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Der gelungene Ausklang einer ergiebigen Arbeitswoche: Ein Kundengespräch, in dem es keine einfachen Antworten gibt – daf...
24/04/2026

Der gelungene Ausklang einer ergiebigen Arbeitswoche: Ein Kundengespräch, in dem es keine einfachen Antworten gibt – dafür aber echten Willen, komplexe Probleme ohne faule Ausreden anzugehen.

Genau diese zupackende Eigenschaft zieht in der Unternehmerschaft die Trennlinie zwischen denjenigen, die zaudern oder loslegen, die zerreden oder bewirken, die Chancen vergeben oder entschlossen ergreifen. Statt kopflosem Aktionismus zielgerichtete Konsequenz. Couragiert entscheiden statt abwartend auszusitzen. Verantwortung übernehmen statt abzuschieben. Mitstreiter durch klaren Kurs ins Boot holen statt in Unsicherheit hängen zu lassen. Nicht Schönwetter-Reden im stylischen Podiumssessel, nicht das Titelbild in Hochglanzmagazinen oder prestigeträchtige Awards, sondern DIESE proaktive Haltung macht den wahren aus.

Darauf ein verdientes Wochenende. 💪

16/04/2026

🚨 Ein Viertel aller Unternehmen verliert Kunden durch Anrufe der Konkurrenz. Doch die Gefahren durch unethisch agierende Wettbewerber reichen viel tiefer.

Eine aktuelle Erhebung des Telefonie-Dienstleisters "Novofon" sollte bei Firmenchefs in Russland (und nicht nur dort) alle Alarmglocken schrillen lassen:

🔍 Ein Viertel verliert Kunden durch Anrufe der Konkurrenz – das sind höchst alarmierende Zahlen!

📉 35 % der befragten Unternehmer beklagen, Kunden durch aggressives Abfangen der Wettbewerber zu verlieren.
⚠️ Jeder zehnte sieht hohe Risiken für Datenlecks über Leadgenerierungs-Plattformen und Werbekonten.
😟 Rund 30% fürchten erhebliche Reputationsschäden durch Abflüsse vertraulicher Kunden- und anderer Daten.

Dass diese Sicherheitslücken dem in den meisten Branchen ohnehin enthemmten Wettbewerb zusätzliche Sprengkraft verleihen, steht außer Frage. Wie in der Weltpolitik drohen rücksichtslose Muskelspiele Gültig- & Wirksamkeit von Recht, Regeln und diplomatischer Gangart zu verdrängen.

Drastischer formuliert: Die Konkurrenz wird immer dreckiger - und krimineller. Vor eindeutig rechtswidrigen Machenschaften schrecken die Holzhammer-Fans im Wettbewerbsumfeld nicht mehr zurück. Dafür müssen diese inzwischen nicht selbst die "weiße Weste" ablegen. Der Hack von Mitarbeiterkonten unliebsamer Rivalen durch angeheuerte Betrüger ist längst akzeptiertes Mittel, um sich im harten Kampf um Kunden und Marktanteile durchzusetzen.

☢️ Die größten Gefahrenquellen laut der Studie:

· Hacking von Mitarbeiterkonten (größte potenzielle Bedrohung)
· Unzuverlässige Mitarbeiter und externe Dienstleister, die Daten gezielt an Konkurrenten weitergeben
· Externe Dienste wie Cloud-Speicher und Plattformen zur Auftragsbearbeitung (hier sehen Experten die größten Sicherheitslücken).

Das alles ist kein rein russisches Problem. Hinsichtlich der massiven IT- und Cybersicherheits-Risiken zeigen sich Unternehmen weltweit erschreckend schlecht gerüstet.

Im Rahmen ihrer internationalen "2025 Cybersecurity Workforce Study" hat die gemeinnützige Mitgliedervereinigung für Cybersicherheitsfachleute (ISC2) insgesamt 16.029 Experten aus der Cybersicherheitsbranche befragt. In Deutschland berichteten 92% (!) der Befragten, mindestens einen schwerwiegenden Cybersicherheitsvorfall aufgrund von Kompetenzdefiziten innerhalb des Teams oder des gesamten Unternehmens erlebt zu haben. Darunter fallen Vorfälle oder Schäden, die durch Sicherheitslücken entstehen – etwa Datenverluste, Cyberangriffe oder Systemausfälle.

