Master of Search - Christoph Mohr

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Master of Search - Christoph Mohr Wir helfen Inhabern, Selbständigen und Unternehmern dabei ihren Erfolg in Google messbar zu skalieren
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Wir unterstützen Unternehmer, Selbständige und Marketingverantwortliche dabei, ihren Gewinn und Umsatz über Google um bis zu 80% innerhalb von 6 Monaten zu steigern, indem wir ihnen das relevante Wissen rund um messbare Sichtbarkeit auf Google vermitteln sowie gemeinsam mit ihnen umsetzen. Unternehmen werden so unabhängig von Agenturen, und das bei nur 2 Stunden Aufwand im Monat.

Vier Gespräche mit Google-Ads-Agenturen. Vier gute Eindrücke. Aber welche ist jetzt die richtige?Vielleicht kennst du di...
30/10/2026

Vier Gespräche mit Google-Ads-Agenturen. Vier gute Eindrücke. Aber welche ist jetzt die richtige?

Vielleicht kennst du diese Situation.

Du willst deine Google Ads professionell betreuen lassen und sprichst mit mehreren Agenturen.

Alle wirken kompetent.

Alle haben Referenzen.

Alle erklären dir, wie sie deine Kampagnen optimieren würden.

Und am Ende?

Du bist kaum schlauer als vorher.

Also vergleichst du das, was du am einfachsten vergleichen kannst:

Den Preis.

Dabei gibt es deutlich bessere Kriterien, um eine gute Google-Ads-Agentur zu erkennen.

Und dafür musst du selbst kein Google-Ads-Experte sein.

1. Interessiert sich die Agentur für dein Geschäft?

Eine gute Agentur sollte zunächst verstehen, wie dein Unternehmen funktioniert.

Was ist dir ein neuer Kunde wert?

Wie viele Anfragen brauchst du für einen Auftrag?

Welche Leistungen oder Produkte sind besonders profitabel?

Und wie werden aus Interessenten tatsächlich Kunden?

Denn bevor jemand dein Werbebudget sinnvoll steuern kann, sollte er verstehen, womit du dein Geld verdienst.

2. Geht es um Klicks oder um echte Geschäftsergebnisse?

Natürlich sind Klickpreise, Keywords und Kampagnenstrukturen wichtig.

Aber sie sind nicht das eigentliche Ziel.

Entscheidend ist, ob Google Ads qualifizierte Anfragen und profitable Aufträge bringt.

Deshalb sollte eine Agentur auch über Tracking sprechen.

Nicht nur darüber, wie viele Formulare ausgefüllt wurden, sondern wie sich nachvollziehen lässt, welche Anfragen später tatsächlich zu Kunden werden.

3. Kann dir die Agentur auch von etwas abraten?

Diesen Punkt finde ich besonders wichtig.

Eine gute Beratung besteht nicht darin, möglichst viele Leistungen zu verkaufen.

Manchmal ist mehr Budget sinnvoll.

Manchmal braucht es zuerst besseres Tracking.

Und manchmal lohnt sich eine laufende Agenturbetreuung bei der aktuellen Unternehmensgröße schlicht noch nicht.

Wir sagen deshalb auch regelmäßig, wenn wir eine andere Lösung für sinnvoller halten.

4. Bleibt die Kontrolle über dein Werbekonto bei dir?

Zwei Fragen solltest du unbedingt stellen:

Wer betreut meine Kampagnen tatsächlich?

Und gehört das Google-Ads-Konto meinem Unternehmen?

Denn deine Kampagnendaten und deine bisherigen Erfahrungen sind wertvoll.

Du solltest jederzeit Zugriff darauf haben und bei einem Agenturwechsel nicht bei null anfangen müssen.

Mein wichtigster Tipp:

Achte darauf, wie du dich nach dem Gespräch fühlst.

Hast du verstanden, was die Agentur für dein Unternehmen tun würde?

Kannst du nachvollziehen, warum sie bestimmte Maßnahmen empfiehlt?

Und hast du eine bessere Vorstellung davon, was wirtschaftlich sinnvoll ist?

