17/03/2026
Heute habe ich wieder gemerkt, wie schnell das hier geht.
Ich wache auf und bin innerhalb von Minuten im Außen. Gedanken, To-dos, Eindrücke – alles gleichzeitig.
Gerade hier in Bangkok gibt es so viele Reize, so viel Bewegung, so viel, was permanent passiert.
Und wenn ich morgens nicht bewusst stoppe, bin ich sofort drin.
Deshalb nehme ich mir morgens ganz bewusst als Erstes Zeit für mich.
Oft starte ich den Tag mit einem leckeren Hafermilch-Kaffee, in Stille den Sonnenaufgang beobachtend. Trainiere, mache eine Breathwork-Session und schließe meine Praxis mit einer Meditation ab.
Nicht, weil ich irgendeiner bestimmten Routine folgen will. Sondern weil ich merke, wie unfassbar gut es mir tut, mich morgens zuerst mit mir selbst zu verbinden.
Bevor der Tag losgeht.
Früher habe ich einfach direkt angefangen zu funktionieren, zu leisten, zu geben. Heute kann ich mir das gar nicht mehr vorstellen.
Wenn ich mich selbst an die erste Stelle setze, mich morgens zuerst mit mir verbinde, gehe ich viel klarer und bewusster durch den Tag. Das wirkt sich auf meine Wahrnehmung, meine Handlungen und meine Entscheidungen aus. Auch wenn im Außen mal etwas schief läuft, bleibe ich viel entspannter und mehr bei mir.
Wie ich in den Tag starte, verändert so sehr, wie ich durch den Tag gehe.
💬 Hast du etwas, das dir morgens hilft, mehr in Verbindung mit dir selbst zu bleiben?