Fehlendes Know-how und Kompetenzmängel setzen Deutschland in seiner IT-Sicherheit offenbar noch spürbarer als dem internationalen Durchschnitt zu. So gaben 77% der deutschen Umfrageteilnehmer an, sogar von mehreren ernsthaften inkompetenzbedingten Sicherheitsvorfällen betroffen gewesen zu sein. Global waren es 88 %, die mindestens einen hochriskanten Vorfall beklagten und 69%, die auf mehrere Vorfälle aufgrund Kompetenzlücken verwiesen.

Dass Deutschland zur Fähigkeit, die erforderlichen Kompetenzen in Cybersicherheitsteams abzudecken, laut Untersuchung sogar etwas mehr finanzielle Mittel zur Verfügung stehen als im weltweiten Durchschnitt (obwohl Budgetbeschränkungen da sind), wirft unbequeme Fragen auf.

Was tun? In Russland wie international?

Eine Lösungsansatz liegt in einer aktiven und proaktiv umgesetzten Sicherheitsstrategie.
Erste Schritte:
✅ Einstellung eines spezialisierten IT-Sicherheitsbeauftragten
✅ Konsequente Kontrolle von Zugriffsrechten und Prozessen
✅ Sensibilisierung der Mitarbeiter für Datenschutzrisiken.

Um sein Geschäft und sich selbst (Stichwort: ) zu schützen, muss die Informationssicherheit deutlich gestärkt und systemisch gehandhabt werden. Dazu gehören letztlich nicht nur die Einstellung eines spezialisierten IT-Sicherheitsbeauftragten und die Formierung schlagkräftiger Cybersecurity-Teams, sondern auch eine konsequente Führung der eigenen Mitarbeiter.

Und zwar nicht im Sinne von Kontrolle als diktatorische Bevormundung - ein Vorgehen, das Mitarbeiter mehr zur Illoyalität anstiftet als davon abhält -, sondern als Spiel auf mehreren Klaviaturen. Dabei leisten robuste Prozesse, Regeln und nachvollziehbare Sanktionsregime einen ebenso wichtigen Beitrag wie persönlicher Respekt und Unternehmensbindung durch eine Mitarbeiterführung, die Vertrauen, Eigenmotivation und überdurchschnittliches Engagement fördert.

Nur in einem gut geführten Unternehmen zahlen sich Auf- & Ausbau, Updating & Upgrading erforderlicher Cybersicherheitskompetenzen bis zum Anschlag aus - und versickern nicht in Effizienzlöchern. Erst recht bei Firmen, die sich den (durch Headhunter zusätzlich extrem verteuerten) Zukauf externer Spezialisten nicht leisten können - zumal diese auch nicht wie Äpfel an Bäumen wachsen -, lohnt eine in sich stimmige betriebsinterne Kompetenzentwicklung.

Mit strategischer Priorität versehen darf eine solche aber nicht allein in die Zuständigkeit und damit in die meist mageren Budgets üblicher "Personalentwicklung" fallen. Als eine zentrale strategische Maßnahme sind dieser explizite Budgets für die Weiterbildung und Entwicklung von Mitarbeitern, Prozess- und Projektteams zuzuweisen. Zumal ein solcher Ansatz auch unbestrittene Commitment-Wirkung ausstrahlt: So gab jede dritte befragte Person in Deutschland an, durch derartige vertrauensbildende Signale im Sinne des Unternehmenswohls motiviert zu werden.