Eine gute Agentur sollte dir nicht nur ihre Kompetenz zeigen. Sie sollte dir helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.

Wenn du herausfinden willst, ob Google Ads für dein Unternehmen der richtige Hebel ist und welche Form der Unterstützung sinnvoll wäre, schauen wir gerne gemeinsam darauf.

Auch wenn wir am Ende feststellen, dass eine Zusammenarbeit aktuell nicht passt.

Kostenfreies Strategiegespräch:

Buch dein Orientierungsgespräch: 20 bis 30 Minuten, eine ehrliche Einschätzung zu deinem Konto und ein klarer nächster Schritt. Per Termin, Telefon oder Mail.

29/10/2026

Ein Klick auf die Anzeige ist nicht dasselbe wie ein Patient im Stuhl. Wenn Google nicht weiß, was aus einem Telefonat wird, optimiert es falsch. Offline Conversions sind der Schlüssel, um echte Behandlungen statt leerer Klicks zu gewinnen. Hast du deine Anrufe bereits verknüpft?

27/10/2026

Ein Jahr Radiowerbung für 500€ im Monat. Was hat es gebracht?

Das haben wir neulich einen Bodenleger gefragt. Er hat ein kleines Team, macht gute Arbeit und ist über Jahre durch Empfehlungen gewachsen. Seine Antwort war: „Da kam nichts bei raus.“ Ganz sicher war er sich dabei allerdings auch nicht, denn er hatte schlicht keine Möglichkeit, das herauszufinden.

Beim Radio bekommst du nach Wochen eine Schätzung der Reichweite. Wenn jemand anruft, bleibt nur die Frage „Haben Sie unseren Spot gehört?“. Im Kopf verschwimmen Radio, Empfehlung und Firmenschild aber schnell. Wer den Spot hört und erst später googelt, taucht in keiner Auswertung auf.

Bei Google Ads und Meta lässt sich das sauber messen. Trotzdem hören viele beim Klick auf. Ein Klick ist erstmal eine Ausgabe. Wirklich interessant wird es danach, nämlich bei der Frage, ob aus der Anfrage ein Auftrag wurde und wie viel er wert war.

Bevor du das nächste Werbebudget freigibst, stell dir diese Fragen:

1. Woher kam die Anfrage?
2. Ist ein Auftrag daraus geworden?
3. Wie viel war er wert?

Wenn du eine davon offen lassen musst, steckst du das Geld am besten zuerst ins Tracking und erst danach ins Budget. Technik-Wissen brauchst du dafür keins. Wichtig ist nur, dass dir jemand die ganze Kette bis zum Auftragswert zeigen kann.

Du möchtest wissen, welche Werbung dir Aufträge bringt? Dann vereinbare ein kostenloses Orientierungsgespräch.

22/10/2026

800 € Werbebudget. 1.500 € Agenturkosten. Kann sich das rechnen?

Diese Frage stellen sich viele Unternehmer, wenn sie über eine professionelle Google-Ads-Betreuung nachdenken.

Und ich finde, sie ist absolut berechtigt.

Denn nicht für jedes Unternehmen ist eine laufende Agenturbetreuung die wirtschaftlich sinnvollste Lösung.

Wir sagen deshalb auch regelmäßig Anfragen ab, wenn wir nicht erkennen können, wie sich unsere Betreuung für das Unternehmen rechnen soll.

Warum?

Schauen wir uns zwei vereinfachte Beispiele an.

Betrieb 1:

800 € Google-Ads-Budget im Monat.

Daraus entstehen durchschnittlich zwei neue Aufträge.

Selbst wenn wir die Ergebnisse um 30 % verbessern könnten, wäre der zusätzliche wirtschaftliche Nutzen bei diesem Volumen möglicherweise zu gering, um eine monatliche Betreuung von 1.500 € zu rechtfertigen.

Betrieb 2:

8.000 € Google-Ads-Budget im Monat.

Daraus entstehen durchschnittlich 20 neue Aufträge.

Bei einer Verbesserung um 30 % wären das rechnerisch sechs zusätzliche Aufträge.

