und schwierige Situationen gab, die am Ende gut gemeistert worden sind. Ihr Fazit lautet meist, sie seien besser betreut worden als im eigenen Land.

Weil die ärztlichen Versorger im Heimatland offenbar auch oft überfordert sind, von dem was man in den Nachrichten mitbekommt. Ich denke mal, hier haben wir das Problem nicht in dieser Form, da es eine gute Kombination aus Privat sowie auch öffentlicher medizinischer Versorgung vor Ort gibt. Wir haben eine Dynamik zwischen Hochsaison und Nebensaison, doch die Krankenhäuser sind auf die Schwankungen in den Patientenzahlen gut vorbereitet.

❓ Warum sollte man gerade jetzt eine Immobilie an der Costa Blanca kaufen, wenn man denn mit dem Gedanken spielt? Wir hatten das ja bereits angesprochen, weil es hier eine gesunde Infrastruktur gibt. Spanien ist nach wie vor in Europa ein sehr sicheres Land. Die Überlegung liegt auf der Hand, nämlich jetzt hier zu investieren…

❗️ Ich kann nur bestätigen, dass jetzt ein guter Zeitpunkt ist. Warum? Wir haben ein Szenario, in dem das Preis-Leistungs-Verhältnis von Immobilien ausgeglichen ist und es keine bessere Alternative gibt, sein Geld sicher zu investieren. Spanien hat geopolitisch gesehen gegenüber anderen Nordeuropäischen Ländern Vorteile und ist energieunabhängiger. Die Lebenshaltungskosten sind bei weitem niedriger und die Lebensqualität unvergleichbar besser. In den letzten Jahren haben wir einen starken Aufwärtstrend der Nachfrage, was langfristig zu steigenden Preisen führen wird. In den meist gefragten Gegenden gibt es jetzt schon Bestandsmangel. Im Vergleich zu anderen, oft überteuerten Regionen wie Mallorca oder der Costa del Sol, sind die Preise trotzdem noch realistisch.

❓ Spekulative Preise, die keinen realen Gegenwert haben…

❗️ Richtig! Dieses Problem haben wir hier nicht. Für den Preis, für den man sich eine Villa in Mallorca kauft, kann man hier fünf Objekte der gleichen Art erwerben.

❓ Oder übertragen auf Deutschland: Für den Preis einer Etagenwohnung in München bekommt man hier eine Villa mit Pool und Meerblick!

❗️ In der Tat! Und man hat eine super Infrastruktur, ein tolles Klima, eine schöne landschaftliche Umgebung und dazu eine viel bessere Lebensqualität. Von daher sage ich, das ist das eine Szenario, das Preis-Leistungsverhältnis welches vor allem jetzt nach dem Ausgleich der letzten Jahre stimmt.

Was noch dazu beiträgt, ist der Faktor, dass durch den Brexit viele Engländer die Kosten nicht mehr aufrecht erhalten können wie damals, hauptsächlich auch aufgrund des Währungsverfalls. Wir haben mit dem Brexit gesehen, dass das Pfund gefallen ist. Viele Engländer bekommen nicht mehr das Gleiche für ihr Geld, sie können ihren Lebensunterhalt nicht mehr in der Form bestreiten. Aus diesem Grund verkaufen sie und gehen zurück in die Heimat. Durch den Wechselkursverfall können sie in Euro günstiger verkaufen als damals gekauft wurde. Das ist ein interessantes Phänomen, was vereinzelt zu „Notverkäufen“ führt.