💡 Fazit:
Datenschutz ist längst mehr als juristische Pflicht und damit keine reine formal abzuhandelnde Compliance-Aufgabe mehr – er ist ein entscheidender Überlebensfaktor. Die Zahlen aus den Umfragen sind mehr als ein lauter Weckruf. Wer heute seine Kundendaten nicht aktiv absichert, spielt verschlagenen Konkurrenten direkt in die Karten. Unternehmen, die hierbei nachlässig sind, verschleudern nicht nur Umsatz und verlieren das Vertrauen ihrer Kunden, sondern im schlimmsten Fall ihre Existenz und eigene, auch persönliche Sicherheit. Nachhaltiger Firmenerfolg ist ohne ganzheitliches, auf verschiedenen Ebenen greifendes unmöglich.

📎 Quellen:
Retail.ru (Russisch), haufe.de (Deutsch)

Wie schätzen Sie die IT-Sicherheit Ihrer Firma ein? Welche Maßnahmen haben Sie und Ihr Team in Ihrem Unternehmen ergriffen, um zu verhindern?

Ihre Erfahrungen in den Kommentaren sind sehr willkommen. 👇

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Unseren Kundinnen und Geschäftspartnerinnen einen wunderbaren Ehrentag! 🌞
08/03/2026

Unseren Kundinnen und Geschäftspartnerinnen einen wunderbaren Ehrentag! 🌞

25/02/2026

Russlands setzt verstärkt auf und

In Russland tätige Unternehmen achten immer mehr darauf, wie teuer eine ist und ob sich Mitarbeiter gezielt weiterqualifizieren lassen. Immer mehr Betriebe setzen auf „Quereinsteiger“ – ein echter Karrierebooster für alle ohne klassische Ausbildung.

Diesen Trend skizziert eine aktuelle Umfrage der Recruiting- & Business-Portale "Avito Jobs" und "Mein Business". An der Erhebung nahmen rd. 2.400 Vertreter von aus verschiedenen Regionen Russlands teil.

📊 im Fokus – diese Berufe sind gefragt:

✅ Die Zahl der Jobs, die eine berufliche voraussetzen, stieg um 13 %. Besonders gesucht werden Elektroniker, Prüftechniker und Laboranten.
✅ Auch Akademiker sind stärker gefragt: Ein Plus von 6 % bei Stellen für Fachkräfte mit Uni-Abschluss. Spitzenreiter: Agrarwissenschaftler, HR-Manager und Tierwirte.

Diplom allein zählt nicht mehr – auf die Leistung kommt's an:

Ein Abschluss kann weiterhin das Entgelt beeinflussen – aber längst nicht immer direkt. Was in der Endsumme letztlich auf dem Gehaltskonto landet, ist zunehmend davon abhängig, welche Ergebnisse geliefert werden und welcher Beitrag zum Unternehmenserfolg tatsächlich beigesteuert wird.

Weiterbildung wird :

✅ Jede dritte Firma ermöglicht lt. dieser Umfrage ihren Mitarbeitern bezahlte Fortbildungen.
✅ 33 % der Arbeitgeber übernehmen die Kosten, wenn es dem Unternehmen nutzt. 32 % binden das Angebot an einen Weiterbildungsvertrag.
✅ Nur jedes achte Unternehmen (12 %) finanziert ein Studium oder Umschulung.

Was bringt Mitarbeiter in ihrer Laufbahn nach vorn?

✅ Die entscheidenden Top-Eigenschaften aus Sicht der Chefs: Verantwortung übernehmen, schnell lernen, zuverlässig liefern.
✅ Besonders rasant geht's auf der Karriereleiter voran für Allrounder mit und starken - .
✅ Am Ende zählt vor allem eins: Wie flexibel ist der Mitarbeiter und wie viel schöpft er/sie fürs Unternehmen?

Ein solches Vorgehen erfordert in Unternehmen natürlich ein verlässliches Management System, das von den Beschäftigten auch als fair wahrgenommen wird. Für Fragen, wie Ihre Firma ein solches aufbauen und kultivieren kann, können Sie unser Team gerne kontaktieren.

📎 Russischsprachiger Link:
https://biz.cnews.ru/news/line/2026-02-25_avito_rabota_i_moe_delo

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