Hier kann sich dieselbe Betreuungsleistung deutlich schneller rechnen.

Natürlich kommt es darauf an, wie viel Gewinn ein Auftrag tatsächlich bringt.

Aber das Grundprinzip ist wichtig:

Nicht die Höhe der Agenturkosten allein entscheidet, sondern was die Betreuung wirtschaftlich bewirken kann.

Und genau deshalb empfehlen wir kleineren Unternehmen nicht automatisch eine laufende Betreuung.

Es gibt auch andere sinnvolle Wege.

Zum Beispiel:

Einmaliges Setup und Audit

Wir richten Google Ads und das Tracking sauber ein, prüfen die Grundlagen und zeigen dir, worauf du bei der weiteren Betreuung achten solltest.

Danach kannst du die Kampagnen selbst weiterführen.

Mentoring

Du oder dein Team übernehmt die operative Arbeit.

Wir begleiten euch bei Strategie, Einrichtung und Optimierung und helfen euch, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Laufende Betreuung

Wenn Budget, Geschäftsmodell und wirtschaftliches Potenzial zusammenpassen, kann es sinnvoll sein, die Verantwortung für Google Ads vollständig abzugeben.

Welche Variante die richtige ist, hängt von deiner Ausgangssituation ab.

Deshalb würde ich vor jeder Entscheidung drei Dinge klären:

- Was kostet dich Google Ads inklusive Betreuung?

- Wie viel Gewinn bringt dir ein zusätzlicher Kunde?

- Und wie viele zusätzliche Kunden müssten entstehen, damit sich die Investition lohnt?

Manchmal ist mehr Budget sinnvoll. Manchmal ein anderes Betreuungsmodell. Und manchmal ist es besser, zunächst die bestehenden Grundlagen zu verbessern.

Genau das schauen wir uns in unseren Strategiegesprächen gemeinsam an.

Wenn eine laufende Betreuung wirtschaftlich keinen Sinn ergibt, sagen wir dir das auch.

21/10/2026

Wenn Agentur und Shopbetreiber gleichzeitig Google/Meta Ads steuern, weiß keiner mehr, was wirkt. Klare Aufteilung ist entscheidend, damit Kampagnen sich nach Änderungen stabilisieren können.

20/10/2026

4 Google-Updates, die du für dein Online-Marketing kennen solltest.

Bei Google hat sich in den letzten Monaten einiges verändert.

Einige Neuerungen betreffen direkt deine Google-Ads-Kampagnen. Andere eröffnen zusätzliche Möglichkeiten, deine Inhalte besser auszuwerten.

Hier sind vier Entwicklungen, die ich aktuell besonders interessant finde.

1. KI-Inhalte und Kennzeichnungspflichten

Seit August gelten in der EU neue Transparenzpflichten für bestimmte KI-generierte Inhalte.

Das bedeutet nicht, dass du jedes mit KI erstellte Bild oder jeden Text pauschal kennzeichnen musst.

Aber gerade bei realistisch wirkenden KI-Inhalten und möglichen Täuschungen solltest du genau prüfen, welche Anforderungen gelten.

Auch die jeweiligen Werberichtlinien solltest du im Blick behalten.

2. Google verändert die Sprachausrichtung

Seit Ende September 2026 stellt Google die Sprachauswahl in Suchkampagnen um.

Die Sprache deiner Anzeigen wird damit noch wichtiger.

Mein Tipp:

Wenn du in mehreren Sprachen wirbst, achte auf eine klare Kampagnenstruktur und kontrolliere regelmäßig deine Suchbegriffe.

Denn entscheidend ist, dass deine Anzeigen die richtigen Menschen erreichen.

3. Social-Media-Inhalte in der Google Search Console

Eine interessante Neuerung:

Du kannst inzwischen auch Profile von Instagram, TikTok, X und YouTube in der Search Console auswerten.

So erkennst du beispielsweise, über welche Google-Suchanfragen Menschen deine Social-Media-Inhalte finden.

Das kann helfen, Themen und Inhalte besser einzuordnen.