Als offizielles Bankvertreterunternehmen, hatten wir vor etwa fünf Jahren das Phänomen der Bank-Bestände, wobei viele Immobilien zu Schleuderpreisen veräußert wurden, weil die Banken zu lange darauf saßen. Diese Ära ist vorbei, der Bestand der Bankimmobilien ist verkauft, - Schnäppchen der Art gibt es schon lange nicht mehr. Dadurch hat sich der Markt wieder ausgeglichen, das Verhältnis ist wieder gesund. Immobilien werden nicht zu teuer, aber auch nicht zu günstig verkauft. Grundsätzlich ist der lokale Immobilienmarkt hauptsächlich von anderen Ländern abhängig - sei es England, Schweden, Norwegen, Belgien oder vermehrt, Deutschland. Je nach der Nachfrage, die es aus diesen Ländern gibt, beeinflusst das direkt die Preise, den hiesigen Immobilienmarkt. Und da die Nachfrage aus diesen Ländern weiterhin sehr stark ist, können wir auch davon ausgehen, dass der Immobilienmarkt stabil bleibt und sich auf Grund der steigenden Nachfrage die Preise weiter positiv, aber gemäßigt entwickeln werden.

❓ Der Boom war damals ja auch befeuert durch den Glauben vieler Eigner, sie bekämen als Verkaufserlös ein Vielfaches von dem, was ihre Immobilie wert ist.

❗️ Ja, es ist jetzt ein idealer Zeitpunkt zu investieren, weil die Preise stimmen, weil man für sein Geld das Richtige bekommt, und das noch in einer Gegend, die sehr attraktiv zum Leben oder Urlaub machen ist. Wenn man als Eigentümer realistisch bleibt und sich vor dem Verkauf informiert und von einem Experten beraten lässt, kann man sein Objekt erfolgreich und ohne Verluste vermitteln.

❓ Wir leben bereits hier, ich denke, viele die dies lesen, werden sich überlegen, ob sie herkommen wollen. Der Süden bleibt ja ein Traum für viele Menschen. Den Traum vom Leben im Süden am Meer hegt mutmaßlich eine Mehrheit. Und wo in Europa kann man diesen Traum besser verwirklichen als hier an der Costa Blanca…

❗️ Man kann kaum Vergleiche ziehen, sei es auch, wenn man jetzt zum Beispiel an Italien oder Griechenland denkt. Es sind Länder mit verschiedenen kulturellen und politischen Hintergründen und anderen Lebensvorraussetzungen, die ebenso durch die Nachbarländer bedingt sind.

❓ Und das hat dazu geführt, dass diese Region, dieser rund 200 Kilometer lange Küstenstreifen zwischen Valencia und Cartagena, sehr viele Langzeiturlauber aus deutschsprachigen Ländern anzieht. Die Costa Blanca ist eigentlich noch vor Mallorca die Region in Europa, wo am meisten Deutsche, Österreicher, Schweizer einen Großteil des Jahres im Ausland verbringen. Die deutsche Botschaft in Madrid geht davon aus, dass rund 150.000 deutsche Residenzialtouristen an der Costa Blanca sind. Eine so große deutsche Auslandskolonie gibt es weltweit nicht noch einmal. Dazu kommt das Zusammenleben so vieler verschiedener Kulturen und Nationalitäten. Das macht diese Gegend besonders. Diese neue Gesellschaft, die sich da bildet, seit vielleicht zehn, zwanzig Jahren, mit Städten, in denen mehr internationale Auswanderer aus Nord- und Mitteleuropa leben als einheimische Spanier, alles das hat dazu geführt, dass wir ein Europa im Kleinen, ein „Europe en miniature“ erleben. Im besten positiven Sinn.

❗️ Die Leute begegnen sich anders hier, als wenn man jetzt in Nordeuropa wäre. Hier begegnet man sich auf einer Ebene des Genusses, der Lebensfreude, der Freiheit, weil man mit einer anderen Mentalität hinkommt. Man macht entweder Urlaub, lebt seine Rente aus oder entscheidet sich doch für einen Lebenswechsel. Dadurch gestalten sich die Begegnungen mit anderen Menschen viel, viel positiver als meinetwegen in Berlin, München oder sonst wo dort, wo die Leute von der Arbeit und dem Alltag gestresst sind. Die Menschen, die hier leben, lieben es hier zu sein!