4. AI Max für Shopping-Kampagnen

Google erweitert seine KI-Funktionen auch für klassische Shopping-Kampagnen.

Unter anderem können Produkttitel dynamisch an die Suchanfrage angepasst werden.

Das klingt interessant.

Allerdings würde ich solche Funktionen nicht einfach aktivieren, nur weil Google sie anbietet.

Wichtig ist, vorher zu prüfen, ob sie zu deinem Sortiment, deinen Kampagnenzielen und deinem Tracking passen.

Was haben diese vier Updates gemeinsam?

Google übernimmt immer mehr Aufgaben automatisch.

Das kann sinnvoll sein.

Aber du solltest trotzdem verstehen, was in deinen Kampagnen passiert und welche Auswirkungen neue Einstellungen auf deine Ergebnisse haben.

Denn gute Automatisierung braucht klare Ziele, eine saubere Struktur und verlässliche Daten.

Wenn du wissen willst, ob deine Google Ads und dein Tracking für diese Entwicklungen gut aufgestellt sind, schauen wir gerne gemeinsam darauf.

19/10/2026

Dein Produktdaten-Setup muss stehen, deine Messung muss laufen. Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um zu testen. Wenn du im B2B-Bereich mit Entscheidern in bezahlten Tarifen agierst, ist dieser Kanal möglicherweise nicht ideal. Achte auf eine solide Messung, bevor du startest.

16/10/2026

Die Bilder waren perfekt. Die Ferienwohnung leider nicht.

Jörg war im Sommer mit seiner Familie im Urlaub in Italien.

Die Ferienwohnung hatte er über ein Inserat gebucht, das wirklich gut aussah.

Schöne Bilder.
Sonnenliegen.
Ein Backofen.
Alles, was man für zwei Wochen Familienurlaub so braucht.

Die Buchung war schnell erledigt.

Doch als die Familie ankam, sah die Realität anders aus.

Staub, Krümel und Spinnweben.

Die versprochenen Sonnenliegen waren nicht da.

Einen Backofen gab es ebenfalls nicht.

Und der zugesagte Staubsauger war weggeschlossen.

Besonders ärgerlich wurde es, als nachts der Strom ausfiel.

Auf die Nachricht an den Gastgeber kam erst zwei Tage später eine Antwort.

Warum ich dir das erzähle?

Weil wir genau dieses Problem auch im Online-Marketing immer wieder sehen.

Die Anzeige macht einen guten Eindruck.

Jemand klickt.

Füllt ein Formular aus oder kauft direkt.

Google Ads meldet eine Conversion.

Aus Sicht der Werbeplattform war die Kampagne erfolgreich.

Aber was passiert danach?

Wird die Anfrage zeitnah bearbeitet?

Hält das Unternehmen, was die Anzeige verspricht?

Ist der Kunde mit der Leistung tatsächlich zufrieden?

Und wird aus einem einmaligen Auftrag vielleicht sogar eine langfristige Kundenbeziehung?

Diese Fragen beantwortet dir dein Google-Ads-Konto nicht automatisch.

Dafür brauchst du einen sauberen Prozess und Tracking, das über den ersten Klick oder die Formularanfrage hinausgeht.

Denn eine gute Anzeige kann Menschen überzeugen.

Ob sie später zufrieden sind, entscheidet sich aber häufig erst im Kontakt mit deinem Unternehmen.

Und genau dort entstehen auch die Folgen, die du in klassischen Werbekennzahlen kaum siehst:

Unzufriedene Kunden.
Schlechte Bewertungen.
Ausbleibende Folgeaufträge.
Weniger Empfehlungen.

Deshalb schauen wir bei der Optimierung nicht nur auf Google Ads oder Meta Ads.

Uns interessiert auch, was nach einer Anfrage passiert.

Denn mehr Conversions sind nur dann ein gutes Ergebnis, wenn daraus auch wirtschaftlich sinnvolle Kundenbeziehungen entstehen.

Eine Frage, die du dir dazu stellen kannst:

Würde ein Kunde nach dem Kauf sagen:

„Genau das habe ich erwartet“?

Wenn du nicht sicher bist, lohnt es sich, den gesamten Weg vom Werbeversprechen bis zur tatsächlichen Leistung genauer anzuschauen.

Wenn du wissen willst, wo zwischen Klick, Anfrage und Kunde bei dir Potenzial verloren geht, schauen wir gerne gemeinsam darauf.

15/10/2026

Bevor du dein erstes Werbebudget ausgibst, lege ein Werbekonto an und lass dein Unternehmen verifizieren. Erstelle eine Liste mit Themen, in denen jemand über dein Angebot nachdenkt, und sieh dir deine Zielseite an. Lege Messkriterien fest, um den Erfolg zu beurteilen und abzubrechen. Der Großteil dieser Schritte kostet kein Geld und ist essentiell für den Erfolg.

14/10/2026

15 Jahre lang hatte ich ein Problem, für das ich keine richtige Erklärung hatte.

Ein ständiges Druckgefühl im Ohr.

Ich war beim Arzt. Die Rückmeldung damals:

„Alles in Ordnung.“

Aber das Gefühl blieb.

Jahrelang.

Erst als ich mich selbst intensiver mit meiner Gesundheit beschäftigt und weiter nach den Ursachen gesucht habe, kamen mehrere mögliche Zusammenhänge ans Licht.

Unter anderem eine Kieferfehlstellung, eine chronische Entzündung und eine schiefe Nasenscheidewand.

Nicht alles davon lässt sich schnell beheben.

Aber ich habe dabei etwas gelernt, das auch für unsere tägliche Arbeit im Online-Marketing wichtig ist.

Nur weil auf den ersten Blick alles in Ordnung aussieht, bedeutet das nicht, dass es keine Probleme gibt.

Bei Google Ads erleben wir das regelmäßig.

Die Kampagnen laufen.

Es kommen Klicks rein.

Im Konto werden Conversions angezeigt.

Vielleicht sehen sogar die Kosten pro Lead ganz ordentlich aus.

Aber dann stellen wir eine einfache Frage:

Wie viele dieser Anfragen werden tatsächlich zu Kunden?

Und plötzlich wird es schwierig.

Weil niemand genau weiß, welche Anfragen qualifiziert waren.

Weil Abschlüsse im CRM stehen, aber nicht an Google Ads zurückgemeldet werden.

Oder weil das Tracking zwar Zahlen liefert, aber nicht die Informationen, die für gute Entscheidungen nötig wären.

Das ist ein bisschen wie bei meiner Gesundheit.

Wenn du nur auf einzelne Werte schaust, fehlt dir möglicherweise der entscheidende Zusammenhang.

Deshalb versuchen wir bei unseren Kunden immer, das gesamte System zu verstehen.

Nicht nur die Anzeigen.

Sondern auch die Landingpage, das Tracking und den Weg vom ersten Kontakt bis zum tatsächlichen Auftrag.

Denn erst wenn du die Ursachen kennst, kannst du gezielt etwas verbessern.

Und manchmal braucht es dafür auch die Bereitschaft, bisherige Annahmen zu hinterfragen.

Das gilt übrigens genauso für uns selbst.

Wir testen neue Ansätze, beschäftigen uns mit neuen Technologien und prüfen regelmäßig, ob unsere bisherigen Vorgehensweisen noch sinnvoll sind.

Nicht jede neue Idee funktioniert.

Aber ohne genau hinzuschauen, finden wir auch nicht heraus, was besser funktionieren könnte.

Mein wichtigster Gedanke dazu:

Du musst nicht alles selbst machen. Aber du solltest verstehen, was in deinem Unternehmen funktioniert und was nicht.

Wenn du bei deinen Google Ads das Gefühl hast, dass mehr möglich wäre, aber nicht genau weißt, woran es liegt, schauen wir gerne gemeinsam darauf.

Wir prüfen, was deine Kampagnen und dein Tracking tatsächlich zeigen und wo sinnvolle Ansatzpunkte liegen.

Adresse

Eiswerderstraße 20
Berlin
13585

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Dienstag 09:00 - 18:00
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