❓ So habe ich mir das noch nicht angeschaut! Du meinst, dass die Menschen hierher kommen, um sich einen positiven Lebensentwurf wahr zu machen. Und dass das dazu führt, dass hier mehr Menschen anzutreffen sind, die vornehmlich an guten Lösungen interessiert sind und eben nicht an Wehklagen, Meckern oder Polemik.

❗️ Ja! Die Menschen vor Ort sind einfach entspannter. Es ist eine Zuflucht vieler, die hier ein besseres Leben führen wollen. Manche sagen sich vielleicht, hey, ich hab schon genügend Probleme in Deutschland oder wo auch immer ich bin, ich komme hierher um einfach vieles besser zu machen, um mehr Freude am Leben zu haben! Genau diese Einstellung ändert dann auch viel im Zusammenleben verschiedener Kulturen und Nationalitäten.

❓ Rückblickend bereuen wir offenbar unsere Entscheidung nicht, den eigenen Lebensmittelpunkt nach Spanien, an die Costa Blanca verlegt zu haben…

❗️ Ich könnte nicht mehr nach Deutschland gehen, da ich mittlerweile ein Teil von diesem Land geworden bin, ich habe mich schon so an Spanien gewöhnt, an die Leute, an die Umgebung. Ich fühle mich hier einfach nur zuhause.

❓ Das geht mir ganz genauso. Und es ist schön zu sehen, dass die Weichen an der Costa Blanca so gestellt worden sind, dass diese Zukunft nachhaltiger wird. Hier wird daran gearbeitet, diese Gegend immer schöner zu gestalten. Und sie ist ja bereits schon sehr attraktiv, nicht nur wegen des Klimas, wegen der Menschen. Zudem, ein größeres Angebot an Freizeitmöglichkeiten zum Beispiel genießt man selten irgendwo…

❗️ Ja, und jetzt mehr denn je wird an der Verbesserung aktiv gearbeitet. Wir erhalten zunehmend mehr Unterstützung von den Provinz- und Landesverwaltungen. Das ist das Schöne daran, man fühlt sich hier nicht alleine gelassen, solange man integriert ist und sich beteiligt. Man nimmt das überall wahr, in jeder Stadt: Es wird viel für den Tourismus getan, für die Bürger. Das ist das Schöne, die Region stagniert nicht, sie entwickelt sich weiter und ich bin überzeugt, dass wir noch viele positive Entwicklungen erleben dürfen.

❓ Lieber Alexander, vielen Dank für das gute und informative Gespräch!

Zur Person:

Alexander Pichlmayr
, Geschäftsführer von Inmo Investments
www.inmoinvestments.com
Inmo Investments

Social Media Manager von LaZenia.com
www.lazenia.com
la Zenia Buy And Sell

Michael Allhoff, Publisher AlphaMediaComunicación
www.michaelallhoff.com

Der Journalist und Autor Michael Allhoff war 25 Jahre als Reisekorrespondent für renommierte deutschsprachige Medien tätig (u.a. Süddeutsche Zeitung, Welt am Sonntag, Tagesspiegel, NZZ, GEOSaison, BMW Magazin, Lufthansa Magazin, Reader´s Digest, GQ, Bunte, FAZ u.v.m.) Er ist 2004 nach Spanien ausgewandert und hat in Torrevieja für deutschsprachige Wochenzeitungen gearbeitet, erst als Redakteur der „Costa Blanca Rundschau“, dann als Redaktionsleiter Süden der „Costa Blanca Nachrichten“ (CBN).

Michael Allhoff ist in Valencia aufgewachsen und kennt die Region zwischen Valencia und Cartagena dank seiner Recherchen für Hunderte von Reportagen sehr gut. Er ist Gründer von „AlphaMedia Comunicación“. Als Publisher des E-Zines auf Facebook erreicht er Woche für Woche Tausende von Abonnenten in Spanien, Deutschland und Europa. Michael Allhoff spricht fließend Deutsch, Spanisch, Englisch, Französisch und Portugiesisch.

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